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Staatsanwaltschaft begründet Vorgehen

Maximal vier Jahre Haft für Lehrer, der Sohn missbraucht haben soll?

STADTHAGEN. Der Fall des Stadthäger Lehrers, der seinen zweijährigen Sohn missbraucht haben soll, landet vor dem Amtsgericht Stadthagen. Die Richter dort können – anders als am Landgericht – maximal vier Jahre Gefängnis verhängen. Das sorgt in der Öffentlichkeit für Empörung. Warum dieses Vorgehen? Das sagt der Staatsanwalt:

veröffentlicht am 06.10.2019 um 21:00 Uhr

Der Fall des Stadthäger Lehrers, der seinen zweijährigen Sohn missbraucht haben soll, landet vor dem Amtsgericht Stadthagen. Die Richter dort können – anders als am Landgericht –maximal vier Jahre Gefängnis verhängen. Symbolbild: dpa

Autor:

Verena Gehring



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