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Medizinischer Notfall hat Folgen

Gefahrguteinsatz der Feuerwehr durch Shisha-Pfeife

NIENSTÄDT. Am Montagabend kam es gegen 22 Uhr, zu einem medizinischen Notfall in Nienstädt. Beim Betreten der Wohnung durch den Rettungsdienst schlugen sofort die am Notfallrucksack befestigten Kohlenmonoxidwarner an.

veröffentlicht am 30.04.2019 um 10:40 Uhr
aktualisiert am 30.04.2019 um 12:17 Uhr

80 Einsatzkräfte waren vor Ort. Foto: Feuerwehr Nienstädt

NIENSTÄDT. Der Rettungsdienst evakuierte sofort das Mehrfamilienhaus und ließ über die integrierte Regionalleitstelle Schaumburg/Nienburg die Feuerwehr zu einem Gefahrguteinsatz alarmieren.

Diese löste ebenfalls einen Massenanfall von Verletzten aus. Die Feuerwehr kontrollierte nach Angaben von deren Pressewart Thomas Wolff die betroffenen Wohnungen mit einem Gasmessgerät. Diese Stelle in allen Wohnungen keine gefährlichen Kohlenmonoxidwerte fest.

Ausgelöst wurde der Einsatz vermutlich durch eine, in der Wohnung betriebe Shishapfeife. Verletzt wurde eine Person, welcher der ursprüngliche rettungsdienstliche Einsatz galt.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Sülbeck, Liekwegen, Kirchhorsten sowie die Umweltschutzeinheit der Kreisfeuerwehr mit insgesamt 80 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst war mit diversen Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeugen, einem Einsatzleitwagen sowie der örtlichen Einsatzleitung mit 20 Kräften vor Ort. Der Einsatz war nach 60 Minuten beendet.




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