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Corona in Schaumburg

Corona-Liveticker: Bundeswehr im Einsatz / Inzidenz sinkt auf 65,3

Die 7-Tages-Inzidenz für den Kreis Schaumburg ist am Dienstag auf 65,3 leicht gesunken. Schaumburg gilt jetzt als Risikogebiet. Erlaubt sind Treffen bis 10 Personen - aus zwei Haushalten oder mit engen Angehörigen. Sperrstunde ausnahmlos ab 23 Uhr. Outdoor-Maskenpflicht in der Stadthäger Fußgängerzone seit Samstag. In unserem Liveticker sammeln wir alle aktuellen Entwicklungen aus dem Landkreis und der Region. Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

veröffentlicht am 27.10.2020 um 08:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2020 um 10:31 Uhr

Schaumburg ist Risikogebiet: Corona-Faktor liegt bei 65,9. Diese Regeln gelten jetzt.

+++ 10.30 Uhr

Eine Lehrkraft an der IGS Rinteln wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilt Schulleiter Torsten Rudolf mit. 20 Schüler werden aktuell nach Hause geschickt. -> Zum Artikel

+++ 10.09 Uhr

Das Landesgesundheitsamt hat soeben die aktuellen Zahlen für den Landkreis Schaumburg veröffentlicht. Zum ersten Mal seit der Einstufung als Risikogebiet ist der Corona-Faktor (der sogenannte Inzidenzwert) von 65,9 auf 65,3 minimal gesunken. -> KLICK

+++ 10.04 Uhr

So hat sich die 7-Tages-Inzidenz in den letzen Tagen in Schaumburg entwickelt:

+++ 09.32 Uhr

Vor der neuen Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie rechnen fast zwei Drittel der Deutschen damit, dass es wegen der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen wieder zu Schließungen von Geschäften, Restaurants oder Schulen kommen wird. -> Zum Artikel

+++ 09.30 Uhr

Im Coronavirus-Hotspot Baesweiler bei Aachen in Nordrhein-Westfalen ist die Kennziffer für Neuinfektionen auf 554 gestiegen. Am Montag meldete die Städteregion Aachen einen Wert von 554 Neuinfektionen pro 100000 Einwohner innerhalb einer Woche für Baesweiler.

+++ 09.28 Uhr

Auch das Sana Klinikum in Hameln-Pyrmont beschließt  ein generelles Besuchsverbot. Das Verbot gilt ab sofort, nur in begründeten Ausnahmefällen sind Sonderregelungen möglich. Wie lange das Besuchsverbot anhält, hängt von der Entwicklung der Infektionszahlen ab.

+++ 09.27 Uhr

Der niedersächsische Landtag will künftig mehr Einfluss auf die Corona-Politik der Landesregierung nehmen. Wie das gelingen kann, wollen die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und FDP nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag gemeinsam beraten. Ziel ist es, den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu mehr Akzeptanz in der Bevölkerung zu verhelfen. -> Zum Bericht

+++ 9 Uhr

Der Kreis Minden-Lübbecke hat heute mit dem beim Landeszentrum Gesundheit gemeldeten Wocheninzidenz-Wert von 57,3 den zweiten Grenzwert von 50 überschritten. Damit gilt auch für das Kreisgebiet Minden-Lübbecke ab sofort die Gefährdungsstufe 2. Regelungen, die ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 gelten, treten im Kreis Minden-Lübbecke ab morgen in Kraft. Auf der Isolierstation im Johannes Wesling Klinikum werden aktuell 13 Covid-Patienten behandelt. Ein Patient ist in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen.

+++ 8.15 Uhr

Die Zahl der Corona-Patienten im Klinikum Schaumburg ist im Vergleich zum Sommer deutlich gestiegen, erklärt Krankenhaussprecherin Jana Schwarz. Man beobachte das Infektionsgeschehen weiter scharf und halte sich weitere Maßnahmen - etwa wie einen kompletten Besucherstopp, wie er in Minden bereits praktikziert wird, vor. Zum Artikel.

+++ 8 Uhr

Seit heute unterstützt die Bundeswehr in Schaumburg das Gesundheitsamt bei der Kontaktverfolgung. Etwa 10 Soldaten sind in Stadthagen im Einsatz. Zum Artikel.

+++ 6.30 Uhr

Guten Morgen Schaumburg!

Nochmal zum Überblick: Schaumburg ist seit Freitag zum Risikogebiet erklärt worden. Diese Regeln gelten seit Samstag:

Bei Zusammenkünften und Feiern im Privaten sind maximal 10 enge Angehörige oder Personen, die aus höchstens zwei Haushalten stammen dürfen, erlaubt.

Zu privaten Zusammenkünften und Feiern an öffentlich zugänglichen Orten, beispielsweise in zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder in Gastronomiebetrieben, dürfen sich nur noch 10 enge Angehörige oder Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen.

Veranstaltungen mit sitzendem Publikum sind auf maximal 100 Besucher beschränkt.

Für gastronomische Betriebe gibt es eine Sperrzeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr.

Unabhängig von der Sperrzeit ist es Betreiberinnen und Betreibern von Gastronomie-betrieben untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben.

Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und im Freien an risikogefährdeten Örtlichkeiten. Das gilt derzeit nur für die Fußgängerzone von Stadthagen. Ausgenommen ist die Außengastronomie, Kinder unter 6 Jahren sowie Menschen mit einem amtlichen Attest, das sie vom Tragen einer Maske befreit.

In Rinteln, Bückeburg, Obernkirchen und Bad Nenndorf gibt es derzeit keine allgemeine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. In Schaumburg gilt das nur für die Fußgängerzone von Stadthagen

+++ An dieser Stelle beenden wir unsere Berichterstattung vom 26. Oktober

+++ 16.53 Uhr

Im Landkreis Holzminden gibt es aktuell noch sechs laborbestätigte Corona-Infektionen. Das sind zwei weniger als noch zuletzt am Freitag (Stand 26. Oktober, 15.18 Uhr). Der Inzidenzwert für den Kreis Holzminden liegt bei 4,3.

