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Erster Termin für Sportentwicklungskonzept

Sportler und Politiker an einem Tisch

Endlich geht es los! Die Gemeinde hat Vereinsvertreter und Politiker zum ersten Treffen zum Sportentwicklungskonzept eingeladen.

veröffentlicht am 26.02.2019 um 16:27 Uhr

Kerstin Lange

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Kerstin Lange Redakteurin zur Autorenseite
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REHREN. „Die Zukunft der Gemeinde Auetal wird in hohem Maße davon bestimmt, inwieweit es uns gemeinsam gelingt, den Herausforderungen der demografischen Strukturveränderungen und der nachhaltigen Sicherung der allgemeinen Daseinsvorsorge gerecht zu werden“, stellt Bürgermeister Heinz Kraschewski in der Einladung zur Auftaktveranstaltung zum Thema Sportentwicklungskonzept fest. Ein wichtiger Baustein werde dabei, insbesondere im Hinblick auf ein familienfreundliches Auetal, der Erhalt und die Weiterentwicklung eines vielfältigen und bedarfsgerechten Sportangebots der Vereine sein.

Im Zuge dieser Überlegungen hatte die SPD-Fraktion im Rat den Antrag eingebracht, ein Sportentwicklungskonzept und einen daraus resultierenden Finanzierungsplan für die Gemeinde zu entwickeln. Der Rat stimmte dem zu und nun lädt die Gemeinde Vertreter und Politiker zum ersten Gespräch ein.

Dieses findet am Donnerstag, 7. März, um 19 Uhr im Spiegelsaal der Alten Molkerei in Rehren statt.

Wichtig ist dem Bürgermeister, dass die Erarbeitung des Konzepts im Team erfolgt. Ideen und Wünsche sollten offen und vorbehaltlos diskutiert und mögliche Synergieeffekte herausgearbeitet werden. Die Vereinsvertreter, zwei aus jedem Verein, sollten sich bereits im Vorfeld Gedanken zu ihrem Verein machen. Welche Prioritäten sie setzen wollen, welche Veränderungen aus ihrer Sicht wünschenswert oder gar zwingend erforderlich sein können und welche Punkte und Fragestellungen in einem Sportentwicklungskonzept Berücksichtigung finden sollten.

„Ich hoffe auf einen konstruktiven und ergebnisorientierten Dialog“, so Kraschewski. Wichtig sei es aber, den Vereinen und Politikern zu vermitteln, dass ein Sportentwicklungskonzept kein „Wunschkonzert“ sein kann. „Durch die Bildung eines Arbeitskreises haben wir noch keinen Cent mehr in der Tasche“, gibt Kraschewski zu bedenken.




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