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Serie „Dorfkirchen im Weserbergland“

St.-Eligius-Kirche wird im Dreißigjährigen Krieg in Brand gesteckt

HATTENDORF. Der 16. Oktober 1642 ist ein schwarzer Tag für Hattendorf. Mitten im Dreißigjährigen Krieg ziehen französische Truppen mordend, plündernd und brennend durch den Ort. Als sich die Nacht über Hattendorf senkt, hat die Soldateska 32 von 34 Häusern in Schutt und Asche gelegt. Auch die im 12. Jahrhundert errichtete St.-Eligius-Kirche, ältestes Gotteshaus im Auetal, ist ein Raub der Flammen geworden. Nur ihr Turm steht noch.

veröffentlicht am 11.02.2020 um 12:42 Uhr
aktualisiert am 11.02.2020 um 14:30 Uhr

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