+++ 16.52 Uhr

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 1552 bestätigte Coronafälle. Damit sind seit Sonntag 85 weitere Infektionen bekannt. 1085 Personen sind wieder genesen. 31 Personen sind verstorben. Aktuell sind 436 Personen in Lippe nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 24 254 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen. Die Inzidenzzahl für den Kreis Lippe beträgt derzeit 83,5. 

+++ 16.45 Uhr

Die niedersächsischen Kirchen wollen ihre Gotteshäuser in der Corona-Pandemie künftig als «Trosträume für alle» offen halten. Insbesondere mit Blick auf den Advent und Weihnachten werde auf diese Weise unter Einhaltung der Hygieneregeln die Möglichkeit zur Besinnung und zum Gebet geschaffen. «Wir wollen Gemeinschaft erfahrbar machen, Messen und Gottesdienste feiern», heißt es in einer am Montag vorgestellten gemeinsamen Erklärung der acht katholischen und evangelischen Bischöfe in Niedersachsen. Die Menschen suchten in diesen ungewissen Zeiten Orientierung, sie erlebten sich als verletzlich, sterblich und trostbedürftig. Im Frühjahr hatte es teilweise Kritik an coronabedingten Kirchenschließungen gegeben. Die von Hannovers Landesbischof Ralf Meister und dem Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer vorgestellte Erklärung nimmt zudem Pflegeheime und Krankenhäuser besonders in den Blick. dpa 

+++ 16.01 Uhr

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind am Montag 341 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt (+14), davon sind 269 genesen. Die Zahl der aktuell Infizierten ist auf 62 (-2) gefallen. Die Zahl der Menschen in angeordneter häuslicher Quarantäne ist von 133 auf 179 gestiegen. Die 62 infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Die Inzidenzzahl liegt im dem Landkreis laut dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt bei 37.

+++ 15.33 Uhr

Der Landkreis Schaumburg hat soeben die Corona-Zahlen, aufgeschlüsselt auf die Gemeinden, geliefert: Am Montag hat sich die Zahl der auf Covid-19 positiv Getesteten in Schaumburg auf insgesamt 480 akkumuliert. Von diesen Fällen gelten 358 inzwischen als genesen. Als akut infiziert gelten derzeit 115 Personen in Schaumburg. Von 44 erfassten Neu-Infektionen sind 13 in Stadthagen gemeldet worden, sodass die Zahl der positiv Getesteten in der Kreisstadt inzwischen 74 beträgt. -> KLICK

+++ 14.03 Uhr

Die höchsten Inzidenzwerte in Ostwestfalen-Lippe: Der Kreis Herford hat mit 104 neuen Corona-Fällen einen Inzidenzwert von 116,53 und liegt damit in Ostwestfalen an der Spitze. Gefolgt von Bielefeld mit 103,8 und dem Kreis Gütersloh 103,3.

+++ 13.42 Uhr

Noch bis zum 1. November zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum Glashütte Gernheim in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke) die Ausstellung "Contra Corona - Deutsches Heißglas 2020". Über 30 Künstler und Designerinnen waren der Einladung des LWL-Industriemuseums für eine gemeinsame Ausstellung in Zeiten der Pandemie gefolgt und zeigen die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten mit mundgeblasenem Glas.

+++ 12.08 Uhr

Gegen die Sperrstunden-Verordnung des Landes liegen dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zwei Eilanträge vor. Wann über diese Anträge entschieden wird, stand nach Angaben eines Sprechers am Montag noch nicht fest. Am Freitag hatte ein Osnabrücker Gastronom einen Normenkontrollantrag gegen die Sperrstunden-Regelung der niedersächsischen Landesregierung beim Oberverwaltungsgericht (OVG) eingereicht. Der zweite Antrag komme aus Delmenhorst, sagte der OVG-Sprecher. (Az.: 13 MN 393/20, 13 MN 395/20 für die Eilanträge, 13 KN 392/29, 13 KN 394/20 für die Hauptsache-Verfahren)

Bereits am Freitag hatte das Verwaltungsgericht Osnabrück die Sperrstunden-Anordnung der Stadt gekippt, weil sie nach Ansicht der Richter unverhältnismäßig ist. Da bislang die Sperrstunden-Verordnung des Landes noch gilt, muss damit auch die Sperrstunde in Osnabrück beachtet werden.

Auch das Verwaltungsgericht in Osnabrück befasst sich am Montag mit einem Antrag gegen die Sperrstunden-Anordnung des Landes. Eine Entscheidung in dieser Sache betreffe aber nur den Betrieb des Antragstellers und hätte keine landesweite Wirkung, sagte eine Gerichts-Sprecherin. dpa

+++ 11.22 Uhr

Die Corona-Zahlen in Schaumburg sind erneut angestiegen. Das Land Niedersachsen meldet nach dem Wochenende einen 7-Tage-Inzidenz von 65,9. Damit gilt Schaumburg weiterhin als Risikogebiet. -> KLICK

+++ 10.52 Uhr

Die Zahl der Corona-Infektionen in Niedersachsen ist am Montag erneut um 495 laborbestätigte Fälle gestiegen. Landesweit waren dies im Durchschnitt 57,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, wie aus den Daten des Landesgesundheitsamtes in Hannover hervorgeht. Die Gesamtzahl der Infektionen lag bei 30 954 Fällen - niedersachsenweit starben 732 Menschen mit Corona. 17 Kommunen überschritten demnach am Montag die kritische 50er-Marke, vorne lagen der Landkreis Cloppenburg (221,5), die Stadt Delmenhorst (217,9) sowie der Landkreis Vechta (189,8). Neu dabei waren der Landkreis Peine (55,6), die Stadt Salzgitter (58,5) sowie der Landkreis Lüchow-Dannenberg (55,4). Am niedrigsten war die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Holzminden (4,3). dpa

