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Kehrtwende bei Sicherheitsbehörden: Betroffene wurde nun doch in Kenntnis gesetzt

Nordkreuz: Junge Frau im Visier von Rechtsextremisten

Als im Juli bekannt wurde, dass auf sogenannten Todeslisten des rechtsextremen Netzwerks „Nordkreuz“ auch die Daten einer Person aus dem Weserbergland vermerkt waren, sahen die Sicherheitsbehörden keinen Anlass, die Betroffenen darüber zu informieren. Inzwischen haben sie eine Kehrtwende vollzogen. Die SZ hat mit der Frau (20) aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont gesprochen.

veröffentlicht am 01.11.2019 um 15:49 Uhr

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Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite



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