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Anstrengender Alltag für Ärzte und Pfleger an den Mindener Mühlenkreiskliniken

An vorderster Front: Die Intensivstation in der Corona-Pandemie

MINDEN. „Früher“, sagt die Oberärztin, „da haben wir auf der Intensivstation eher ein Leben in der Nische geführt.“ Kaum jemand wollte so genau wissen, was dort passiert, wo es um lebensbedrohliche Erkrankungen geht, wo Patienten 24 Stunden an Monitoren überwacht werden. Das Wort Intensivstation löst bei vielen Menschen Urängste aus: „Da will ich nicht hin!“, ist ein Reflex. Jetzt in der Corona-Pandemie steht die Intensivstation voll im Fokus: Wie ist die Lage?

veröffentlicht am 19.11.2020 um 10:35 Uhr

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