+++ 10.49 Uhr

Keine Krankenhausbesuche mehr möglich: Mühlenkreiskliniken verschärfen Hygienemaßnahmen. Da der entscheidende Corona-Inzidenzwert im Kreis Minden-Lübbecke die 50er-Marke überschritten hat, sind an allen Standorten der Mühlenkreiskliniken ab sofort keine Patientenbesuche mehr zugelassen. Die Regelung gilt ab heute.  -> Zum Artikel

+++ 10.35 Uhr

Die Gesundheitsämter haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom frühen Montagmorgen in Deutschland 8685 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Erfahrungsgemäß sind die Fallzahlen an Sonntagen und Montagen niedriger, auch weil an Wochenenden weniger getestet wird. Am Montag vor einer Woche hatte die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden bei 4325 gelegen. Am Samstag war mit 14 714 Neuinfektionen ein Höchstwert seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland erreicht worden. Die Zahl der Todesfälle überstieg am Wochenende die Marke von 10 000. Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 437 866 Menschen mit dem Virus infiziert (Stand: 26. Oktober, 0 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Montag um 24 auf insgesamt 10 056. Das RKI schätzt, dass rund 321 600 Menschen inzwischen genesen sind. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 1,45 (Vortag: 1,36). Das bedeutet, dass zehn Infizierte knapp 15 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. dpa

+++ 10.20 Uhr

Der Krisenstab des Kreises Minden-Lübbecke sitzt derzeit zusammen, um über eine anstehende Verschärfung der Corona-Maßnahmen zu beraten. -> KLICK

+++ 09.58 Uhr

Rund 50 positiv getestete Bewohner des Seniorenzentrums Jordanquelle in Bad Lippspringe haben in Paderborn die Zahlen in die Höhe schnellen lassen, sodass der Kreis kurz vor dem Übergang in neue Warnstufen steht.

+++ 09.29 Uhr

Für den Kreis Minden-Lübbecke wird am heutigen Montag eine Wocheninzidenz von 44,8 gemeldet. Damit überschreitet der Kreis Minden-Lübbecke den ersten Schwellwert von 35. Wie bereits in vielen anderen Teilen Deutschlands und der Region gilt damit auch für das Kreisgebiet Minden-Lübbecke ab sofort die Gefährdungsstufe 1, teilt der Landkreis mit. Dabei sei das Infektionsgeschehen nicht ausschließlich auf eine bestimmte Einrichtung oder einen bestimmten Ort begrenzbar. Bisher ist es mit nochmal deutlich erhöhtem Personalaufwand möglich, die Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt des Kreises nachzuverfolgen. Eine Überschreitung des zweiten Grenzwertes von über 50 Neuinfektionen in 7 Tagen auf 100.000 Einwohner wird bereits für Anfang der Woche erwartet. Auch hierzu bereitet der Krisenstab des Kreises aktuell die weiteren Maßnahmen vor und will entsprechend informieren.  Die Gesamtzahlen: Von insgesamt 1278 laborbestätigten Fällen sind 1023 abgeschlossen. 

+++ 9 Uhr

In Kürze erwarten wir die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis Schaumburg. Wir halten euch auf dem Laufenden.

+++ 8 Uhr

Stadthagen ist derzeit der Corona-Hotspot in Schaumburg, seit Samstag gilt in der gesamten Fußgängerzone eine Maskenpflicht. Polizei und Ordnungsamt haben das - und die Einhaltung weiterer Corona-Regeln - am Wochenende kontrolliert. Auch einige Gegner der Vorgaben zeigten Flagge. Zum Artikel.

+++ 7.45 Uhr

Bei einer Jahreshauptversammlung hat das DRK auf das Jahr zurückgeblickt. Mehr als 10.000 Corona-Tests haben die ehrenamtlichen Durchgeführt. Über 11 000 ehrenamtliche Stunden hat allein der Ortsverein Bückeburg geleistet – und auch das Corona-Testzentrum in Obernkirchen stark unterstützt. Zum Artikel.

+++ 7 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt in einem Interview, Deutschland stehen schwere Monate bevor: Kontakte reduzieren sei das Gebot der Stunde, mahnt die Kanzlerin. Aber wie geht das, ohne Schulen, Kitas und Betriebe zu schließen? Zum Artikel.

+++ 6.45 Uhr

Sowohl am Gymnasium Ernestinum in Rinteln als auch an der IGS Rinteln gelten ab dem heutigen Tag eine Maskenpflicht sowohl im Unterricht als auch fast im gesamten Schulgebäude. Zum Artikel.

+++ 6.30 Uhr

Guten Morgen Schaumburg!

Nochmal zum Überblick: Schaumburg ist seit Freitag zum Risikogebiet erklärt worden. Diese Regeln gelten seit Samstag:

  • Bei Zusammenkünften und Feiern im Privaten sind maximal 10 enge Angehörige oder Personen, die aus höchstens zwei Haushalten stammen dürfen, erlaubt.
  • Zu privaten Zusammenkünften und Feiern an öffentlich zugänglichen Orten, beispielsweise in zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder in Gastronomiebetrieben, dürfen sich nur noch 10 enge Angehörige oder Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen.
  • Veranstaltungen mit sitzendem Publikum sind auf maximal 100 Besucher beschränkt.
  • Für gastronomische Betriebe gibt es eine Sperrzeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr.
  • Unabhängig von der Sperrzeit ist es Betreiberinnen und Betreibern von Gastronomie-betrieben untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben.
  • Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und im Freien an risikogefährdeten Örtlichkeiten. Das gilt derzeit nur für die Fußgängerzone von Stadthagen. Ausgenommen ist die Außengastronomie, Kinder unter 6 Jahren sowie Menschen mit einem amtlichen Attest, das sie vom Tragen einer Maske befreit.
  • In Rinteln, Bückeburg, Obernkirchen und Bad Nenndorf gibt es derzeit keine allgemeine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. In Schaumburg gilt das nur für die Fußgängerzone von Stadthagen

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 25. Oktober

+++ 23.13 Uhr

Ab dem Montag herrscht im gesamten Gymnasium Ernestinum Maskenpflicht - auch im Unterricht. Zum Artikel

+++ 20.15 Uhr

Schaumburg ist jetzt Risikogebiet. Elementare Grundrechte wurden per Verordnung eingeschränkt. Selbst in die eigenen vier Wände will sich die Landesregierung einmischen. Es dürfen sich nur noch Menschen aus zwei Haushalten treffen. Selbst eine Skatrunde von drei alten Freunden ist damit verboten. Diese Maßnahmen sind überschießend, treffen die Falschen und gefährden die Akzeptanz der sinnvollen Corona-Maßnahmen, kritisiert der stv. Chefredakteur der SZ, Jakob Gokl. Zum Kommentar.

