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Umstrittene Impfaktion in Minden-Lübbecke

Jetzt wenigstens 30 Ausfälle im Rettungsdienst

MINDEN. Die Zahl der Mitarbeiter des Rettungsdienstes im Kreis Minden-Lübbecke, die nach einer Corona-Impfung mit AstraZeneca vom Donnerstag am Freitag mit teils schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatte und krankheitsbedingt ausgefallen ist (wir berichteten), hat sich nach Informationen des Mindener Tageblatts (MT) von 21 auf wenigstens 30 erhöht. Die Mitarbeiter aus Rettungsdienst, Feuerwehr und Leitstelle hätten unter Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen gelitten. Das soll auch Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft haben – die Stimmung in den Rettungswachen ist nach MT-Recherchen derzeit explosiv.

veröffentlicht am 14.02.2021 um 15:41 Uhr

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