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Hack & Lack-Festival geht am 29. September in die Retrospektive – und erläutert die Kunst aus der Sprühdose

Graffiti verstehen

MINDEN. Okay… Jetzt haben zwar zahlreiche Graffitikünstler aus In- und Ausland beim jüngsten Hack & Lack-Festival in Minden den „Schiefe-Bahn-Express“ und etliche Wände mit ihren Kunstwerken verziert. Aber: Wie sind diese Bilder zu verstehen? Wie ist die Kunst aus der Sprühdose einzuordnen, die sich immer noch abseits der Bildenden Kunst bewegt? Wer nicht aus der Szene kommt, kann bei der Interpretation der vielen neuen bunten Bilder mit verschnörkelten Buchstaben, die Anfang September am Anne-Frank-Kreativzentrum entstanden sind, schon in Verlegenheit geraten. Doch der Hack & Lack-„Rückspiegel“ am Sonntag, 29. September, bietet Abhilfe.

veröffentlicht am 27.09.2019 um 10:26 Uhr

Graffiti sind bunt und die Schrift oft schwer zu entziffern. Die Veranstalter des Hack & Lack-Festivals leisten am 29. September Verständnishilfe. Foto: Hack & Lack e.V./pr
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite



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