+++ 19.15 Uhr

Private Zusammenkünfte, auch in der eigenen Wohnung, sind seit Samstag auf 10 Personen aus maximal zwei Haushalten begrenzt. Dieses Verbot, das sich aus Paragraph 6 der Corona-Verordnung ergibt, hält der Verwaltungsrichter und Honorarprofessor Gert Armin Neuhäuser für rechtswidrig. Im Interview erklärt der Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Osnabrück seine private - und sehr kritische - Meinung. Zum Artikel.

+++ 16.30 Uhr

Als im Frühjahr die Corona-Zahlen stiegen, verzichteten viele Menschen auf Fernreisen mit dem Zug. Aktuell beobachtet die Deutsche Bahn einen ähnlichen Trend.

+++ 14.23 Uhr

Weitere 47 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus hat der Kreis Minden-Lübbecke am Sonntag registriert. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 186 Neuinfektionen gemeldet und die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 59,92. Damit liegt der Kreis zwar schon jetzt über dem Grenzwert von 50, allerdings ist der Wert, den das Landeszentrum Gesundheit NRW meldet, entscheidend. Dieser Wert liegt am Sonntag bei 44,8. Damit gilt auch für das Kreisgebiet Minden-Lübbecke ab sofort die Gefährdungsstufe 1, teilt Kreis-Pressesprecherin Sabine Ohnesorge am Sonntag mit.

+++ 14.09 Uhr

Unbekannte haben nach Angaben der Polizei ein Gebäude des Robert Koch-Instituts in Berlin attackiert. Gegen die Fassade seien in der Nacht zum Sonntag Brandsätze geworfen worden, teilten die Ermittler am Morgen mit. Es sei niemand verletzt worden.  Gegen 02.40 Uhr hätten Sicherheitsmitarbeiter mehrere Personen entdeckt, die Flaschen geworfen hätten. «Dabei soll auch eine Fensterscheibe zu Bruch gegangen sein. Die Flammen konnte der Mitarbeiter löschen», heißt es im Polizeibericht. Die Verdächtigen seien unerkannt entkommen. «Da eine politische Motivation bei der versuchten Brandstiftung geprüft wird, hat der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen», teilte die Polizei mit. dpa

+++ 13.05 Uhr

Am Sonntag überschritten 14 Kreise und kreisfreie Städte in Niedersachsen die 50er-Marke: In der Stadt Delmenhorst lag der Wert nach Angaben des Landesgesundheitsamtes bei 314,6, es folgten die Kreise Cloppenburg, Vechta, Grafschaft Bentheim, Verden, Oldenburg, Diepholz, Emsland, Hildesheim, Osterholz, Schaumburg, Stadt und Kreis Osnabrück sowie Region Hannover.

+++12.55 Uhr

In Niedersachsen ist der kritische Wert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche auch auf Landesebene überschritten worden. Das Landesgesundheitsamt meldete am Sonntagvormittag einen Wert von 54,6. Nach Angaben einer Sprecherin der Landesregierung hat das Überschreiten der 50er-Marke in Niedersachsen allerdings keine weiteren Konsequenzen. Entscheidend für eine Verschärfung der Corona-Regeln sei nicht der Landeswert, sondern die Werte in den 45 Kreisen und kreisfreien Städten, erläuterte die Sprecherin. Die Corona-Verordnung des Landes sei erst kürzlich verschärft worden und mache den Kommunen Vorgaben dazu, was bei Überschreiten der Grenzwerte zu tun sei.

+++ 12.30 Uhr

Auch im Kreis Lippe steigt der Inzidenzwert weiter. Bereits seit Freitag ist der Kreis ein Risikogebiet, am Sonntag lag der Inzidenzwert für Lippe bei 60,4.

+++ 10.15 Uhr

Auch der Landkreis Hameln-Pyrmont überschritt am Sonntag den Inzidenzwert von 35, dadurch gelten zusätzliche Regeln im Landkreis. Zum Artikel

+++ 10 Uhr

Die aktuellen Infektionszahlen des Landesgesundheitsamtes Niedersachsen für Schaumburg liegen vor. Auch am Sonntag gab es weitere 15 Neuinfektionen, akut sind derzeit 99 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Schaumburg gilt bereits als Risikogebiet. Der Inzidenzwert liegt nun bei 62,7. Zum Artikel.

+++ 7.30 Uhr

Guten Morgen Schaumburg! Ab 9 Uhr erwarten wir die aktuellen Infektionszahlen vom Landkreis. Wir halten Sie hier im Ticker auf dem Laufenden.

Nochmal zum Überblick: Schaumburg ist seit Freitag zum Risikogebiet erklärt worden. Diese Regeln gelten seit Samstag:

  • Bei Zusammenkünften und Feiern im Privaten sind maximal 10 enge Angehörige oder Personen, die aus höchstens zwei Haushalten stammen dürfen, erlaubt.
  • Zu privaten Zusammenkünften und Feiern an öffentlich zugänglichen Orten, beispielsweise in zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder in Gastronomiebetrieben, dürfen sich nur noch 10 enge Angehörige oder Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen.
  • Veranstaltungen mit sitzendem Publikum sind auf maximal 100 Besucher beschränkt.
  • Für gastronomische Betriebe gibt es eine Sperrzeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr.
  • Unabhängig von der Sperrzeit ist es Betreiberinnen und Betreibern von Gastronomie-betrieben untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben.
  • Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und im Freien an risikogefährdeten Örtlichkeiten. Das gilt derzeit nur für die Fußgängerzone von Stadthagen. Ausgenommen ist die Außengastronomie, Kinder unter 6 Jahren sowie Menschen mit einem amtlichen Attest, das sie vom Tragen einer Maske befreit.
  • In Rinteln, Bückeburg, Obernkirchen und Bad Nenndorf gibt es derzeit keine allgemeine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. In Schaumburg gilt das nur für die Fußgängerzone von Stadthagen.

