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Mindener unter den Opfern der Buskatastrophe von Madeira

MINDEN/FUNCHAL. Beim schweren Bus-Unglück von Madeira hat es laut MT-Informationen auch ein Opfer aus dem Kreis Minden-Lübbecke gegeben. Weder die Polizei noch die Stadt konnten dazu bisher weitere Angaben machen. Auch das Auswärtige Amt äußert sich zum Fall nicht.

veröffentlicht am 24.04.2019 um 15:15 Uhr

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Insgesamt muss das Land Nordrhein-Westfalen mit rund einem Dutzend Todesopfer aus seinen Städten und Kommunen rechnen. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Polizeikreisen erfuhr, stammt die größte Gruppe der insgesamt 29 Todesopfer aus dem Bundesland. Betroffen sind demnach alle Landesteile, darunter Köln, Langenfeld, Euskirchen, Paderborn, Elsdorf, Pulheim und auch Minden.

Der Bus war am Mittwochabend nahe der Inselhauptstadt Funchal einen Abhang hinuntergestürzt und auf ein Haus gekracht. Bei dem Unfall starben 29 Touristen, die nach bisherigen Erkenntnissen alle aus Deutschland stammten. 27 weitere Menschen erlitten Verletzungen.

Sowohl die Ursache des Unfalls als auch die Identität der 29 Todesopfer waren am Dienstag weiterhin nicht endgültig geklärt. Der Abgleich mit dem aus Deutschland übermittelten Material sei noch nicht vollständig abgeschlossen, hieß es. Erst nach der Identifizierung sollen die Leichen nach Deutschland gebracht werden. mt




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