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Mordopfer in Graben geworfen / Oberstaatsanwalt: „Wir haben einen interessanten Ansatzpunkt“

Leichenfund bleibt mysteriös

ESCHENBRUCH/HAMELN. Im Fall des ermordeten Mannes, dessen Leiche am 13. Dezember unweit der Kreisstraße 61 in Eschenbruch am Rande des Waldgebiets „Turm“ entdeckt wurde, ist die Mordkommission offenbar einen Schritt weitergekommen. „Wir haben einen interessanten Ansatzpunkt“, sagte Oberstaatsanwalt Christopher Imig am Donnerstag im Gespräch mit der Dewezet.

veröffentlicht am 25.02.2021 um 14:00 Uhr
aktualisiert am 25.02.2021 um 15:01 Uhr

Ulrich Behmann

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