+++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 24. Oktober

+++ 19.10 Uhr

Viele Leser hatte noch Fragen zur Maskenpflicht in Stadthagen. Wir haben sie hier nochmal kostenlos zusammengefasst, und auch die Verordnung im Originalwortlaut angehängt, damit ihr selber nachlesen könnt.

    +++ 17.19 Uhr

    Die Kliniken in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft auf eine steigende Zahl von Covid-19-Patienten vorbereitet. «Die Krankenhäuser sind hoch alarmiert, ohne hektisch zu sein», sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, dem «Mannheimer Morgen». Zurzeit gebe es mehr als 8000 freie Intensivbetten. Außerdem müssten nicht alle Patienten, die mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kommen, intensivmedizinisch behandelt werden. «Die Kapazitäten werden noch lange reichen, ehe es bedenklich wird.»

    +++ 16.30 Uhr

    Besonders verheerend sind die neuen Corona-Regeln für die Gastronomie in Schaumburg. Sie dürfen nur noch 10 Personen aus maximal 2 Haushalten an einem Tisch bewirten, ab 23 Uhr gilt eine Sperrstunde. Von Umsatzeinbrüchen bis zu 50 Prozent berichten Gastronomen auf Anfrage unserer Zeitung. Langfristig fürchtet etwa Arif Sanal von der Bodega in Rinteln, 30 Prozent des ohnehin wegen Corona geringeren Umsatzes zu verlieren. Wir haben mit Sanal und Fabian Hahn vom Minchen in Bückeburg gesprochen. Zum Artikel.

    +++ 14.52 Uhr

    Deutschlands Wirtschaftsminister Peter Altmaier nennt die Corona-Lage «dramatisch» und warnt vor einem neuen flächendeckenden Lockdown. Auch aus Sicht von Ökonomen dürfte es bald ungemütlicher werden. Finanzminister Olaf Scholz sieht das Land aber finanziell gut gerüstet. «Der konjunkturelle Aufschwung dürfte bis zum Frühjahr weitgehend zum Erliegen kommen», sagte die Chefvolkswirtin der staatlichen KfW Bankengruppe, Fritzi Köhler-Geib. «Dadurch dürfte auch die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten stagnieren oder - wenn es schlecht läuft - deutlich zunehmen.» Zum ausführlichen Artikel.

    +++ 14.33 Uhr

    Im Nachbarlandkreis Lippe wurde am Freitag die kritische Marke von 50 das erste Mal überschritten, am Samstag liegt der Inzidenzwert für den Kreis Lippe bereits bei 58,7, berichtet die Lippische Landeszeitung.

    +++ 13.58 Uhr

    Im Interview mit unserer Zeitung äußert sich Schaumburgs Landrat Jörg Farr erstmals öffentlich, seit Schaumburg zum Risikogebiet erklärt wurde.

    +++ 12.12 Uhr

    Wieso sich manchmal die Corona-Zahlen unterscheiden:

    Das Gesundheitsamt Schaumburg hatte am Freitag bereits etwas höhere Infektionszahlen als das Landesgesundheitsamt Niedersachsen gemeldet. Daher beträgt der Unterschied zwischen den gestern vom Landkreis Schaumburg gemeldeten Infektionszahlen und den heutigen vom Landesgesundheitsamt gemeldeten zahlen lediglich 7. Da das Gesundheitsamt Schaumburg am Wochenende keine Zahlen veröffentlicht, berufen wir uns am Samstag und Sonntag auf die Zahlen des Landesgesundheitsamtes und die von ihnen gemeldete Differenz. Ab Montag melden wir wieder die Zahlen des Gesundheitsamtes Schaumburg.

    Hinzu kommt, dass die Zahlen des Robert-Koch-Instituts ebenfalls oft abweichen. Das RKI erhält die aktuellen Zahlen aus Schaumburg oft erst etwas verzögert, da sie zunächst von Schaumburg nach Hannover und von Hannover nach Berlin gesandt werden.

    +++ 10.54 Uhr

    Der Stadthäger Bürgermeister Oliver Theiß äußert sich zur Kritik, das Ordnungsamt in Stadthagen habe zu wenig kontrolliert. Er schreibt im sozialen Netzwerk Facebook: "Ich möchte an dieser Stelle Gerüchten entgegentreten, dass in Stadthagen anders als woanders in Schaumburg oder nur durch die Polizei kontrolliert worden sein soll. Schon das Foto beweist das Gegenteil. Fakt ist auch, dass die Zahl der Corona-Infizierten in Stadthagen noch vor kurzer Zeit wieder auf 3 gesunken war, bevor sie aktuell, ausgelöst durch eine private Feier, hochgeschnellt ist. " Auf Nachfrage ergänzt er: "Die Kontrollen werden seit Beginn der Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt durchgeführt, das Ordungsamt verteilt sogar Masken an Personen. Wichtiger ist aber, dass der Auslöser für die ansteigenden Zahlen weder auf dem Wochenmarkt noch in der Fußgängerzone liegt." Zum vollständigen Artikel geht es hier.

    +++ 10.33 Uhr

    Die Region Hannover hat bei Neuinfektionen mit dem Coronavirus einen wichtigen Grenzwert überschritten. Für Samstag meldete das Landesgesundheitsamt in Hannover 52,7 Infektionen auf 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Für die 1,15 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der Region treten damit weitere Einschränkungen in Kraft. Zum Artikel

    +++ 10.15 Uhr

    Auch am Samstag stieg die Zahl der Corona-positiv getesten Schaumburger wieder deutlich. Laut dem Landesgesundheitsamt kamen weitere 15 Infektionen im Vergleich zum Vortag hinzu. Damit steigt der sogenannte Inzidenzwert von 51,9 auf 53,9. Aktuell sind 85 Menschen akut am Corona-Virus erkrankt (positiver Test in den letzten sieben Tagen.

