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Liveticker: 7 akut Erkrankte in Schaumburg / Freibäder können seit Montag öffnen

Im Landkreis Schaumburg gibt es aktuell 164 bestätigte Corona-Fälle, 150 davon gelten als genesen. Sieben Schaumburger sind verstorben.  Derzeit dürfen sich Angehörige von zwei Haushalten treffen, Kontaktbeschränkungen wurden bis 5. Juni verlängert. Seit Montag können die Freibäder sowie Hotels unter Auflagen wieder öffnen. In unserem Liveticker sammeln wir alle aktuellen Entwicklungen aus dem Landkreis und der Region. Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

veröffentlicht am 27.05.2020 um 08:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2020 um 17:35 Uhr

+++ 16.52 Uhr

Im Kreis Lippe gibt es weiterhin insgesamt 741 bestätigte Coronafälle. 705 Personen sind wieder genesen, drei mehr als am Vortag. 29 Personen sind verstorben. Somit sind aktuell 7 Personen in Lippe mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 13.344 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen (Stand 29.5.2020).

Der Landkreis Hameln-Pyrmont will erst wieder am kommenden Montag aktuelle Zahlen mitteilen. Zuletzt lag die Fall-Zahl unverändert bei 135, 7 Menschen waren aktuell infiziert (Stand 25.5.2020). Bis zum 22. Mai sind in Hameln-Pyrmont 5849 Tests auf eine Corona-Infektion durchgeführt worden. 

+++ 15.38 Uhr

Der Kreis Minden-Lübbecke hat einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu beklagen. Wie der Kreis am Freitag mitteilt, ist ein 73-jähriger Bewohner aus dem Haus Morgenglanz, der zu den positiv Getesteten gehörte, verstorben. Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle hingegen ist stark gesunken. Aktuell sind nur noch 40 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Am Vortag waren es noch 57 Personen. Insgesamt wurden 486 laborbestätigte Fälle gemeldet, davon 446 als abgeschlossen. Zehn Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. 

+++ 15.20 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) rund 560 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet. Zwar hatte das RKI am frühen Freitagmorgen die Zahl zunächst mit 741 angegeben, allerdings seien darin wegen technischer Probleme auch ältere Fälle enthalten, wie eine RKI-Datenexpertin auf Nachfrage erläuterte. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 180 458 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt (Datenstand 29.05. 0 Uhr). Bislang starben nach RKI-Angaben 8450 nachweislich mit dem Virus Infizierte, damit stieg die Zahl der gemeldeten Toten innerhalb von 24 Stunden um 39. 164 100 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden, das sind 900 mehr als noch einen Tag zuvor. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach aktuellsten Angaben des Robert Koch-Instituts vom Donnerstag bei 0,61 (Datenstand 28.5. 0 Uhr; Dienstag 0,68). Das bedeutet, dass zehn Infizierte im Mittel etwa sechs weitere Personen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. dpa

+++ 15.05 Uhr

Die aktuellen Fallzahlen - Infizierte und Geheilte in Schaumburg:

+++ 15 Uhr

Mit Datum vom 28. Mai sind im Landkreis Schaumburg sieben Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 164 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Die Fälle verteilen sich im Kreisgebiet auf alle Städte, Samtgemeinden und die Gemeinde Auetal. Von diesen 164 Fällen gelten 150 Personen inzwischen als geheilt. Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen im DRK-Testzentrum auf 21. -> Zum Artikel

 +++ 14.53 Uhr

Heimische Fledermäuse keine Corona-Überträger - Niedersachsens Landesbetrieb für Naturschutz (NLWKN) hat an den strengen Schutz heimischer Fledermäuse erinnert. -> Zum Artikel

+++ 14.50 Uhr

Freillichtmuseum in Börry wieder geöffnet: Das Museum für Landtechnik und Landarbeit und das Museumscafé in Börry sind wieder geöffnet. Die Besucher können sich gemäß der Abstands- und Hygieneregelungen in dem Freillichtmuseum in Börry umschauen. Die Tore werden Samstag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr und Sonntag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr aufgeschlossen.

+++ 13.16 Uhr

Nach der Pflegekammer wehrt sich auch die Ärztekammer in Niedersachsen gegen einen Gesetzentwurf, der eine Dienstverpflichtung während einer Epidemie ermöglichen würde. Die Präsidentin der Ärztekammer, Martina Wenker, sagte am Freitag, sie lehne eine «Zwangsrekrutierung» von Ärzten entschieden ab. -> Zum Bericht

+++ 13.12 Uhr

20 Corona-Fälle in Zusammenhang mit Pfingstgemeinde in Bremerhaven: Im Zusammenhang mit einer Pfingstgemeinde in Bremerhaven haben sich mindestens 20 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. «Das Ausbruchsgeschehen wird weiter ermittelt», sagte ein Sprecher der Bremer Gesundheitssenatorin am Freitagmorgen. -> Zum Artikel

+++ 12.48 Uhr

Erfreuliche Nachricht aus Gesundheitsamt und Kreisverwaltung: Bei den den Tests der Belegschaft des Bückeburger Bauerngut-Werks auf das Coronavirus hat es keine positiven Befunde gegeben. Alle 765 Proben wurden im Labor des Landesamtes für Verbraucherschutz negativ getestet. 

+++ 12.13 Uhr

Das Sonnenbrinkbad wird nach einer einstimmigen Entscheidung des Fördervereins Sonnenbrinkbad Obernkirchen in der Coronakrise in der Schwimm- und Badesaison 2020 für die breite Öffentlichkeit geschlossen bleiben. -> Zum Artikel

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+ + + Hier endet unsere Berichterstattung vom 28. Mai

+++ 16.34 Uhr

Beim Postdienstleister UPS in Langenhagen bei Hannover haben sich 72 Mitarbeiter des Verteilzentrums mit dem Coronavirus infiziert. Das teilten das Sozialministerium und die Region Hannover am Donnerstag mit. 55 Mitarbeiter, deren Test zunächst negativ ausfiel, sollten erneut getestet werden. Auch Covid-19-Fälle in einer Kita und einer Schule in Hannover ständen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen bei UPS, teilte die Region mit. Familien mit einem beruflichen Bezug zum Unternehmen wurden gebeten, wachsam auf eventuelle Krankheitssymptome zu achten. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind Paketzusteller nicht betroffen. Postsendungen könnten daher risikolos in Empfang genommen werden. dpa

+++ 15.20 Uhr

Das Rathaus der Stadt Rinteln wurde am 16. März für die Öffentlichkeit geschlossen – Termine mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzelner Abteilungen gab es nur in dringenden Fällen und nach vorheriger Anmeldung. Bereits seit ein paar Wochen werden wieder für alle Anliegen Termine vergeben. Um die Personenzahl in den Wartebereichen des Rathauses zu reduzieren und damit sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen, bleibt es allerdings dabei: Termine gibt es nur nach vorheriger Anmeldung.  Unter den folgenden Telefonnummern können Bürgerinnen und Bürger Termine vereinbaren: Bürgerbüro: 05751/403-169 und -800, Rentenberatung: 05751/403-225, Standesamt: 05751/403-991, Baudezernat: 05751/403-215. Weitere Ansprechpartner/innen finden Sie unter: www.rinteln.de

+++ 15.10 Uhr

Corona-Tests auch für Menschen ohne Symptome: Das Bundesgesundheitsministerium hat eine neue Testverordnung entwickelt. Diese soll ermöglichen, dass die gesetzlichen Krankenkassen in klar definierten Fällen auch die Tests auf das Coronavirus für Personen bezahlen müssen, die keine Symptome aufweisen.

+++ 15.08 Uhr

Bis zum Ende der 21. Kalenderwoche, also bis zum 22. Mai sind in Hameln-Pyrmont 5849 Tests auf eine Corona-Infektion durchgeführt worden. Das hat der Landkreis auf Anfrage der dewzet mitgeteilt. Zum Vergleich: Bis zum 1. Mai war 4219 Mal getestet worden.

+++ 11.47 Uhr

Zum heutigen Donnerstag, 28. Mai, meldet der Landkreis Schaumburg zwei weitere akut an Covid-19 erkrankte Menschen. Insgesamt sind es damit 164 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion in Schaumburg. Von diesen Fällen gelten 149 als geheilt, sieben Personen sind verstorben. Am gestrigen Mittwoch wurden 24 Personen getestet.

+++ 11.12 Uhr

Der Kreis Minden-Lübbecke hat dem LZG (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) heute diese Zahlen gemeldet: laborbestätigt sind 483 Fälle, davon 425 abgeschlossen, 9 Personen sind verstorben

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 27. Mai

+++ 17.54 Uhr

Abstriche auf das Coronavirus bei fast 800 Beschäftigten: Im Betrieb der Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren GmbH am Bückeburger Hasengarten haben die Corona-Tests der Belegschaft begonnen.  Es handelt sich um den bisher größten Reihentest in der Region. Ergebnisse liegen noch nicht vor. -> Zum Artikel

+++ 17.22 Uhr

Zur Abfederung der Corona-Folgen auf die Wirtschaft hat Niedersachsen bislang am wenigsten Geld je Einwohner in die Hand genommen. Die Regierung in Hannover setzt für jeden Niedersachsen 175 Euro ein. -> Zum Bericht

+++ 17.21 Uhr

Zwei Schaumburger sind wieder genesen, keine Neu-Infizierten seit gestern: Mit Datum vom Mittwoch, 27. Mai, sind im Landkreis Schaumburg noch 6 Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 162 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Von diesen 162 Fällen gelten 149 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Es befindet sich eine der erkrankten Personen in stationärer Behandlung.  Vier Personen sind außerhalb und  eine innerhalb des Kreisgebietes sowie  zwei Personen im Klinikum Vehlen an COVID-19 verstorben. Alle Verstorbenen waren über 75 Jahre alt und hatten schwere Vorerkrankungen. Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen auf 22.

 +++ 17.07 Uhr

Niedersachsen will angesichts des Abflauens der Corona-Epidemie schneller als geplant zu einem eingeschränkten Regelbetrieb der Kindertagesstätten zurückkehren. «Ich strebe an, dass wir Mitte Juni die Eltern bei der Betreuung weiter entlasten und allen Kindern ein Angebot zum - wenn auch vom zeitlichen Umfang eingeschränkten - Besuch einer Kita machen können», sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Mittwoch in Hannover. «Jetzt ist es an der Zeit, die nächsten Schritte zu planen und den Übergang zum Regelbetrieb einzuleiten.» Kurzfristig seien Gespräche mit den Trägern und kommunalen Spitzenverbänden geplant. Ursprünglich sollte der Regelbetrieb der Kitas erst zum 1. August wieder anlaufen. dpa

+++ 15.47 Uhr

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 11 687 gestiegen. Das sind 67 mehr als am Tag zuvor, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch (Stand 13.00 Uhr) in Hannover mitteilte. Laut Hochrechnung sind 10 130 der Menschen wieder genesen, das entspricht 86,7 Prozent der Fälle. Fünf weitere Menschen starben nach einer Infektion mit dem Virus, die Gesamtzahl stieg auf 585 Tote (Stand 10.00 Uhr). In den niedersächsischen Kliniken werden aktuell 399 Infizierte behandelt, 72 von ihnen liegen auf Intensivstationen. 34 Erwachsene werden beatmet. Vier Kinder liegen in Kliniken auf Normalstationen.

