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Grundschüler verabschieden sich mit Englisch-Tag in die Ferien

Frohe Ostern heißt „Happy Easter“

Spiele, Lieder, Bastelarbeiten rund um Ostern und alles in englischer Sprache. So haben die Grundschüler am Freitag Englisch gelernt.

veröffentlicht am 08.04.2019 um 17:16 Uhr
aktualisiert am 08.04.2019 um 18:20 Uhr

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Kerstin Lange

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Kerstin Lange Redakteurin zur Autorenseite
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REHREN. Zwei ganz besondere Unterrichtsstunden haben die Auetaler Grundschüler am letzten Schultag vor den Osterferien erlebt, denn am Freitag war Englisch-Tag.

„Wir organisieren in jedem Jahr eine Englisch-Aktion und diesmal stand diese unter dem Titel ,Happy Eastern‘“, erklärte Jacqueline Drelichowski, Fachlehrerin für Englisch an der Grundschule Auetal. Gemeinsam mit den Kollegen, unterstützt von Eltern, hat sie den Kindern zwei außergewöhnliche Englischstunden geboten. „Und zwar auch für die ersten und zweiten Klassen, obwohl die noch keinen Englischunterricht haben“, so Drelichowski. „Denn spielerisch vermittelt, verstehen auch die Kleinsten, um was es geht.“ Und es ging selbstverständlich um Eier, Hasen, Hasenmamas und -kinder.

Es wurde eine Geschichte erzählt, ein „Pocketbook“ – also ein kleines Büchlein – gebastelt, gesungen, gereimt und getanzt und selbstverständlich durften die Kinder auch Ostereier anmalen. Zum Abschluss ging es für jede Gruppe nach draußen zum Ostereiersuchen. Die Lehrer hatten jede Menge Schoko-Ostereier versteckt, die ausnahmsweise im Unterricht gegessen werden durften.

„Den Kindern macht es Spaß, Englisch zu lernen“, stellte Drelichowski fest. Zwar werde der frühe Fremdsprachenunterricht erst in Klasse drei und vier auf dem Plan stehen, aber auch die Erst- und Zweitklässler würden sich gerne darauf einlassen und schon einiges verstehen.

„Es ist gut, dass die Kinder so früh wie möglich Sprachen lernen. Es fällt ihnen dann auch leichter“, erklärte die Fachlehrerin. Selbstverständlich würde im Unterricht sehr viel spielerisch gelernt, zum Beispiel durch Memorys, Mini-Dialoge und Wortschatzspiele. „Aber auch Lesen und Schreiben kommt mehr und mehr dazu. Allerdings lernen unsere Grundschüler noch keine Grammatik. Hören, Verstehen und Sprechen sind zunächst wichtiger“, so Drelichowski.




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