    +++ 8.48 Uhr

     Wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung hat der Landkreis Hameln-Pyrmont bislang 451 Bußgeldbescheide verhängt. Oft ließen sich Probleme jedoch auch einvernehmlich lösen, heißt es von der Stadt Hameln.

    +++ 8.36 Uhr

    Toilettenpapier könnte neben Hamsterkäufern nun auch Briefmarkensammler verstärkt interessieren: Die Österreichische Post bringt eine Corona-Sonderbriefmarke aus dreilagigem Klopapier raus. Für jeden verkauften Markenblock „in Form und Größe eines handelsüblichen Blattes Klopapier“ werden 2,75 Euro für wohltätige Zwecke gespendet. Mit dem kuriosen Porto sollen von der Corona-Krise besonders Betroffene unterstützt werden, teilte die Post am Freitag mit. Die selbstklebende Marke aus recyceltem Altpapier im Wert von 2,75 Euro lasse sich an der perforierten Linie abtrennen - „so wie handelsübliches Klopapier“. Motiv ist ein Babyelefant: Das Tierchen ist in Österreich das viel genutzte Symbol für den coronabedingten Hygieneabstand von einem Meter. 300.000 Briefmarken sind ab 30. Oktober erhältlich. dpa

    +++ 8.14 Uhr

    Das sagen unsere Leser aus Schaumburg zu der Einstufung als Risikogebiet und den neuen Regeln. Wir haben uns umgehört und diesen Artikel geschrieben.

    +++ 8 Uhr

    Guten Morgen Schaumburg! Nochmal zum Überblick: Diese neuen Regeln gelten jetzt im Landkreis Schaumburg:

    • Bei Zusammenkünften und Feiern im Privaten sind maximal 10 enge Angehörige oder Personen, die aus höchstens zwei Haushalten stammen dürfen, erlaubt.
    • Zu privaten Zusammenkünften und Feiern an öffentlich zugänglichen Orten, beispielsweise in zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder in Gastronomiebetrieben, dürfen sich nur noch 10 enge Angehörige oder Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen.
    • Veranstaltungen mit sitzendem Publikum sind auf maximal 100 Besucher beschränkt.
    • Für gastronomische Betriebe gibt es eine Sperrzeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr.
    • Unabhängig von der Sperrzeit ist es Betreiberinnen und Betreibern von Gastronomie-betrieben untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben.
    • Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und im Freien an risikogefährdeten Örtlichkeiten. Das gilt derzeit nur für die Fußgängerzone von Stadthagen. Ausgenommen ist die Außengastronomie, Kinder unter 6 Jahren sowie Menschen mit einem amtlichen Attest, das sie vom Tragen einer Maske befreit.
    • In Rinteln, Bückeburg, Obernkirchen und Bad Nenndorf gibt es derzeit keine allgemeine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. In Schaumburg gilt das nur für die Fußgängerzone von Stadthagen.

    ++++ Hier beenden wir die Berichterstattung vom 23. Oktober. Es war ein ereignisreicher Tag!

    +++ 19.27 Uhr

    Für Rinteln, Bückeburg, Obernkirchen, das Auetal und Eilsen ist nach derzeitigem Stand keine grundsätzliche Maskenpflicht in der Innenstadt oder an anderen öffentlichen Orten geplant. Anders in Stadthagen, dort gilt ab Samstag die Maskenpflicht in der Fußgängerzone.

    +++ 18.43 Uhr

    Auch in Springe wird bereits eine Maskenpflicht geplant, der Inzidenzwert liegt nur noch knapp unter 50.  In Springe wird ein großer Teil der Innenstadt betroffen sein - und zwar die Straßen Am Markt, Zum Oberntor, Zum Niederntor und der Fußgängerzonen-Teil des Nordwalls. Die Maskenpflicht gilt dann während der Geschäftszeiten - montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr, freitags wegen des Wochenmarkts sogar schon ab 7 Uhr. Zwar gibt auf dem Wochenmarkt ohnehin eine Maskenpflicht - die Stadt will aber auch alle Passanten drumherum mit abdecken. Sonnabends muss von 9 bis 13 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

    +++ 18.14 Uhr

    Ein Osnabrücker Gastronom wehrt sich vor Gericht gegen die Sperrstunden-Verordnungen der Stadt und des Landes. Der Unternehmer habe beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht am Freitag einen Normenkontrollantrag gegen das Land Niedersachsen eingereicht, teilte eine Sprecherin des Verwaltungsgerichts Osnabrück mit. Zuvor habe der Gaststättenbetreiber schon einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht gegen die Sperrstunden-Anordnung der Stadt gestellt. Das Gericht gab diesem Eilantrag statt. Die Anordnung sei unverhältnismäßig. Die Öffnung von Gaststätten ab 23 Uhr sei aber dennoch weiterhin untersagt, hieß es in der Mitteilung des Gerichts. (Az.: 3 B 75/20) dpa

    +++ 17.30 Uhr

    Oberverwaltungsgericht kippt Beherbergungsverbot im Norden: Schleswig-Holsteins Oberverwaltungsgericht hat das sogenannte Beherbergungsverbot für Touristen aus Corona-Hotspots gekippt. Das Gericht in Schleswig stufte die Regelung am Freitag als rechtswidrig ein. Es erklärte die Regelung in einem Eilverfahren für außer Vollzug gesetzt, bis eine Entscheidung in der Hauptsache getroffen ist. dpa

    +++ 16.55 Uhr

    Explosion der Infizierten-Zahlen: Die Politik sieht die Bürger in der Verantwortung, aber auch die Stadt Stadthagen. Die SPD moniert, dass zu wenig Kontrollen des Ordnungsamts durchgeführt werden. Auch vom Kreis kommt Kritik. Während in Rinteln und Bückeburg das Ordnungsamt kontrollierte, kümmerte sich in Stadthagen scheinbar nur die Polizei. Zum Artikel