+++ 14.51 Uhr

Die Anzahl der aktuellen Corona-Fälle in Minden-Lübbecke ist gleich geblieben. Wie der Kreis am Mittwoch (27.05.2020) mitteilt, sind wie am Vortag 59 Menschen nachweislich infiziert. Damit gibt es weiter 481 laborbestätigte Fälle von denen 422 als abgeschlossen gelten. Neun Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Sie werden in die abgeschlossenen Fälle eingerechnet.

+++ 13.09 Uhr

Die Restriktionen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, stellte besonders die viel zitierte Risikogruppe vor Herausforderungen. Das beginnt schon bei alltäglichen Erledigungen wie dem Lebensmitteleinkauf. Um das Infektionsrisiko gering zu halten, rief die evangelische Stadtkirchengemeinde Bückeburg unter Leitung von Oberprediger Wieland Kastning einen Einkaufsservice ins Leben – mit großem Erfolg. -> Zum Bericht

+++ 12.36 Uhr

Die Ordnungsbehörde der Stadt Minden hat am Montag einen Friseurbetrieb geschlossen. Dieser war laut Pressemitteilung durch die Nichteinhaltung der Corona-Schutzverordnung aufgefallen. In dem Geschäft war keine Möglichkeit zum Haarewaschen vorhanden. -> Zum Bericht

+++ 12.34 Uhr

Die lokalen Behörden haben dem Robert Koch-Institut 362 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mehr als 179 300 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am frühen Mittwochmorgen meldete (Datenstand 27.05, 0 Uhr). Unklar ist, wie hoch die Dunkelziffer in Deutschland ist. Das RKI weist darauf hin, dass zwischen Bekanntwerden eines Infektionsfalls vor Ort und der Veröffentlichung durch das RKI ein Zeitverzug entsteht, so dass es Abweichungen zu anderen Quellen geben kann. dpa

+++ 11.59 Uhr

Das Leben im Lockdown geht weiter: Mindestens noch einen ganzen Monat werden die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie gelten. Aber immerhin dürfte es fast überall in Deutschland ab dem 6. Juni Lockerungen geben. -> Zum Artikel

+++ 11.14 Uhr

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 740 bestätigte Coronafälle – damit ist eine weitere Infektion bekannt. 688 Personen sind wieder genesen, sechs mehr als am Vortag. 29 Personen sind verstorben. Somit sind aktuell 23 Personen in Lippe mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 13.248 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen (Stand 26.5.2020).

Der Landkreis Hameln-Pyrmont will erst wieder am kommenden Montag aktuelle Zahlen mitteilen. Zuletzt lag die Fall-Zahl unverändert bei 135, Sieben Menschen waren aktuell infiziert (Stand 25.5.2020).

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 26. Mai

+++ 18.21 Uhr

Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle ist im Kreis Minden-Lübbecke ist binnen der letzten 24 Stunden um drei gesunken. Wie der Kreis Minden-Lübbecke mitteilt, sind aktuell nachweislich 59 Menschen infiziert. Im Vergleich zum Vortag sind keine neuen laborbestätigten Fälle dazugekommen. Damit gibt es weiter 481 laborbestätigte Fälle von denen 422 als abgeschlossen gelten. Neun Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Sie werden in die abgeschlossenen Fälle eingerechnet.

+++ 18.20 Uhr

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen werden die Corona-Behandlungszentren der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL) in Minden am Johannes Wesling Klinikum und in Herford an der Oststraße 23 geschlossen. Der letzte Behandlungstag ist der kommende Freitag, 28. Mai.

+++ 17.52 Uhr

Die während der mittlerweile abgeschlossenen Revision im Atomkraftwerk Grohnde zusätzlich tätigen Servicemitarbeiter durften keinen Kontakt zur Bevölkerung haben. Deshalb war ein Einkaufsladen extra für die Servicemitarbeiter auf die Beine gestellt worden, wo sich die externen Fachkräfte mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln des täglichen Bedarfs eindecken konnten. Das AKW ist nun wieder im normalen Betrieb und der Shop geschlossen. Anstatt die im Shop übrig gebliebenen Artikel für den eigenen Bedarf zu verwenden, hat die Kraftwerksleitung die Waren nun an die Emmerthaler Ausgabestelle der Hamelner Tafel gespendet. Die Artikel im Gesamtwert von rund 600 Euro wurden zur Sammelstelle der Tafel transportiert. Bernd Timm, Mitarbeiter der Hamelner Tafel, sagt: „Nach der corona-bedingten sechswöchigen Schließung der Ausgabestelle beginnen wir am Freitag wieder mit der Lebensmittelverteilung. Da kommt die Warenspende des Kraftwerks gerade zur rechten Zeit. Ohne solche Unterstützer würde unsere Arbeit sehr viel schwerer sein.“

+++ 17.23 Uhr

Bis zum Dienstagnachmittag sind in Deutschland mehr als 179 170 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 24 Stunden zuvor lag die gemeldete Zahl bei gut 178 500 Fällen. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

+++ 17.12 Uhr

Seit dieser Woche dürfen Hotels wieder öffnen, aber nur bis zu einer Auslastung von 60 Prozent ihrer Zimmerkapazität Gäste aufnehmen. Wie gehen Bückeburger Hotel-Inhaber damit um? -> KLICK

+++ 16.01 Uhr

Niedersachsen: Knapp 400 Corona-Infizierte im Krankenhaus. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 11 620 gestiegen. Das sind 48 mehr als am Tag zuvor, wie das Landessozialministerium am Dienstag (Stand 13 Uhr) mitteilte. Laut Hochrechnung sind 10 075 Menschen wieder genesen, das entspricht 86,7 Prozent der Fälle. Vier weitere Menschen starben nach einer Infektion mit dem Virus, die Gesamtzahl stieg auf 580 Tote (Stand 10 Uhr). In den niedersächsischen Kliniken werden aktuell 396 Infizierte behandelt, 81 von ihnen liegen auf Intensivstationen. 38 Erwachsene werden beatmet. Drei Kinder liegen in Kliniken auf Normalstationen.

+++ 15.48 Uhr

Wieder Publikumsverkehr im Finanzamt Stadthagen: Ab dem 2. Juni 2020 sind auch die Finanzämter - unter Vorsichtsmaßnahmen - wieder für den allgemeinen Besucherverkehr geöffnet.

Vorsichtsmaßnahmen:

•Personen, die Symptome einer Covid19-Infektion aufweisen (Fieber, trockener Husten) oder die Kontakt zu infizierten Personen hatten, ist der Zutritt zu den Dienstgebäuden nicht gestattet.

•Während des Aufenthalts im Finanzamt ist eine MundNasenBedeckung (sog. Alltagsmaske) zu tragen.

•Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. (Handdesinfektion am Eingang, Erfassung der persönlichen Daten, 1,5m Abstand)

•Das Betreten der Infothek ist nur nach Einzelaufforderung zulässig.

•Die Wartezone befindet sich außerhalb der Infothek im Schlossinnenhof.

+++ 14.55 Uhr

Die Polizei hat eine Bar in der Innenstadt von Lüneburg vorläufig geschlossen, die massiv gegen Corona-Auflagen verstoßen haben soll. Dem Wirt drohe nun ein fünfstelliges Bußgeld, berichtete die Lüneburger «Landeszeitung» (Dienstagausgabe). Die von Nachbarn alarmierte Polizei hätte am Samstag vor und in der Gaststätte rund 100 Gäste gezählt, hieß es weiter. «Wir haben extra jeden zweiten Tisch gesperrt, um die Abstände wahren zu können», sagte der Geschäftsführer der Bar der «Landeszeitung» zu den Vorwürfen. Es habe aber in dem engen Lokal ein Kommen und Gehen auch von Gästen gegeben, die sich draußen aufhielten. «Wir haben immer wieder versucht, sie zu disziplinieren, aber das war nicht einfach», wurde der Mann zitiert. dpa

+++ 14.52 Uhr

Viele Restaurant- und Café-Besucher wissen nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga über Abstands- und Hygieneregeln noch nicht ausreichend Bescheid. Knapp 41 Prozent der Gastronomen gaben in einer Branchenumfrage an, die Gäste seien weniger oder gar nicht informiert, wie der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Dienstag mitteilte. Allerdings sind die Kunden demnach kooperativ: Mehr als 90 Prozent der Gastwirte berichteten, dass sie mit den Regeln bei ihren Kunden auf Verständnis stoßen. Der notwendige Abstand hat etwa zur Folge, dass es in den Restaurants und Cafés nur noch halb so viele Plätze gibt wie üblich. dpa

+++ 13.20 Uhr

Mit Datum vom Dienstag, 26. Mai, sind im Landkreis Schaumburg acht Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Der Landkreis meldet bis heute insgesamt im Kreisgebiet 162 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Von diesen 162 Fällen gelten 147 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Es befindet sich keine der erkrankten Personen in stationärer Behandlung.  Vier Personen sind außerhalb und eine Person innerhalb des Kreisgebietes sowie zwei Personen im Klinikum Vehlen an COVID-19 verstorben. Alle Verstorbenen waren über 75 Jahre alt und hatten schwere Vorerkrankungen. Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen auf 42.

+++ 12.07 Uhr

Im Kreis Minden-Lübbecke wurden am Dienstag 481 laborbestätigte Corona-Fälle gemeldet, davon sind 419 genesen, 9 verstorben.  Somit gibt es noch 53 Erkrankte im Nachbarkreis. Im Johannes Wesling Klinikum werden aktuell vier Covid 19-Patienten behandelt, davon einer beatmet auf der Intensivstation. Drei Covid-19 Patienten werden im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, versorgt, zwei davon auf der Intensivstation.

