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Lesereise führt durch vier Bundesländer und ins Ausland

„Januargier“ – internationale Presse lobt den neuesten Krimi von Ulrich Behmann

HAMELN. „Fesselnd, mitreißend, erstklassig, lesenswert“ – so urteilen Kritiker im In- und Ausland über den brandneuen Gerichtsmediziner-Krimi „Januargier“. Der Kriminalroman stammt aus der Feder des mittlerweile international bekannten Krimi-Autors Ulrich Behmann und ist wieder inspiriert von wahren Kriminalfällen.

veröffentlicht am 06.09.2021 um 14:05 Uhr
aktualisiert am 06.09.2021 um 14:45 Uhr

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Diesmal beschäftigt sich der Schriftsteller und Chefreporter der Deister- und Weserzeitung mit dem perfekten Mord. Bei seinen intensiven Recherchen hat der Krimi-Autor zahlreiche renommierte Rechtsmediziner in Deutschland und Österreich befragt. In seinem neuesten Buch beschreibt Behmann eine perfide Tötungsart, die mitunter sogar bei größter Akribie von Gerichtsmedizinern übersehen werden kann. Ein solcher Mord wurde wohl auch deshalb erstmals im Jahr 1957 nachgewiesen. Diejenigen, die Behmanns neuesten Kriminalroman schon gelesen haben, sind voll des Lobes.

Die Journalistin Ruxandra Stanescu vom deutschsprachigen Dienst des Senders Radio România schreibt über „Januargier“: „Zwischen Realität und Fiktion schaut Ulrich Behmann wieder einmal tief in die Augen und in die Seele eines Serienmörders. Dieser Krimi aus Deutschland ist ein fesselnder Psychothriller, der eine erschütternde Realität aufdeckt: Serienmörder leben mitten unter uns.“

Und die Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, Beatrice Ungar, meint: „Authentizität und Akribie mit Tiefgang charakterisieren dieses überraschende dritte Buch des Hamelner Journalisten. In seinem unverwechselbaren Stil schildert er Begebenheiten, beschreibt er, wie immer akribisch recherchiert, anschaulich Menschen und Landschaften und gewährt erneut einen Blick in den Abgrund der menschlichen Seelen, wobei er seine Protagonisten bis zur und manchmal auch über die Schmerzgrenze hinaus gehen lässt. Ehrlich gesagt: Wer am Schluss das Wort ,,ENDE“ lesen muss, würde am liebsten schon das nächste Buch Marke Ulrich Behmann in Händen halten.“

Wie schon bei dem Psychothriller ,,Dezembertod“ vermischen sich auch in „Januargier“ wieder Realität und Fiktion zu einem ganz neuen Fall. Der Roman des Hamelner Journalisten ist wieder inspiriert von wahren Kriminalfällen. Foto: PR

Aber auch Gerichtsmediziner wie der stellvertretende Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, Dr. Detlef Günther, sind angetan von diesem hoch spannenden Krimi – der Leitende Oberarzt und bekennende Krimi-Fan schreibt über „Januargier“: „Fesselnd, mitreißend – absolut lesenswert und ausgezeichnet recherchiert. Ein echter Pageturner. Wechselnde Protagonisten und Handlungsstränge sorgen in diesem außergewöhnlich guten Gerichtsmediziner-Krimi für knisternde Hochspannung. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.“

Auch forensische Psychiater, die dienstlich mit gefährlichen Gewaltverbrechern zu tun haben, sind begeistert: Dr. Thorsten Süße, der selbst ein erfolgreicher Kriminalschriftsteller ist, über „Januargier“: „Ulrich Behmanns Roman bietet genau das, was ich von einem erstklassigen Gerichtsmediziner-Krimi erwarte: Eine hoch spannende Story mit vielschichtigen, psychologisch stimmig angelegten Charakteren in einer exakt recherchierten Handlung, die durch überraschende Wendungen durchgängig zu fesseln vermag. Klare Kaufempfehlung!“

So sieht das auch Buchbloggerin und Testleserin Daniela Bertram, die der Meinung ist: „Anspruchsvoll, schaurig, detailliert – nichts für schwache Nerven, obwohl in Januargier vergleichsweise wenig Blut fließt. Behmanns Werke sollten zwischen denen der ganz großen Autoren unserer Zeit stehen.“

Fritz Grube aus Hameln, Vorsitzender der größten deutschen Marinekameradschaft, verspricht mörderische Spannung unter Deck im maritimen Ambiente: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, diesen inzwischen im In- und Ausland bekannten Kriminalschriftsteller zu uns an Bord zu holen.“ Behmann werde an diesem Abend aus dem Nähkästchen plaudern. Unter den Gästen wird auch der Rechtsmediziner sein, der in dem Krimi als Dr. Karl Mertens auftritt. Der Autor werde die Lesung unterhaltsam moderieren, den Kontakt zum Publikum suchen, vor, während und nach den Lesungen für Fragen zur Verfügung stehen – und natürlich seine Bücher signieren.

Der Krimi aus Hameln stößt schon jetzt auf ungeahntes Interesse – Behmanns Lesereise führt durch die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Danach reist Behmann weiter ins Ausland.

Hinweis: Am Freitag, 10. September, um 19 Uhr wird der Krimi-Autor sein neuestes Werk in seiner Heimatstadt Hameln erstmals der Öffentlichkeit präsentieren – die Premierenlesung findet an Bord des ehemaligen Minensuchboots „Pluto“, das an der Kaimauer, ganz in der Nähe der Sumpfblume, für immer vor Anker gegangen ist, statt. Der Eintritt ist frei. Vorherige Anmeldung erforderlich – via Handy 0170/4366345.




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