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Im Nordlab wird durchgearbeitet – Dr. Ludwig Grüter und sein Team im Krisenmodus

Exklusiver Besuch im Hamelner Corona-Labor: Deswegen wird so wenig getestet

HAMELN. „Thomas, wir sind im Krieg“, sagt Dr. Ludwig Grüter am Telefon zu seinem Kollegen Dr. Thomas Flohr. Grüter seufzt hinter seinem Schreibtisch, vor sich zwei überdimensionale Bildschirme. Es geht um den Nachschub von Reagenzien, die der riesige Vollautomat im Hamelner Labor Nordlab für Testungen von Corona-Abstrichen benötigt. Normalerweise kann das Gerät des Pharmariesen Roche am Tag bis zu 1000 Proben testen, doch nun steht der Apparat still.

veröffentlicht am 28.03.2020 um 12:00 Uhr
aktualisiert am 28.03.2020 um 13:11 Uhr

Dorothee Balzereit

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