+++ 11.44 Uhr

Bundesweit sind bis Dienstagvormittag mehr als 178.800 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 24 Stunden zuvor lag die gemeldete Zahl bei mehr als 178.500 Fällen. Mindestens 8283 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Stand Montagvormittag: 8252). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach aktuellsten Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag bei 0,83 (Datenstand 25.5. 0 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert (Datenstand 25.5., 0.00 Uhr) bei 0,84. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen. -> Zum Artikel

+++ 11.43 Uhr

Nur noch wenige neue Infektionen, und trotzdem einschneidende Alltagsbeschränkungen? Thüringens Regierungschef zieht aus dieser Entwicklung seine Konsequenzen. Das stösst nicht überall auf Zustimmung. -> KLICK

+++ 11.41 Uhr

Bis zu den Sommerferien in den ersten Bundesländern sind es nur noch vier Wochen. Bis dahin soll die Reisewarnung für Touristen wenigstens teilweise aufgehoben werden. Stattdessen soll es für jedes Land individuelle Reisehinweise geben. Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten aufheben, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt. Neben den 26 Partnerländern Deutschlands in der Europäischen Union gehören dazu das aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier mit dem Titel «Kriterien zur Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus» hervor, der möglicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der dpa vorliegt.

+++ 10.58 Uhr

Die Stadt Rinteln hat einen neuen, den inzwischen achten, Info-Flyer herausgegeben, in dem sie über den derzeitigen Stand der Corona-Regelungen informiert.  Die dritte Stufe  des Niedersächsischen Stufenplans gilt seit Montag, 25. Mai. Was das im einzelnen für den heimischen Tourismus und Gastronomie, Freizeit und Sport sowie den sozialen Bereich, bedeutet, wird darin detailliert aufgelistet.  Der Flyer wird wie üblich  wieder an die Haushalte verteilt. 

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 25. Mai

+++ 18.22 Uhr

Die Zahl der Neuinfektionen ist in Niedersachsen am Montag nur noch um neun Fälle auf 11 572 gestiegen. Davon gelten 86,7 Prozent als genesen. 407 Infizierte werden im Krankenhaus behandelt, 73 davaon auf der Intensivstation. 33 Betroffene müssen künstlich beatmet werden.

+++ 14.03 Uhr

Noch 7 akut Erkrankte in Schaumburg, keine Neu-Infizierten: Mit Datum vom Montag,  25. Mai, sind im Landkreis Schaumburg 7 Menschen akut an Covid-19 erkrankt, meldet der Landkreis. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet unverändert 161 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Von diesen 161 Fällen gelten 147 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Täglich werden weitere Personen getestet. In der Zeit vom Freitag, 22. Mai bis Sonntag, 24. Mai, belief sich die Zahl der Testungen auf 23. -> Zum Artikel

 +++ 13.37 Uhr

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat am Montagnachmittag neue Corona-Zahlen mitgeteilt. Demnach gibt es im Vergleich zur letzten Meldung am Mittwoch (20. Mai) keine Veränderungen. Weiterhin sind 135 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Davon gelten 118 als geheilt. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt weiterhin bei sieben. Nun befinden sich alle sieben zur stationären Behandlung im Krankenhaus, ein Patient mehr als am Mittwoch. Die Zahl der Menschen in Quarantäne hat sich derweil von 58 auf 37 verringert. Info: Der Landkreis Hameln-Pyrmont informiert die Öffentlichkeit nicht mehr täglich, sondern wöchentlich über die Corona-Situation. Die nächsten Zahlen werden am nächsten Montag (1. Juni) erwartet.

+++ 13.19 Uhr

Im Laufe dieser Woche beginnen Reihentests der Mitarbeiter der Bückeburger Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren GmbH auf das Coronavirus. -> Zum Artikel

+++ 13.08 Uhr

Seit Wochen geben nicht nur in der Bundesrepublik renommierte Virologen, Pandemieforscher und Mathematiker den Ton an. Fast könnte man von einer „Kurvendiskussionsorgie“ sprechen. Grund genug, bei Christian Bernert in Göttingen nachzufragen, wie er als Mathe-Ass dieses neu erwachte Interesse an Krümmung, Wellenverlauf und einzelnen Variablen einschätzt. -> Zum Artikel

+++ 12.14 Uhr

Ab heute dürfen die Fitness-Studios landesweit wieder öffnen - mit dabei sind auch die Bückeburger Fitness-Studios: -> KLICK

+++ 12.08 Uhr

Bis zum heutigen Montagvormittag sind in Deutschland mehr als 178 500 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 24 Stunden zuvor lag die gemeldete Zahl bei mehr als 178 100 Fällen. Mindestens 8252 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Stand Sonntagvormittag: 8229). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach aktuellsten Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag bei 0,94 (Datenstand 24.5. 0 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert (Datenstand 24.5. 0.00 Uhr) bei 0,93. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen. Nach weiteren Schätzungen des RKI haben in Deutschland rund 161 200 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle. dpa

+++ 12 Uhr

Wer darf in Niedersachsen wieder öffnen? Ab Montag, 25. Mai: 

  • Hotels, Pensionen, Jugendherbergen - mit einer maximalen Auslastung von 60 Prozent
  • Für Restaurants entfällt die 50-Prozent-Regel.
  • Freibäder
  • Sportanlagen, Fitnesscenter, Reha- und Gesundheitssport
  • Tagespflege mit 50 Prozent der Plätze  ->komplette Übersicht 

+++ 11.37 Uhr

Nachdem die Landesregierung in Niedersachsen jetzt eine Lockerung der Betretungsverbote für Krankenhäuser, Vorsorgeeinrichtungen und Rehakliniken beschlossen hat, sind auch im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ab heute wieder eingeschränkt Besuche unter strengen Sicherheitsvorkehrungen möglich. Deshalb dürfen Patienten ab Montag, 25. Mai, täglich zwischen 14 und 18 Uhr einen Besucher pro Tag für eine halbe Stunde empfangen. Dabei wird darauf geachtet, dass sich maximal ein Bescher im Patientenzimmer aufhält. Ganz wichtig ist, dass der Besucher keine grippeähnlichen Symptome, Fieber, Atemwegsinfektion oder eine neu aufgetretene Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns, aufweist. Zudem sollte er in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu Covid-19-Erkrankten gehabt haben und auch nicht selbst Patient in einer stationären Gesundheitseinrichtung oder Bewohner einer Senioreneinrichtung gewesen sein. Sowohl der Besucher, als auch der Patient haben einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern zu beachten. Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bittet deshalb alle Besucher, eine eigene Maske in hygienischem Zustand mitzubringen. Weiter ist eine Händedesinfektion beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses und des Patientenzimmers erforderlich.

+++ 11.21 Uhr

Eigentlich sollte es ein schickes Sommerkleid werden. Aber jetzt hat der Stoff mit seinen kleinen Blumenmotiven eine andere Verwendung gefunden: Atemschutzmasken. Einige hundert von ihnen hat Gitta Vonscheidt in Heimarbeit genäht.

+++ 11.10 Uhr

Seit Montag befindet sich Niedersachsen in der dritten Stufe des Fünf-Stufen-Modells zur Lockerung der Corona-Maßnahmen. Seither gilt eine neue Verordnung. -> Hier sind die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten zusammengefasst.

+++ 10.48 Uhr

Bundesweit sind bis Sonntagnachmittag mehr als 178 500 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: über 178 000 Infektionen). Mindestens 8251 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 8222). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach aktuellsten Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag bei 0,83 (Datenstand 23.5. 0.00 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert (Datenstand 23.5. 0.00 Uhr) bei 0,89. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen.

Nach weiteren Schätzungen des RKI haben in Deutschland rund 160 300 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 46 500 nachgewiesenen Fällen und mindestens 2391 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 37 200 Fällen und mindestens 1562 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 34 360 bestätigten Fällen und mindestens 1696 Toten. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert sowohl von Bundesland zu Bundesland als auch unter Umständen von Tag zu Tag.

Gerechnet auf 100 000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 355,6 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 214,7. Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100 000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch. dpa

 +++ 10.45 Uhr

Ein Corona-Ausbruch in Niedersachsen sorgt für Aufsehen. Denn die meisten Infizierten waren zusammen Gäste in einem Restaurant. Das Land hält dennoch am Kurs der stufenweisen Lockerungen fest. -> KLICK

+++ 10.42 Uhr

Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle ist im Kreis Minden-Lübbecke noch einmal gestiegen. Wie der Kreis Minden-Lübbecke berichtet, sind aktuell 63 Menschen infiziert. Im Vergleich zum Vortag sind sechs neue laborbestätigte Fälle dazugekommen. Damit gibt es nun insgesamt 481 laborbestätigte Fälle von denen 418 als abgeschlossen gelten. Neun Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Sie werden in die abgeschlossenen Fälle eingerechnet.

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+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 22. Mai

+++ 17.26 Uhr

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 11 456 gestiegen. Das sind 57 mehr als am Tag zuvor, wie die Landesregierung am Freitag mit Stand 13 Uhr mitteilte. Laut Hochrechnung sind 9859 Menschen wieder genesen, das entspricht rund 86 Prozent der Fälle. 572 Menschen sind nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das heißt, seit Donnerstag sind zwei neue Todesfälle hinzugekommen. In den niedersächsischen Kliniken werden 405 Infizierte behandelt, 76 von ihnen intensivmedizinisch. 42 Erwachsene auf den Intensivstationen werden beatmet. dpa

+++ 17.24 Uhr

Bundesweit sind bis Freitagnachmittag über 177 500 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16 Uhr: mehr als 176 800 Infektionen). Mindestens 8187 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.00 Uhr: 8153). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag bei 0,89 (Datenstand 21.5., 0.00 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach weiteren Schätzungen des RKI haben in Deutschland rund 159 000 Menschen die Infektion überstanden. dpa

+++ 17.05 Uhr

Trotz der Lockerungen bleiben einige Einschränkungen auch in den kommenden Wochen bestehen. «Was bleibt, sind ganz klar die Kontaktbeschränkungen», sagte die stellvertretende Leiterin des Krisenstabs, Claudia Schröder, mit Blick auf die Vorgabe, dass sich in der Öffentlichkeit die Mitglieder von maximal zwei Haushalten treffen dürfen. Niedersachsens Stufenplan sieht außerdem kein Datum für die Öffnung von Bars, Kneipen und Discos vor.

+++ 17.01 Uhr

Für Schulen und Kindertagesstätten gelten in Niedersachsen eigene Phasenpläne. Am Montag kehren demnach die 11. Klassen zurück, Mitte Juni sollen alle Jahrgänge zurück im Unterricht sein. Eltern von Kita-Kindern müssen sich dagegen noch gedulden: Zwar wird die Notbetreuung schrittweise ausgeweitet, die Rückkehr zum Regelbetrieb ist allerdings erst für den 1. August geplant. dpa

+++ 17.00 Uhr

Auch im sozialen Bereich gibt es Lockerungen. So darf die Tagespflege für Ältere und Pflegebedürftige sowie für Menschen mit Behinderung von Montag an maximal die Hälfte der Plätze wieder belegen, ein Hygienekonzept vorausgesetzt. Auch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und Tagesförderstätten dürfen die Hälfte der Plätze dann öffnen. Außerdem können Menschen, die soziale, pädagogische oder psychologische Unterstützung brauchen, wieder die entsprechenden Beratungsstellen aufsuchen. «Das entlastet insbesondere die pflegenden Angehörigen», sagte Sozialministerin Carola Reimann (SPD).