    +++ 16 Uhr

    Kompakte Übersicht zur neuesten Niedersächsischen Corona-Verordnung

    +++ 15.53 Uhr

    In Deutschland werden mehr und mehr Corona-Patienten in Intensivstationen in Krankenhäusern behandelt. Nach Zahlen des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) vom Freitag werden derzeit 1121 Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt. Vor einer Woche waren es noch 690, vor zwei Wochen 510 und vor einem Monat 293 gewesen. 478 Corona-Patienten werden derzeit beatmet. Demnach sind aktuell 21 736 Intensivbetten belegt. 7784 sind frei. Das sind 873 freie Betten weniger als noch vor einer Woche. Darüber hinaus steht eine «Notfallreserve» von 12 717 Intensivbetten bereit, die innerhalb von sieben Tagen verfügbar wären. dpa

    +++ 15.36 Uhr

    Alltagsmasken seien sinnvoll zum Eigenschutz und zum Schutz von anderen, lautet das Fazit einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bundesärztekammer sowie mehrerer Landesärztekammern vom Freitag. Die aktuelle Evidenz aus vielfältigen Studien spräche für einen Nutzen des Mund-Nasen-Schutzes. Die Studien wiesen darauf hin, dass sowohl die Übertragung auf andere als auch die Selbstansteckung durch Alltagsmasken reduziert würde. Trotz aller noch bestehender Unsicherheit resultiere aus den Daten die klare Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Weder die Maßnahmen gegen die Pandemie noch die Pandemie selbst sollten bagatellisiert werden. Selbst wenn die statistische Gesamtsterblichkeitsrate vermutlich unter ein Prozent sei, seien die negativen Folgen durch die SARS-CoV2-Pandemie gravierend. Ein korrekt getragener Mund-Nasen-Schutz und das Einhalten der AHA-L-Regeln seien ein wichtiger Beitrag, den jede und jeder leisten könne. 

    +++ 15.26 Uhr

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Minden-Lübbecke liegt aktuell bei 37,69, Tendenz steigend. Von Donnerstag auf Freitag sind 30 Infektionen hinzugekommen. Insgesamt gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreisgebiet 117 Neuinfektionen.

    +++ 14.50 Uhr

    Die steigenden Corona-Neuinfektionen machen den Gesundheitsämtern in Deutschland zu schaffen. Einige können nicht in jedem Fall die Kontakte der Betroffenen nachvollziehen. -> Zum Bericht

    +++ 14.25 Uhr

    Im Landkreis Holzminden gibt es weiterhin keinen Fall einer Corona-Neuinfektion. Aktuell sind wie an den Vortagen acht Fälle laborbestätigt (Stand 23. Oktober, 11.30 Uhr). Die Gesamtzahl der im Landkreis seit März laborbestätigten Infizierten liegt bei 146. Davon gelten 131 als ehemals positiv getestet, sieben sind verstorben. In Quarantäne befinden sich im Moment mittlerweile 57 Personen.

    +++ 14.24 Uhr

    Eine Brauerei im baden-württembergischen Ehingen ist erfinderisch geworden, damit Gäste in der Corona-Pandemie im Wirtshaus korrekte Kontaktdaten hinterlassen. Statt Kontaktlisten erhalten die Gäste im Gasthaus der Brauerei Postkarten, auf denen sie ihre Daten eintragen sollen. Was die Postkarte ebenso enthält: Einen Gutschein für ein Freibier. «Wir wollten dem Gast die Scheu nehmen, uns seine persönlichen Daten zu geben, indem wir ihm mit der Versendung der Postkarte seine Daten zurückgeben», teilte Franz Weisser von der Brauerei mit. Die Idee dazu sei auch aus der Not geboren, da die Brauerei nach dem Lockdown große Sorge gehabt habe, ob die Wirtschaft wieder in Gang komme. Von den Gästen werde die Aktion gut angenommen: «Nach dem Staunen sorgt es für ein Lächeln und sogar Heiterkeit», teilte Weisser mit. dpa

    +++ 14.13 Uhr

    Maskenpflicht in der Stadthäger Fußgängerzone: die Allgemeinverfügung des Landkreises Schaumburg über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ist auf der Homepage des Landkreises veröffentlicht worden. Der Landkreis Schaumburg legt zu der bestehenden Pflicht, in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, als Örtlichkeit den Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt des Stadtgebietes Stadthagen fest. Ausgenommen von der Verpflichtung seien die Bereiche bestuhlter Außengastronomie. Ausnahme sind außerdem Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Die Allgemeinverfügung tritt am Samstag, 24. Oktober, in Kraft und gilt bis zum Zeitpunkt ihrer Aufhebung, längstens bis einschließlich  15. November.  -> KLICK

    +++ 14.02 Uhr

    Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 64 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert, 5 davon werden stationär behandelt. Damit sind seit gestern 13 neue Infektionen hinzugekommen. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 327 Fällen. Als genesen gelten 253 Personen. Verstorben sind 10 Personen. Der 7-Tages-Inzidenzwert im Nachbarkreis liegt laut niedersächsischem Landesgesundheitsamt bei 45,3.

