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Preisverleihung in Berlin

Deutscher Kita-Preis: Schaumburg geht leer aus

BERLIN. Es war ein langer Weg, den das Bündnis „Qualität im Dialog“ von Kindertagesstätten aus Rinteln, Auetal und Hessisch Oldendorf zurückgelegt hat. Gegen mehr als 1600 Bewerber hat sich die Initiative beim Deutschen Kitapreis durchgesetzt und es bis unter die Top 10 geschafft. Am Ende reichte es leider nicht für einen Platz auf dem Treppchen:

veröffentlicht am 13.05.2019 um 21:00 Uhr

Das Bündnis „Qualität im Dialog“ von Kindertagesstätten aus Rinteln, dem Auetal sowie Hessisch Oldendorf hat sich gegen mehr als 1600 Bewerber beim Deutschen Kitapreis durchgesetzt. Koordinator Ingmar Everding hier bei seiner täglichen Arbeit. Foto:
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Autor

Jakob Gokl Stv. Chefredakteur zur Autorenseite

BERLIN. Es war ein langer Weg, den das Bündnis „Qualität im Dialog“ von Kindertagesstätten aus Rinteln, dem Auetal sowie Hessisch Oldendorf zurückgelegt hat. Gegen mehr als 1600 Bewerber hat sich die Initiative beim Deutschen Kitapreis durchgesetzt und es bis unter die Top 10 geschafft.

Doch am Ende reichte es leider nicht für einen Platz auf dem Treppchen. Bei der Preisverleihung am Montagabend in Berlin gingen die fünf Preise in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ nach Dortmund, Hamburg, Olbersdorf, Hermeskeil sowie Berlin. Der Erstplatzierte erhielt 25 000 Euro, die vier Zweitplatzierten je 10 000 Euro.

Auch eine „Kita des Jahres“ wurde mit 25 000 Euro prämiert: Sie stammt aus Eppertshausen in Hessen. Am Ende entschied eine 18-köpfige Experten-Jury, wer einen Preis in den beiden Kategorien erhält.




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