+++ 16.57 Uhr

Wer öffnet wann? Die Lockerungen im Überblick: -> KLICK

+++ 16.50 Uhr

Auch Indoor-Sportanlagen wie Fitnesscenter können von Montag an wieder genutzt werden. Innenminister Boris Pistorius (SPD) begrüßte das, denn dabei gehe es nicht nur um «Muckibuden», sondern auch um Reha- und Gesundheitssport. Erst vor einer Woche hatte das Oberverwaltungsgericht Lüneburg die bisherige Schließung von Fitnesscentern angesichts des Infektionsgeschehens für rechtens erklärt. Der Mindestabstand von zwei Metern gilt weiterhin - egal, ob drinnen oder draußen. Besucher von Freibädern, die am Montag erstmals wieder öffnen dürfen, müssen dagegen lediglich eineinhalb Meter Abstand zu Menschen aus einem anderen Haushalt einhalten. dpa

+++ 16.47 Uhr

Von Montag an dürfen Restaurants wieder mehr als die Hälfte ihrer Plätze vergeben, die bisherige 50-Prozent-Regelung, die seit dem Wiederanlauf der Gastronomie am 11. Mai galt, entfällt. Allerdings müssen Mindestabstände eingehalten werden. Bis auf den letzten Platz können viele Gastwirte die Restaurants also wohl weiterhin nicht belegen.

+++ 16.42 Uhr

Hotels: Darauf haben viele Hoteliers lange gewartet - am Montag können sie ihre Häuser wieder öffnen, und das mit einer Auslastung von bis zu 60 Prozent. Damit geht das Land über seine ursprüngliche Planung hinaus. Die hatte in Phase drei des Stufenplans eine maximale Hotel-Auslastung von 50 Prozent sowie zusätzlich eine Wiederbelegungsfrist von sieben Tagen vorgesehen. «Wir brauchen jetzt zügig ein Wiederanfahren der größten Teile unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens», sagte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU). Für Ferienwohnungen, die schon seit dem 11. Mai vermietet werden dürfen, bleibt die siebentägige Belegungsfrist allerdings bestehen. Etwas komplizierter ist es auf den Inseln: Dort müssen die Landkreise für die Öffnung von Hotels eine Ausnahmegenehmigung erteilen. «Das wollten wir nicht von Hannover aus für alle Inseln einheitlich regeln», sagte die Regierungssprecherin. Die Landesverordnung lässt die Anreise auf die Inseln lediglich für mindestens einwöchige Aufenthalte in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Campingplätzen zu. dpa

+++ 16.40 Uhr

Mindestens bis zum 8. Juni müssen die Menschen in Niedersachsen voraussichtlich noch auf den Besuch von Theatern, Kinos sowie Opern- und Konzerthäusern verzichten. Die neue Corona-Verordnung des Landes, die am Montag in Kraft tritt, sieht entsprechende Lockerungen noch nicht vor.

In der für den 8. Juni geplanten Phase vier des niedersächsischen Stufenplans soll allerdings eine Neubewertung stattfinden. Zugelassen sind bisher lediglich Autokinos, bei denen die Zuschauer im Fahrzeug bleiben. Auch Hallenbäder und touristische Busfahrten könnten frühestens vom 8. Juni an wieder genutzt werden, sagte eine Regierungssprecherin. dpa -> KLICK

 +++ 15.53 Uhr

Auch im Kreis Minden-Lübbecke sind die Corona-Zahlen nicht weiter angestiegen: aktuell sind wie am Vortag 48 Personen infiziert.

+++ 15.46 Uhr

Das Aufatmen unter Bückeburger Schwimmern und Badenixen dürfte unüberhörbar sein: Die Bergbad-Saison ist (vorerst) gerettet. Bereits vom kommenden Montag, 25. Mai, kann im großen Sportbecken des Freibads an der Birkenallee wieder geschwommen werden, ab dem 30. Mai auch im Nichtschwimmerbecken und im Planschbecken. -> Zum Artikel

+++ 15.34 Uhr

Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen am Freitag, 22. Mai ist "der Besuch von zoologischen Gärten, Tierparks, Freilichtmuseen, botanischen Gärten, Freizeitparks, Baumwipfelpfaden, Klettergärten, Spielparks, Abenteuerspielplätzen,  Minigolfanlagen und ähnlichen Einrichtungen auf weitläufigen Anlagen im Freien"  zulässig, wenn sichergestellt sei, "dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand gehört, einhält." 

+++ 15.23 Uhr

Die Freibäder in Niedersachsen können am Montag unter Auflagen wieder öffnen. Jeder Besucher muss allerdings während des Aufenthalts einen Mindestabstand von eineinhalb Metern zu anderen Menschen halten, die nicht zum eigenen Haushalt gehören. Das geht aus der neuen Corona-Verordnung des Landes hervor, die am Freitag vorgestellt wurde. -> KLICK

+++ 13.55 Uhr

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 739 bestätigte Corona-Fälle – damit ist eine Infektion weniger bekannt. Die Zahlen von Mittwoch, 20. Mai, wurden nach einem Update der Fachsoftware für einzelne Städte und Gemeinden korrigiert. 678 Personen sind wieder genesen, drei mehr als am Mittwoch. 29 Personen sind verstorben. Somit sind aktuell 32 Personen in Lippe mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 13 127 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.

+++ 12.40 Uhr

Die Corona-Krise trifft armutsgefährdete Familien besonders hart. Kurzarbeit, steigende Lebensmittelpreise und der Wegfall kostenloser Essensangebote in Schulen und Kitas bringen Familien mit geringem Einkommen in Existenznot, erklärt Achim Eng, Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim. Für die Sommerferien weist der Caritasverband auf die Förderung der Familiener-holung hin. Eng: „Arme Familien können sich in Corona-Zeiten weniger denn je einen Tapetenwechsel leisten. Urlaub und Erholung außerhalb vielfach beengter Wohnungen sind wichtig für die Gesundheit der Familien und Kinder.“

Das Land Niedersachsen gewährt Familien mit geringem Einkommen finanzielle Zuwendung, um einen Erholungsurlaub zu ermöglichen. Gefördert werden Aufenthalte von sieben bis 14 zusammenhängenden Übernachtungen. Voraussetzung ist der Wohnsitz in Niedersachsen, Bezug von Sozialleistungen oder ein geringes Ein-kommen. In begründeten Ausnahmefällen können auch Großeltern in die Förderung einbezogen werden. Der Urlaub kann etwa in Familienferienstätten, Jugendherbergen oder auf entsprechenden Bauernhöfen und Campingplätzen stattfinden. Die Höhe des Zuschusses beträgt pro Übernachtungstag bis zu 5 Euro pro Kind bzw.10 Euro pro Elternteil. Caritas und Sozialdienst katholischer Frauen helfen in ihren Beratungsstellen bei einem Antrag.

+++ 11.51 Uhr

Die Auswirkungen der Corona-Krise setzen auch Unternehmen und Selbstständige in Stadthagen unter Druck. Die DAK-Gesundheit verlängert ihre Unterstützung der Betroffenen. Diese können jetzt die Stundung ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für die Monate März bis Mai beantragen. Einzige Voraussetzung ist, dass die finanziellen Schwierigkeiten auf die Corona-Krise zurückzuführen sind. Dafür sind keine Nachweise nötig – es genügt, den Schaden glaubhaft darzustellen. Das dafür benötigte Antragsformular kann unter www.dak.de/beitragsstundung heruntergeladen werden.

+++ 10.59 Uhr

Keine Veränderung bei den Corona-Zahlen im Landkreis Schaumburg von Mittwoch auf Freitag: Nach wie vor sind 10 akut erkrankt. von 161 bestätigten Fällen gelten 144 als genesen.  Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Es befindet sich keine der erkrankten Personen in stationärer Behandlung.  

+++ 10.56 Uhr

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Vielleicht hatten einige Besucher einer Kölner Kneipe dieses Sprichwort im Sinn, als sie sich über die kleinen Fläschchen mit klarer Flüssigkeit darin hermachten, die die Wirte auf jedem Tisch verteilt hatten. Hauptsache, es knallt. Allerdings handelte es sich nicht um einen üblichen Klaren - sondern um Desinfektionsmittel.  Bei Facebook wenden sich die Betreiber nun an ihre Gäste. "Liebe Väter, wir verstehen ja dass ihr gestern wegen heute (Vatertag, Anm. d. Red.) schon sehr durstig gewesen seid. ABER bitte sauft nicht unser liebevoll abgefülltes Desinfektionszeug." mt/dpa

+++ 10.52 Uhr

Bundesweit sind bis Freitagvormittag über 177 200 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Stand 10.15 Uhr). Am Mittwochabend waren es noch mehr als 176 400 Fälle gewesen. Am Donnerstagvormittag lagen keine aktualisierten Daten der Bundesländer vor. Mindestens 8173 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Stand Mittwochabend 20 Uhr: 8117). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag bei 0,89 (Datenstand 21. Mai, 0 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach weiteren Schätzungen des RKI haben in Deutschland rund 159 000 Menschen die Infektion überstanden. dpa

 +++ 10.48 Uhr

Italien will im Zuge der Corona-Pandemie seine Flughäfen ab dem 3. Juni wieder öffnen. Dann sollten inländische und internationale Reisen wieder erlaubt sein, weshalb Transportbeschränkungen aufgehoben werden könnten, sagte Verkehrsministerin Paola De Micheli am Mittwoch in Rom laut italienischen Nachrichtenagenturen. Italien hatte angekündigt, dass ab dem 3. Juni die Einreise für EU-Bürger wieder möglich sein soll und es für sie keine pauschale Quarantäne mehr geben werde. Bereits seit dieser Woche gibt es wieder mehr Zugverbindungen innerhalb Italiens. dpa

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 20. Mai

+++ 17.43 Uhr

Im niedersächsischen Landtag werden zum Schutz der Abgeordneten vor einer Corona-Infektion Plexiglasscheiben zwischen den Sitzen im Plenarsaal installiert. Ab Juni könnten dann alle Abgeordneten wieder an ihren gewohnten Plätzen sitzen, teilte der Landtag am Mittwoch mit. Aus Sicherheitsgründen waren einige Parlamentarier bei den vergangenen drei Sitzungen auf die Zuschauertribüne ausgewichen. Dort aber gab es keine Tische und die Abgeordneten konnten sich nicht spontan in die Debatte einbringen. Im Dialog mit den Fraktionen wurde nun der 50 000 Euro teure Scheibenschutz ausgewählt, der sich leicht installieren und wieder entfernen lässt. Die Alternative wäre ein weitaus teurerer Umbau des erst vor zweieinhalb Jahren eröffneten neuen Plenarsaals gewesen. dpa

+++ 16.40 Uhr

Zahlreiche Hochzeiten können nicht gefeiert werden, kulturelle Veranstaltungen und Firmen-Events mussten abgesagt werden: Die das „Palais im Park (PiP)“ in Bad Eilsen betreibende Palais im Park Veranstaltungsgesellschaft mbH ist von der Corona-Krise gebeutelt. -> KLICK

+++ 16.04 Uhr

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 11 328 gestiegen. Das sind 61 mehr als am Tag zuvor, wie die Landesregierung am Mittwoch mit Stand 13 Uhr mitteilte. Laut Hochrechnung sind 9666 Menschen wieder genesen, das entspricht rund 85 Prozent der Fälle. 565 Menschen sind nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. In den niedersächsischen Kliniken werden 416 Infizierte behandelt, davon 78 intensivmedizinisch. 39 Erwachsene auf den Intensivstationen werden beatmet. dpa

+++ 16.01 Uhr

Das Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen öffnet ab Dienstag, 26. Mai, eingeschränkt wieder das Museum für Besucher. Das Besucher-Bergwerk bleibt hingegen vorerst noch geschlossen, sodass auch keine Einfahrten angeboten werden können. Das Museum wird dienstags bis donnerstags, sowie samstags und sonntags und an den Feiertagen in NRW von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet haben.  Aufgrund der Beschränkungen für Veranstaltungen finden bis auf weiteres keine Führungen oder Veranstaltungen der Museumspädagogik in den Räumen des Museums statt.

