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Drube: „Notwehr-Maßnahme“ angesichts von Null- und Minus-Zinsen

Konsequenz der Strafzinsen: Sparkasse Hameln kündigt 5400 Verträge

Der Leser ist verärgert. „Meine Frau und ich haben diese Verträge für die Altersvorsorge abgeschlossen.“ Eine sichere Sache, auch wenn die Zinsen niedrig sind, hieß es vor 16 Jahren. Doch nun sind die Zinsen offenbar zu niedrig: Die Sparkasse Hameln-Weserbergland kündigt Prämiensparverträge. Rund 5400 Kunden sind betroffen. Zusammen haben sie etwa 129 Millionen Euro angespart.

veröffentlicht am 18.09.2019 um 17:03 Uhr
aktualisiert am 18.09.2019 um 19:20 Uhr

„Wir werden miteinander lernen müssen, dass wir Geldanlage anders betreiben“, sagt Alois Drube Vorstandsvorsitzender derSparkasse Hameln-Weserbergland.
Frank Henke

Autor

Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite



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