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Nach Impfung mit Astrazeneca: Zahlreiche Ausfälle im Rettungsdienst

MINDEN. Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen: Gleich eine ganze Reihe von Mitarbeitern des Rettungsdienstes im Kreis Minden-Lübbecke hat am Freitag mit teils starken Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung zu kämpfen, die sie am Donnerstag erhalten hatten. Alle waren mit Astrazeneca geimpft worden. Die Folge: Nach Informationen des Mindener Tageblatts sind mindestens 21 Beschäftigte aus dem Rettungsdienst am Freitag krankheitsbedingt ausgefallen. Das hat auch Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft - die Stimmung in den Rettungswachen ist angespannt. Die Informationen sind dem Mindener Tageblatt von vier voneinander unabhängigen Quellen zugespielt worden. Demnach musste die Portaner Rettungswache in der Nacht zu Freitag einen Rettungswagen abmelden. Die Besatzung hatte demnach mit hohem Fieber zu kämpfen.

veröffentlicht am 12.02.2021 um 14:36 Uhr

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