+++ 14.54 Uhr

Mit Datum vom Mittwoch, 20. Mai sind im Landkreis Schaumburg 10 Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 161 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. 

Von diesen 161 Fällen gelten 144 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen auf 32. -> Zum Artikel

 +++ 13.30 Uhr

Damit die Langeweile in der Corona-Zeit nicht zu groß wird, hat die Stadtjugendpflege der Stadt Rinteln am Montag, 25. Mai, ab 9 Uhr eine Aktion für Kinder geplant. Am Mehrgenerationenhaus können „Turnbeutel gegen Langeweile“ für Kinder ab 6 Jahren abgeholt werden. -> KLICK

+++ 13.27 Uhr

Im Zuge der Corona-Lockerungsmaßnahmen in Niedersachsen öffnet die Kreisabfallwirtschaft Hameln-Pyrmont am Mittwoch, 20. Mai, wieder ihre Pforten. Das Kundenservicebüro an der Ohsener Straße 98 empfängt die Kunden dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Und auch die Schadstoffsammlungen werden wieder angeboten.

+++ 13.08 Uhr

Der Patensteig im Extertal muss gesperrt werden, auch jetzt wieder. -> KLICK

+++ 11.47 Uhr

Die Stadt Minden sperrt am Himmelfahrtstag Kanzlers Weide und den Weserstrand weiträumig ab. Auch der Parkplatz ist davon betroffen und kann an diesem Tag nicht genutzt werden. Dort abgestellte Autos sollten bis Mittwochabend abgeholt werden, rät die Ordnungsbehörde in einer Pressemitteilung der Stadt. Mit dieser Maßnahme untermauert die Stadt das für den Bereich an der Weser ausgesprochene Betretungsverbot. Auch Picknicken oder Grillen seien nicht erlaubt. „Dazu wurde eine Allgemeinverfügung von der Stadt erlassen, die nur für diesen Tag gilt“, erläutert Erster Beigeordneter Peter Kienzle. mt

+++ 11.44 Uhr

Zu Christi Himmelfahrt erwarten die Strände in Niedersachsen zum Teil Andrang und sind gerüstet. «Wir haben alle 650 Strandkörbe aufgestellt», sagte in Norddeich (Kreis Aurich) der Geschäftsführer Tourismus und Bäder, Armin Korok. Auch in Cuxhaven, wo seit vergangener Woche auch auswärtige Gäste wieder willkommen sind, stehen bereits Körbe. «Wir haben in den letzten Tagen zahlreiche Anfragen nach Quartieren über Himmelfahrt und Pfingsten erhalten. Die relativ guten Wetteraussichten werden die Nachfrage noch verstärken und sicherlich auch viele Tagesgäste zu einem Ausflug animieren», so Korok. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Körbe allerdings im Abstand von fünf Metern platziert und ein Sicherheitsdienst soll überwachen, dass sie so auch stehen bleiben. «Baden ist möglich, wenn einen die gegenwärtige Wassertemperatur von zwölf Grad nicht abschreckt», sagte Korok. dpa

+++ 11.41 Uhr

Welche Folgen wird die Corona-Krise für Rinteln haben? In einem Antrag bittet die WGS-Fraktion die Verwaltung, mögliche Folgen aufzulisten und in der nächsten Ratssitzung öffentlich vorzulegen. Vor allem die wirtschaftlichen Auswirkungen dürften nicht aus dem Fokus geraten: -> Zum Bericht

+++ 11.40 Uhr

Die Polizei hat am Dienstagabend in Antendorf eine unerlaubte Corona-Party aufgelöst. ->KLICK

+++ 11 Uhr

Insgesamt sind im Landkreis Hameln-Pyrmont aktuell 7 Menschen infiziert. 118 gelten als geheilt (+2 seit letztem Freitag). 6 infizierte Personen werden derzeit in den drei Akutkliniken im Landkreis Hameln-Pyrmont stationär behandelt.  Außerdem befinden sich 58 Personen der Kategorie 1 in angeordneter häuslicher Quarantäne. Zehn Menschen sind bislang gestorben. Keine täglichen Meldungen mehr aus Hameln-Pyrmont: Der Landkreis will die Öffentlichkeit fortan nur noch einmal wöchentlich über aktuelle Zahlen informieren und zwar immer montags, beginnend ab dem 25. Mai. Begründet wird dies mit dem derzeit "ruhigen Infektionsgescheh

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 19. Mai

+++ 17.41 Uhr

Bundesweit sind bis Dienstagnachmittag über 175 500 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16 Uhr: mehr als 175 000 Infektionen). Mindestens 8036 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16 Uhr: 7960). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag bei 0,91 (Datenstand 18.5. 0 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 155 700 Menschen die Infektion überstanden. dpa

+++ 16.59 Uhr

Seit der Wiederaufnahme des Unterrichts Ende April sind bereits elf Corona-Infektionen an neun Schulen in Niedersachsen bestätigt worden. Betroffen seien zehn Schülerinnen und Schüler sowie eine beschäftigte Person, teilte das Kultusministerium in Hannover am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Allerdings hätten sich einige der Infizierten noch während der Schulschließungen infiziert oder seit Mitte März die Schule nicht mehr besucht.  "Informationen darüber, ob und wie lange Betroffene von den örtlichen Gesundheitsämtern in Quarantäne geschickt wurden, können wir Ihnen nicht liefern", hieß es. Teilweise hätten die Ämter schon bei Verdachtsfällen angeordnet, dass einzelne Klassen vorübergehend nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Wie viele Kita-Kinder oder -Mitarbeiter sich mit dem Virus angesteckt haben, konnte das Ministerium nicht sagen. Seit Beginn der Pandemie habe es jedoch 91 Verdachtsfälle im Bereich der Kitas und einen weiteren im Bereich der Kindertagespflege gegeben. 38 Kitas seien bisher coronabedingt vorübergehend geschlossen werden. dpa

+++ 16.48 Uhr

Erstmals seit Beginn der Partnerschaft zwischen Sablé und Bückeburg im Jahr 1966 und der Gründung des Vereins „Freundeskreis Bückeburg-Sablé“ im Jahr 1994 findet kein Austausch statt. Grund für den nicht stattfindenden Besuch aus Sablé ist das Corona-Virus. Erfreulicherweise seien bisher weder deutsche noch französische Vereinsmitglieder daran erkrankt, berichtet der Freundeskreis.

+++ 16.30 Uhr

Die Stadt Rinteln weist mit Bannern an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet auf die wichtigsten Corona-Verhaltensregeln hin. Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage, wenn bei schönem Wetter sehr viele Menschen unterwegs sind – ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, hält die Stadt Rinteln es für besonders wichtig, allen Rintelnerinnen und Rintelnern sowie Besucherinnen und Besuchern der Stadt die wichtigsten Corona-Verhaltensregeln noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Die Beschränkung der körperlichen Kontakte sowie die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln seien wirksame Mittel, um die Ausbreitung des Virus auf einem niedrigen Niveau zu halten. Es gelte weiterhin, gemeinsam Disziplin aufzubringen und die Beschränkungen noch eine Zeit lang beizubehalten.

+++ 16.27 Uhr

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat ein Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine aufgelegt, das heute an den Start geht. Zielgruppe sind die vielen Kultureinrichtungen in der Fläche, sei es das soziokulturelle Zentrum, der Heimatverein oder die Freilichtbühne. Das Programm ist zunächst mit sechs Millionen Euro hinterlegt. „Mit diesem Programm fördern wir jene, die durch das Raster der laufenden Programme fallen. Wir alle sehen, dass gerade kleine Einrichtungen und Vereine in existenzieller Not sind. Fixe Kosten laufen weiter. Viele Kulturschaffende haben Kurzarbeit beantragt. Wir alle wissen, dass wir von Normalität noch sehr, sehr weit entfernt sind“, so Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler. „Wir wissen, dass die Not der Kultureinrichtungen groß ist. Ziel ist es, die Vielfalt des kulturellen Lebens in Niedersachsen zu erhalten.“ Die Geschäftsführerin der Schaumburger Landschaft, Dr. Lu Seegers, begrüßt die Initiative des Landes. Mit dem Programm könne Kultureinrichtungen im Schaumburger Land rasch geholfen werden. Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen und Vereine, die ein regelmäßiges Kulturangebot vorhalten und durch die Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z. B. Betriebs-kosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Personalkosten dagegen kön-nen nicht gefördert werden. Eine Antragstellung ist ab sofort und bis zum 15. Juli 2020 möglich. Förderanträge bis zu 8000 Euro sollen für die Region Schaumburg direkt bei der Schaumburger Landschaft gestellt werden. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, müssen beim Nieder-sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt werden. Weitere Informationen zu dem Programm, die Richtlinie, das Antragsformular und die Ausfüllhilfe finden Sie auf der Home-page der Schaumburger Landschaft www.schaumburgerlandschaft.de sowie auf der Website des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur unter www.mwk.niedersachsen.de.

+++ 15.48 Uhr

Die niedersächsische Landesregierung plant für den 25. Mai eine Reihe weiterer Lockerungen der Corona-Vorgaben. Wie die Staatskanzlei der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag auf Nachfrage bestätigte, soll die bisherige Vorgabe, dass Restaurants maximal die Hälfte der Plätze vergeben dürfen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens wegfallen. Die Mindestabstände bleiben bestehen. Die neue Corona-Verordnung, die am Freitag vorgestellt werden soll, muss allerdings noch mit den Ministerien und den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt werden. Die Pläne des Kabinetts sehen zudem vor, dass Hotels am Montag mit einer Auslastung von bis zu 60 Prozent öffnen können - ursprünglich waren bis zu 50 Prozent Auslastung und eine Wiederbelegungsfrist von sieben Tagen im Gespräch. Auch Indoor-Sportanlagen wie Fitnesscenter könnten von Montag an öffnen. dpa

+++ 15.46 Uhr

Österreich und seine Nachbarländer Tschechien und Slowakei planen eine gemeinsame Grenzöffnung ab Mitte Juni. 

 +++ 15.44 Uhr

Dritter Tag in Folge keine weitere Corona-Infektion im Kreis Lippe: Im Nachbarkreis gibt es insgesamt 740 bestätigte Corona-Fälle – damit ist seit drei Tagen in Folge keine weitere Infektion bekannt. 672 Personen sind wieder genesen, sechs mehr als noch am Vortag. 29 Personen sind verstorben. Somit sind aktuell 39 Personen in Lippe mit dem Coronavirus infiziert. 

+++ 13.27 Uhr

Das Hubschraubermuseum am Sablé-Platz in Bückeburg ist ebenfalls wieder geöffnet. -> Zum Artikel

+++ 13.23 Uhr

Die Schlösser im Weserbergland öffnen nach und nach wieder. Während die Schlösser Bückeburg, Pyrmont, Fürstenberg wieder regelmäßig öffnen, ist Schloss Corvey mit vorläufigen Öffnungszeiten dabei. Schloss Hämelschenburg kann vorläufig noch nicht für Besucher geöffnet werden, bietet aber digitale Führungen über das Gelände rund um das Schloss an. Ab dem 5. Juli kann auch das Weserrenaissanceschloss Bevern wieder besucht werden. Das Schlosshotel Münchhausen plant, am 27. Mai wieder zu öffnen und auch der Kooperationspartner Hameln fährt sein touristisches Angebot langsam wieder hoch.

+++ 12.58 Uhr

45 Personen wurden gestern getestet, alle negativ: Bei den Corona-Zahlen in Schaumburg haben sich von gestern auf heute keine Veränderungen gezeigt. Nach wie vor sind im Landkreis Schaumburg 8 Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 159 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Von diesen 159 Fällen gelten 144 Personen inzwischen als geheilt. Täglich werden weitere Personen getestet.

+++ 12.38 Uhr

Den in diesem Jahr Corona-bedingt ausgefallenen Schlossparklauf in Bückeburg soll es 2021 wieder geben: -> KLICK

+++ 12.35 Uhr

Passagiere müssen sich auf veränderte Abläufe an den deutschen Flughäfen einstellen. Maskenpflicht an bestimmten Punkten, entzerrte und daher langsamere Abläufe, aber vorerst keine Medizin-Checks - das sieht der Leitfaden vor, den der Branchenverband ADV am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. Mit dem Maßnahmenpaket soll das Ansteckungsrisiko für die Lungenkrankheit Covid-19 bei einem Wiederanlauf des Flugverkehrs nahezu ausgeschlossen werden, hieß es. Es wurde deutlich, dass es an deutschen Flughäfen bislang keine einheitliche Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in den Terminals gibt. Bislang haben dies nur die Länder Berlin, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen für den gesamten Flughafen angeordnet, wie ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel einräumte. In den übrigen Ländern herrsche bislang nur ein Gebot beziehungsweise eine Tragepflicht an den Punkten Luftsicherheitskontrolle und Gepäckrückgabe. Er sei aber optimistisch, dass die anderen Länder nachziehen, sagte Beisel. dpa

+++ 12.16 Uhr

Nachdem am 13.05.2020 die erste Co-Talk-Runde Rinteln erfolgreich stattgefunden hat, soll das Online-Treffen im regelmäßigen Rhythmus fortgesetzt werden. Die nächste Co-Talk-Runde findet am 26.05.2020 um 18:30 Uhr statt. Unabhängig von einer vorherigen Teilnahme oder Branchenzugehörigkeit ist jeder Betrieb herzlich dazu eingeladen, sich mit anderen Unternehmen über die Herausforderungen im Umgang mit der Corona-Situation auszutauschen. Die vollständige Dokumentation zur Co-Talk-Runde ist auf der Homepage der Stadt Rinteln unter https://www.rinteln.de/home/coronavirus/informationen-fuer-unternehmen/ eingestellt.

+++ 12.12 Uhr

Jeder Infizierte steckt aktuell im Mittel etwas weniger als eine weitere Person an: Bundesweit sind bis Dienstagvormittag über 175 100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 174 700 Infektionen). Mindestens 7976 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 10.15 Uhr: 7934). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag bei 0,91. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 155 700 Menschen die Infektion überstanden. dpa

+++ 11.57 Uhr

Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es am heutigen Dienstag 469 laborbestätigte Fälle, davon sind 404 wieder genesen, 8 Personen sind verstorben, demnach gibt es noch 57 akut Erkrankte im Nachbarkreis.Die Statistik wird generell so geführt, dass die neuen Zahlen eines Tages immer zu denen vom Vortag hinzu gerechnet werden.

Insgesamt 404 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.

+++ 11.50 Uhr

Der Landkreis Schaumburg freut sich sehr darüber, dass die Zahl der aktuellen Infektionen einen niedrigen Stand erreicht hat und in den letzten Tagen nur sehr wenige Neuinfektionen festgestellt wurden. Trotzdem müssen der Infektionsschutz und die erforderlichen Kontaktbeschränkungen weiter ernst genommen werden. -> KLICK

+++ 11.31 Uhr

Nach dem Shutdown wieder ins Stammlokal: Restaurants und Kneipen im Landkreis Schaumburg sind wieder am Start – doch in Zeiten der Pandemie ist die Geduld der Gäste gefragt. Darauf weist die Gewerkschaft NGG hin: „Wirte und Kellner freuen sich nach extrem harten Wochen auf Kundschaft. Jetzt zählt jedes getrunkene Bier“, sagt NGG-Geschäftsführerin Lena Melcher. Mit Blick auf Abstands- und Hygieneregeln werde der Restaurantbesuch jedoch ein anderer sein. Gäste sollten mehr Zeit mitbringen als sonst – und auch Verständnis für die Situation des Personals. Der Schutz vor Infektionen müsse oberste Priorität haben. Das gelte ebenso für die Hotellerie, die ihren Betrieb in den nächsten Wochen langsam wieder hochfahre. Im Kreis Schaumburg beschäftigt das Hotel- und Gaststättengewerbe laut Arbeitsagentur rund 2.500 Menschen.

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+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 19. Mai

+++ 19.31 Uhr

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat heute keine neuen Corona-Zahlen mitgeteilt. Damit ist der letztbekannte Stand vom letzten Freitag. Zum 15. Mai waren 134 Corona-Fälle gemeldet, 116 Patienten galten als geheilt. Aktuell infiziert waren am Freitag 8 Menschen, fünf davon wurden in den drei Akutkliniken im Landkreis Hameln-Pyrmont stationär behandelt. Wann der Landkreis neue Zahlen mitteilt, ist derzeit unbekannt.

+++ 18.15 Uhr

Ein mit Mund-Nasen-Schutz maskierter Bankräuber hat in Mönchengladbach mit vorgehaltener Schusswaffe eine Bank überfallen und ist dann mit der Beute geflohen. Nach Polizeiangaben von Montag betrat er am Vormittag die Filiale der Sparkasse im Stadtteil Geistenbeck mit einer hellen Jutetasche, ging zum Kassierer und forderte Bargeld. Die Beute „in eher geringer vierstelliger Höhe“ steckte er in die Tasche und lief zu Fuß weg. Der Bankräuber soll etwa 1,80 Meter groß und um die 40 Jahre alt sein. Er soll eine weiße Schutzmaske und eine schwarze Brille mit rechteckigen Gläsern getragen haben. Die Polizei fahndet nach dem Täter und sucht Zeugen.

+++ 18.13 Uhr

Lebenshilfe: Mehr Aufklärung bei Maskenpflicht-Befreiung notwendig: Die derzeit geltende Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften stellt Menschen mit Behinderungen oftmals vor große Herausforderungen. Viele behinderte Menschen können aufgrund ihrer Beeinträchtigungen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und sind daher von der Pflicht befreit – und kommen dennoch in Erklärungsnot. Die Lebenshilfe Niedersachsen fordert daher mehr gesellschaftliche Aufklärung und gegenseitiges Verständnis ein.  „Leider ist in der öffentlichen Debatte viel zu wenig darüber informiert worden, dass es bei der Maskenpflicht Ausnahmeregelungen gibt – auch wenn die in den Bundesländern teilweise unterschiedlich ausfallen“, betont der Landesvorsitzende der Lebenshilfe Niedersachsen Franz Haverkamp. Für viele Menschen mit geistiger, psychischer oder körperlicher Behinderung sei das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes regelrecht eine Qual und nicht zumutbar. Oftmals sind die Beeinträchtigungen nicht sofort für den Gegenüber erkennbar – und das könne zu unerfreulichen Situationen sowohl im Bus als auch beim Einkaufen führen. „In Einzelfällen werden die Betroffenen – aus reiner Unkenntnis über deren Maskenpflicht-Befreiung – von anderen Kunden oder Fahrgästen bloßgestellt.“ 

+++ 17.35 Uhr

Erstmals seit dem 14. März hat es in Mecklenburg-Vorpommern einen Tag ohne nachgewiesene Corona-Neuinfektion gegeben. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales am Montag mitteilte, blieb die Zahl der registrierten Corona-Fälle bei 751, auch die Zahl der Corona-Toten lag unverändert bei 20. Mecklenburg-Vorpommern weist 46 Infektionen pro 100 000 Einwohner auf - der deutschlandweit mit Abstand niedrigste Wert. Landesweit waren erstmals am 3. März Infektionsfälle im Landkreis Vorpommern-Greifswald nachgewiesen worden. Bereits am Samstag war auch in Sachsen-Anhalt keine Neuinfektion bekanntgeworden. Allerdings war wegen des Wochenendes unklar, wie viele Landkreise überhaupt Zahlen übermittelt hatten. dpa

+++ 16.45 Uhr

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 11 193 gestiegen. Das sind 34 mehr als am Tag zuvor, wie die Landesregierung am Montag mit Stand 13 Uhr mitteilte. "Es scheint, dass wir die Epidemie in Niedersachsen gut unter Kontrolle haben", sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD). Laut Hochrechnung sind 9478 Menschen wieder genesen, das entspricht rund 85 Prozent der Fälle. 550 Menschen sind nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. In den niedersächsischen Kliniken werden 419 Infizierte behandelt, davon 83 intensivmedizinisch. 49 Erwachsene auf den Intensivstationen werden beatmet.

In Deutschland sind bis Montagnachmittag über 175 000 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16 Uhr: mehr als 174 700 Infektionen). Mindestens 7960 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16 Uhr: 7931). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag bei 0,94 (Datenstand 17. Mai, 0 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 154 600 Menschen die Infektion überstanden. dpa

+++ 16.41 Uhr

Niedersachsen hebt das im Zuge der Corona-Epidemie erlassene Besuchsverbot für Heimbewohner und Klinikpatienten ab Mittwoch teilweise auf. Wie in anderen Bundesländern bereits seit eineinhalb Wochen seien in Niedersachsen nun sogenannte Besuch-Tandems möglich, sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) am Montag in Hannover. Dabei geht es darum, dass ein Heimbewohner von einer festen Person regelmäßig besucht werden darf.

Grundsätzlich hatte Niedersachsen den Heimen zwar schon vor einem Monat bei entsprechenden Hygienemaßnahmen Besuche erlaubt. Viele Heime hatten aus Sorge vor erneuten Infektionen aber zunächst keine Besuchsmöglichkeiten gestattet. Mit der Änderung nun haben Bewohner und Patienten wieder ein Anrecht auf Besuch, wenn auch eingeschränkt. dpa

+++ 16.28 Uhr

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 740 bestätigte Corona-Fälle – damit ist keine weitere Infektion bekannt. 666 Personen sind wieder genesen. 29 Personen sind verstorben. Somit sind aktuell 45 Personen in Lippe mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 12 888 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.

+++ 15.52 Uhr

63 wurden getestet - das ergab einen Infizierten mehr im Kreisgebiet. Auch mit Datum vom 18. Mai sind im Landkreis Schaumburg acht Menschen akut an Covid-19 erkrankt, meldet der Landkreis. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 159 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion, also eine mehr. Die Fälle verteilen sich im Kreisgebiet auf alle Städte, Samtgemeinden und die Gemeinde Auetal. Von diesen 159 Fällen gelten 144 Personen inzwischen als geheilt, ebenfalls einer mehr. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. 2 Personen der erkrankten Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Vier Personen sind außerhalb und eine innerhalb des Kreisgebietes sowie zwei Personen im Klinikum Vehlen an COVID-19 verstorben. Alle Verstorbenen waren über 75 Jahre alt und hatten schwere Vorerkrankungen. Täglich werden weitere Personen getestet. In der Zeit vom 15.05. – 18.05.2020 belief sich die Zahl der Testungen auf 63.

+++ 14.40 Uhr

Das „Café Kinderwagen“ ist ein regelmäßiges offenes Angebot in Porta Westfalica für alle Eltern mit Säuglingen und Kindern bis drei Jahren. Auch Schwangere sind herzlich willkommen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie findet das Angebot zurzeit nicht statt. (Werdende) Eltern haben aber im Mai die Möglichkeit, sich per Telefon von Familienkinderkrankenschwester Angelika Conrads beraten zu lassen. Am Freitag, dem 29. Mai, in der Zeit  von 10:00 bis 12:00 Uhr ist sie unter 0571 791 349 zu erreichen und beantwortet Fragen zu gesundheitlichen Themen von Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren.

+++ 14.23 Uhr

Das Museum Rinteln ist mit seiner bis zum 13. September 2020 verlängerten Sonderausstellung „Magie des Lichts. Experimente und optische Illusionen“ an Christi Himmelfahrt, Donnerstag,  21. Mai, und an beiden Pfingstfeiertagen, Sonntag,  31. Mai, und Montag, 1. Juni, durchgehend geöffnet von 11 bis 17 Uhr. Am Sonnabend, 30. Mai 2020 wie üblich von 14 bis 17 Uhr.

+++ 14.17 Uhr

Die Info-Galerie Obernkirchen wird ab 19. Mai ab 10 Uhr mit vorerst geänderten Zeiten öffnen, angepasst an die Marktöffnungszeiten: Dienstags und freitags von 10 bis 12:30 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr.

+++ 13.36 Uhr

Die Zahl im Kreis Minden-Lübbecke bleibt unverändert. Die Anzahl der nachweislich am Corona-Virus erkrankten Personen in Minden-Lübbecke ist am heutigen Montag genauso hoch wie am gestrigen Sonntag. Derzeit sind dort 57 Personen infiziert. Insgesamt gibt es 469 durch Labortests bestätigte Fälle. 404 Personen gelten als wieder genesen. Acht Personen sind im Kreis Minden-Lübbecke in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben. 

+++ 13.21 Uhr

Nach den ersten Tagen mit offenen Restaurants und Cafés in einigen Bundesländern hat die Hauptgeschäftsführerin des Gastronomieverbands Dehoga, Ingrid Hartges, ein gemischtes Fazit gezogen. "Natürlich hat es gerade jetzt an dem durchaus sonnigen Wochenende viele Menschen nach draußen gezogen", sagte sie am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem die Außengastronomie habe davon profitiert. "Doch noch sind viele Gäste verhalten." Auch aufgrund der Abstandsgebote verzeichneten die Unternehmen deutlich niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. In Niedersachsen, wo Lokale mit eigenem Essensangebot schon Anfang vergangener Woche öffnen durften, hätten die Erlöse einer Umfrage zufolge um rund 25 Prozent unter den Vorjahreswerten gelegen. dpa

+++ 12.53 Uhr

Der Kreis Minden-Lübbecke hat dem LZG (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) am heutigen Montag diese Zahlen gemeldet:  

laborbestätigte Fälle: 469, wieder genesen sind 404 Personen, 8 sind verstorben.

+++ 12.44 Uhr

Das Patensteigteam wird den Patensteig im Extertal erneut vom 21.-24. Mai sperren. Der Andrang sei einfach zu groß, die Verkehrssituation dadurch gefährlich.

+++ 12.40 Uhr

Die Mühlenkreiskliniken im Kreis Minden-Lübbecke lockern die weitgehenden Besuchsbeschränkungen ab dem 19. Mai. Unter strengen Hygienevorschriften sind dann Krankenbesuche wieder möglich. Die Besucher müssen sich registrieren und einem Gesundheitsscreening unterziehen.  Besuchsrecht erhalten bis zu zwei im Vorfeld von den Patienten definierte Vertrauenspersonen.

+++ 11 Uhr

Haben die Ausgangsbeschränkungen auch positive Auswirkungen gehabt? Wir haben uns mit Rintelnern darüber unterhalten, was für schöne, unvergessliche Erlebnisse sie hatten in einer Zeit, da das Leben auf dem Kopf stand. -> KLICK

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+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom Wochenende

+++ 13.48 Uhr

Im April hat das Jugendamt des Landkreises Schaumburg das "Familientelefon Schaumburg" als zusätzliches Beratungsangebot für Familien, Kinder und Jugendliche eingerichtet. Unter der zentralen Rufnummer 05721-703 5333 stehen pädagogische und psychologische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle des Landkreises für Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfestellungen rund um das familiäre Zusammenleben in den weiter besonders herausfordernden Zeiten der Corona Pandemie zur Verfügung. Auch vor dem aktuellen Hintergrund der schrittweisen Lockerung in verschiedenen Lebensbereichen können sich beispielsweise Fragen zum Spagat zwischen Homeoffice und Freizeitgestaltung der Kinder oder Probleme bei der Aufrechterhaltung von Umgangsregelungen ergeben. Aber auch bei Bedenken um die angemessene Versorgung von Kindern und Jugendlichen oder in Fällen des Verdachts häuslicher Gewalt ist das 'Familientelefon Schaumburg' eine verlässliche Anlaufstelle. In jedem Fall werden ein offenes Ohr und Unterstützung mit Rat und Tat bei der Bewältigung von kleinen und großen Schwierigkeiten rund um das familiäre Zusammenleben angeboten. Das Familientelefon Schaumburg ist montags bis freitags von 9:00 bis 11:00 und nachmittags zusätzlich montags bis donnerstags von 14:00 bis 16:00 erreichbar.

+++ 12.42 Uhr

Einen Tag nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat die geplante Corona-Prämie für Beschäftigte in der Altenpflege verabschiedet. Sie sollen in diesem Jahr einen Bonus für die besonderen Belastungen während der Krise bekommen. Geplant sind bis zu 1000 Euro - je nach Funktion und Arbeitszeit. Der steuerfreie Betrag kann von Ländern und Arbeitgebern auf bis zu 1500 Euro aufgestockt werden. Einige Bundesländer haben das bereits angekündigt. Das im Bundesrat verabschiedete Gesetz sieht zudem zahlreiche weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie vor: So sollen die örtlichen Gesundheitsämter stärker unterstützt werden. Zudem ist eine Ausweitung von Tests und Meldepflichten geplant, damit die Behörden ein besseres Bild vom Verlauf der Pandemie bekommen. dpa

+++ 12.40 Uhr

In Deutschland sind bis Freitagvormittag über 172 900 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Mindestens 7791 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Doch es gibt auch Corona-freie Städte und Gemeinden. ->KLICK

+++ 12.23 Uhr

Der Kreis Minden-Lübbecke meldet 459 laborbestätigte Corona-Fälle, 402 davon gelten als genesen, 8 Personen sind verstorben.   

+++ 11.40 Uhr

Zwei weitere Fälle in Schaumburg: Mit Datum vom 15. Mai sind im Landkreis Schaumburg 8 Menschen akut an Covid-19 erkrankt. Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet 158 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion. Von diesen 158 Fällen gelten 143 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Zwei der erkrankten Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Vier Personen sind außerhalb und 1 Person innerhalb des Kreisgebietes sowie zwei Personen im Klinikum Vehlen an COVID-19 verstorben. Alle Verstorbenen waren über 75 Jahre alt und hatten schwere Vorerkrankungen. Täglich werden weitere Personen getestet. Am gestrigen Donnerstag belief sich die Zahl der Testungen auf 30.

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+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 14. Mai

 +++ 17.33 Uhr

Ein Aerzener ist gestern laut Meldung des Landkreises Hameln-Pyrmont positiv getestet worden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt im Landkreis Hameln-Pyrmont derweil unverändert bei sieben. Das liegt daran, dass die Zahl der als geheilt geltenden Menschen von 115 auf 116 gestiegen ist. 

+++ 16.28 Uhr

Der Freizeitpark "Potts Park" in Minden darf am Freitag wieder öffnen. Die Besucherkapazität ist zunächst noch auf 40 Prozent reduziert und nicht alle Attraktionen stehen zur Verfügung. -> KLICK

+++ 15.55 Uhr

Städte und Gemeinden stimmen weiteren Ausbau der Notbetreuung in Kitas im Landkreis Schaumburg ab: Aufgrund der aktuellen Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens ist eine maßvolle, schrittweise Erweiterung des Angebotes der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen angezeigt. Um auf diesem Weg möglichst einheitlich vorzugehen, haben sich unter Moderation des Landkreises Schaumburg die kreisangehörigen Städte, Samtgemeinden und die Gemeinde Auetal auf eine Weiterentwicklung des Ende April abgestimmten gemeinsamen Kriterienkataloges verständigt. -> KLICK

+++ 15.49 Uhr

Corona-Fälle im Landkreis Schaumburg nach wie vor konstant: Auch mit Datum vom 14. Mai sind im Landkreis Schaumburg unverändert 6 Menschen akut an Covid-19 erkrankt.  Bis heute gibt es insgesamt im Kreisgebiet - seit dem 08.05.2020 gleichbleibend -  156 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion.  Die Fälle verteilen sich im Kreisgebiet auf alle Städte, Samtgemeinden und die Gemeinde Auetal. Von diesen 156 Fällen gelten 143 Personen inzwischen als geheilt. Die erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne.  2 Personen der erkrankten Personen befinden sich in stationärer Behandlung. 4 Personen sind außerhalb und 1 Person innerhalb des Kreisgebietes sowie 2 Personen im Klinikum Vehlen an COVID-19 verstorben. Alle Verstorbenen waren über 75 Jahre alt und hatten schwere Vorerkrankungen. Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen auf 35.

+++ 15.26 Uhr

Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Jurysitzung des mit 5000 Euro dotierten Hamelner Rattenfänger-Literaturpreises verschoben werden. Aus 199 deutschsprachigen Einsendungen wird im November der 18. Preisträger gekürt. Die Preisverleihung ist für das Frühjahr 2021 im Theater Hameln geplant.

+++ 15.15 Uhr

Zahlreiche kleine Kultureinrichtungen sind in Niedersachsen beheimatet und prägen landesweit die kulturelle Vielfalt und Teilhabe. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unterstützt diese Einrichtungen nach eigenen Angaben mit einem Investitionsprogramm, für das insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.  Das Investitionsprogramm richtet sich an Kultureinrichtungen, die in der Regel über nicht mehr als drei Vollzeitstellen verfügen oder nicht mehr als fünf Neuproduktionen pro Jahr durchführen. Es besteht aus zwei Förderlinien: Maßnahmen mit einem Kostenumfang von 1000 Euro bis 25 000 Euro können direkt bei den regional zuständigen Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt werden. Die jeweiligen Antragsstichtage werden durch die Landschaften und Landschaftsverbände festgelegt. Projekte zwischen 25 000 Euro und 100 000 Euro werden bis zum 31. August beim MWK beantragt. 

+++ 14.48 Uhr

In der Corona-Krise können sich Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen telefonisch krankschreiben lassen. Ab dem 1. Juni ist damit Schluss. -> Zum Bericht

+++ 14.47 Uhr

In Berlin sind bislang mindestens elf Covid-19-Tote obduziert worden. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Wolfgang Albers hervor. Als Todesursachen wurden demnach am häufigsten Blutvergiftung bei Lungenentzündungen (vier Fälle), Lungenversagen (drei Fälle) und Herzversagen (zwei Fälle) festgestellt. In allen elf Fällen habe das Pathologie-Institut der Charité festgestellt, dass die Todesursachen «kausal durch Covid-19 bedingt» gewesen seien, hieß es. dpa

 +++ 14.37 Uhr

Auch in Möllenbeck hat die Gemeinde einen Corona-Flyer vorbereitet, der in alle Haushalte verteilt werden soll. Informiert wird unter anderem darüber, ob und wie Gottesdienste und weitere Veranstaltungen in der Gemeinde künftig stattfinden sollen. 

Der Einkaufsbus in Möllenbeck fährt weiterhin regelmäßig donnerstagnachmittags. Ab dem 28. Mai ist es möglich, dass jeweils eine Person mitfahren darf. Es geht dann reihum. Voraussetzung: Mundschutz. Wer mitfahren möchte, muss in der Lage sein, ohne Hilfe in und aus dem Bulli zu kommen. Bei den anderen wird der Einkaufszettel abgeholt und die Einkäufe von Ehrenamtlichen erledigt.

+++ 13.09 Uhr

Die 32. Musikwochen Weserbergland werden ins kommende Jahr verschoben: Eigentlich sollten am Sonntag, 17. Mai, die Musikwochen Weserbergland mit Beethovens berühmter 5. Sinfonie eröffnet werden. Doch das renommierte Klassik-Festival muss ausfallen. ->Diese Schaumburger Veranstaltungen wurden abgesagt

+++ 12.58 Uhr

Die Tagespflegeinrichtungen des Kreisverbandes Schaumburg mussten ebenfalls ihre Tore schließen um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Ab sofort sei aber wieder ein Notbetrieb möglich, teilt das DRK mit. Die Notbetreuung ist insbesondere vorgesehen für Angehörige systemrelevanter Berufe bzw. für Angehörige, die dringend Entlastung benötigen aber auch dann, wenn z.B. psychosoziale Belastungen der Senioren durch Vereinsamung vorliegen. Die Anfrage zu Notbetreuung wird gerne unter der Telefonnummer 05723/7863220 entgegengenommen.

+++ 12.53 Uhr

Die Volksbank in Schaumburg öffnet weitere Bankstellen und reagiert damit erneut auf die Lockerungen der Corona-Auflagen in Niedersachsen. Demnach werden ab Montag, 18. Mai auch die Filialen in Bad Eilsen, Krankenhagen und Lindhorst wieder ihre Türen öffnen und die Öffnungszeiten in der Bankstelle Rehren A.O. erweitert. Die Öffnungszeiten der Bankstellen Bückeburg, Rinteln, Bad Nenndorf, Kirchhorsten, Obernkirchen, Bad Eilsen, Krankenhagen und Lindhorst sind montags bis freitags von 08.30 bis 13.00 Uhr und zusätzlich montags, dienstags und freitags von 14.00 bis 16.30 Uhr sowie donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Die Bankstelle Rehren A.O. ist montags bis freitags von 08.30 bis 13.00 Uhr sowie montags von 14.00 bis 16.30 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

+++ 12.38 Uhr

Nach Angaben der Pressestelle des Landkreises Hameln-Pyrmont gibt es dortigen im Kreis (Stand Donnerstag, 14. Mai) sieben akute Corona-Infektionen. Aerzen, Bad Münder und Bad Pyrmont verzeichnen je eine akute Infektion, Hameln und Hessisch Oldendorf jeweils zwei akute Infektionen. Coppenbrügge, Emmerthal und Salzhemmendorf weisen keine akuten Infektionen auf.

+++ 12.28 Uhr

Der Markant-Markt in Obernkirchen hatte am Höhepunkt der Klopapier-Hysterie 5 Euro Aufschlag ab der zweiten Packung verlangt. Das Geld wurde jetzt an die Tafel gespendet. -> KLICK

+++ 12.24 Uhr

Während im Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen schon wieder in Fitnessstudios geschwitzt werden darf, müssen sich die Betreiber der Schaumburger Studios noch gedulden. Doch die Anordnung des Landes Niedersachsen trifft auf wenig Verständnis. -> Zum Bericht

+++ 12.13 Uhr

Gute Nachrichten aus den Nachbar-Landkreisen: Viele Kommunen in der Region Ostwestfalen-Lippe sind wieder coronafrei. Doch die Verwaltungen warnen vor zu großer Euphorie. -> KLICK

+++ 12.05 Uhr

Eine Obernkirchenerin und Mutter von drei schulpflichtigen Kindern beschwert sich in einer Nachricht an diese Zeitung darüber, dass sie und viele andere Elternteile angesichts der Corona-Pandemie noch immer auf den Kosten für eine bereits bezahlte, aber ausgefallene Klassenfahrt sitzen bleiben. -> Zum Artikel

+++ 11.40 Uhr

Bundestag beschließt Erhöhung des Kurzarbeitergelds: In der Corona-Krise sollen Arbeitnehmer stärker vor Lohneinbußen bei Kurzarbeit bewahrt werden. Der Bundestag beschloss am Donnerstag ein entsprechendes Gesetz von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Die große Koalition stimmte dafür, die Opposition enthielt sich. Generell gibt es als Kurzarbeitergeld bereits jetzt 60 Prozent des letzten Nettolohns oder 67 Prozent für Menschen mit Kindern. Nun soll es ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent beziehungsweise 77 Prozent erhöht werden. Ab dem siebten Bezugsmonat sollen es künftig 80 Prozent oder 87 Prozent sein. Dies soll bis längstens 31. Dezember 2020 gelten. dpa

 +++ 11.18 Uhr

Der Landkreis Schaumburg bietet seit Mitte März eine Hotline des Gesundheitsamts an. Aufgrund des erheblichen Rückgangs der Zahl der Anfragen an den Wochenenden bietet die Kreisverwaltung den Telefondienst vorerst nur noch an Werktagen an. Die Nummern (0 57 21) 7 03 25 91 und 7 03 25 92 bleiben montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Bei Fragen an Wochenenden haben Bürger weiter die Möglichkeit, die zentrale Hotline der niedersächsischen Landesregierung anzurufen. Genau wie werktags wird von dort auch an den Wochenenden in der Zeit von 10 bis 20 Uhr mit der Telefonnummer (05 11) 1 20 60 00 eine zentrale Hotline zur Verfügung gestellt. Für dringende medizinische Fragen wird auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) verwiesen.

+++ 10.57 Uhr

Coronavirus: Darf ich im Sommer baden gehen? Wenn es heiß wird, zieht es die Menschen ins kühle Nass. In Zeiten von Corona stellt sich aber die Frage: Ist das gefährlich? -> SZ/LZ Faktencheck

+++ 10.54 Uhr

Dass die Corona-Pandemie teuer wird, ist klar. Wie sehr sie den Staat trifft, sagen die Steuerschätzer voraus. Es könnte schlimmer kommen als in der Finanzkrise. Sind noch viel mehr Schulden nötig? -> Zum Artikel

+++ 10.53 Uhr

Seit mehrere Schlachtbetriebe zu Corona-Hotspots geworden sind, rücken die Arbeits- und Wohnbedingungen der Beschäftigten in den Blickpunkt. Die Bundesregierung spricht von Ausbeutung und kündigt Gegenmaßnahmen an. -> KLICK

+++ 10.45 Uhr

RKI bei 0,81: In Deutschland sind bis Donnerstagvormittag über 172 000 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 171 100 Infektionen). Mindestens 7712 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 10.15 Uhr: 7616). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwoch bei 0,81. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 150 300 Menschen die Infektion überstanden. dpa

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Alle Liveticker-Beiträge vor dem 14. Mai finden Sie im Liveticker-Archiv


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