    +++ 13.57 Uhr

    Bibliotheken haben in der Pandemie gezeigt, was sie online können. Trotzdem muss die digitale Ausstattung weiter verbessert werden, fordern sie. Die Leser hatten im Lockdown ganz bestimmte Vorlieben. -> Zum Bericht

    +++ 13.56 Uhr

    Im Kreis Lippe wurde der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen am Freitag, 23. Oktober, 0 Uhr, überschritten. Die Überschreitung wurde am Freitag, 23. Oktober, in einer Allgemeinverfügung festgestellt. Damit gelten laut dem Kreis Lippe ab Samstag, 24.Oktober, 0 Uhr, folgende Schutzmaßnahmen im Kreis Lippe. -> KLICK

    +++ 13.49 Uhr

    Niedersachsens Landesregierung hält weitere Änderungen der Corona-Regeln für wahrscheinlich. Nennenswerte Lockerungen seien «in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten» nicht zu erwarten, sagte eine Sprecherin von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag in Hannover. Stattdessen müsse man sich mit Blick auf Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf «einen harten Herbst und einen harten Winter» einstellen, sollten die Infektionszahlen nicht wie durch ein Wunder heruntergehen oder bald ein Impfstoff oder Schnelltests zur Verfügung stehen. Seit Freitag gelten in Niedersachsen bereits verschärfte Regeln für Corona-Hotspots: Dazu zählen eine Sperrstunde für die Gastronomie, eine Ausweitung der Maskenpflicht und Grenzen für private Treffen. Wahrscheinlich werde aber noch vor dem 15. November eine neue Verordnung benötigt, sagte die Sprecherin. Ziel sei es, dabei «so ausgewogen wie möglich» vorzugehen. Neben dem Schutz des Gesundheitswesens sei die oberste Maxime, vor allem Bildung und Betreuungsangebote sowie die Wirtschaft am Laufen zu halten. dpa

    +++ 13.46 Uhr

    Mikrofondurchsagen von Gastwirten, die Gäste sollten schnell die Maske aufsetzen, weil gerade eine Polizeistreife patrouilliere; der komplette Verzicht auf Besucherdokumentationen; viel zu viele Menschen auf zu wenig Raum und dann auch noch ohne Mund-Nasen-Schutz: Im Landkreis Holzminden nehmen vereinzelt Kneipiers, Barbetreiber, Gastronomen oder Einzelhändler die Corona-Verordnungen offenbar nicht Ernst. Schon in der letzten Woche hatte sich der Landkreis mit Ordnungsämtern und Polizei ins Einvernehmen gesetzt, um die Kontrollen noch einmal zu verstärken.

    +++ 13.22 Uhr

    Veränderte Besuchsregeln auch am Schaumburger Klinikum: Das Klinikum Schaumburg passt ab Montag, 26. Oktober, die Regelungen für Besuche an. Ab Montag darf maximal eine bei der Aufnahme der Patientin bzw. des Patienten benannte Vertrauensperson zu Besuch ins Klinikum kommen. Diese erhält für die Dauer des Klinikaufenthaltes der Patientin bzw. des Patienten einen personalisierten Besuchsausweis. Wie bisher auch, wird jeder Besuch im Klinikum über ein Registrierungsformular dokumentiert. Besuche sind weiterhin von Montag bis Sonntag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr möglich, die Besuchsdauer beträgt maximal eine Stunde pro Tag. Ausnahmeregelungen für Besuche gelten in (akuten) medizinischen Notsituationen und für Patientinnen und Patienten der Intensiv- sowie der Palliativstation. -> Zum Artikel

    +++ 13.13 Uhr

    Aufgrund der steigenden Covid-19-Infektionszahlen ändern die Mühlenkreiskliniken in Minden-Lübbecke für das Krankenhaus Bad Oeynhausen, das Krankenhaus Lübbecke, das Krankenhaus Rahden, das Medizinische Zentrum für Seelische Gesundheit und die Auguste-Viktoria-Klinik die Besuchsregelung. Künftig ist nur noch eine Vertrauensperson pro Patient als Besucher zugelassen. Im Johannes Wesling Klinikum wurde diese Regelung bereits in der vergangenen Woche eingeführt.

    +++ 13.10 Uhr

    So entwickelt sich der Corona-Faktor in Schaumburg.

    +++ 13.06 Uhr

    In einem Alten- und Pflegeheim in Hildesheim gibt es einen Corona-Ausbruch. Mit Stand Donnerstagabend waren 41 Bewohner sowie 14 Beschäftigte des Heims positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, wie eine Sprecherin des Landkreises Hildesheim mitteilte. In Hildesheim waren die Bewohner und Mitarbeiter der betroffenen Einrichtung vor dem Ausbruch nicht regelmäßig getestet worden. Eine neue Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums trat am Donnerstag (21. Oktober) in Kraft. Sie ermöglicht Pflegeeinrichtungen und Kliniken, ihr Personal sowie Bewohner beziehungsweise Patienten regelmäßig auf Covid-19 zu testen. Die Pflegekammer Niedersachsen begrüßte die neue Verordnung. dpa

    +++ 12.26 Uhr

    Am Freitag sind in Schaumburg akut 92 Menschen gemeldet, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Der Landkreis meldet 11 Neu-Infektionen, davon 7 in Stadthagen. Der Inzidenzwert für Schaumburg liegt seit gestern Abend bei 51,9. -> KLICK

    Die weiteren Zahlen: Von 436 Infektionsfällen gelten 337 Personen inzwischen als geheilt. 445 Personen stehen derzeit unter Quarantäne, sieben sind in stationärer Behandlung. Tests wurden beim DRK insgesamt 172 und in den Infektpraxen insgesamt 27 vorgenommen. 

    +++ 12.10 Uhr

    Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Sperrstunde für weitere Berliner Gastwirte praktisch aufgehoben. Wie schon vor einer Woche gab das Gericht nun erneut mehreren Eilanträgen gegen die vom Senat zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossene Regelung statt. Das teilte ein Gerichtssprecher am Freitag mit. Nach den elf Gastronomen aus der Vorwoche können nun rund zwei Dutzend weitere Wirte ihre Betriebe auch in der Nacht wieder öffnen. Für alle anderen gilt die Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr zunächst weiter. Erwartet wird aber eine Grundsatzentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes. dpa

    +++ 11.56 Uhr

    Wer legt den Inzidenzwert fest? Wer sich über die Corona-Entwicklung in seinem Wohnort informiert, findet mitunter drei verschiedene Angaben zur sogenannten Inzidenz: von der Kommune, vom Land und vom Robert Koch-Institut. In seiner neuen Corona-Verordnung hat das Land Niedersachsen nun festgelegt, dass für die Einschränkungen bei Überschreiten der Werte 35 und 50 die Angaben des Landesgesundheitsamts entscheidend sind. Diese veröffentlicht das Gesundheitsministerium im Internet. Am Freitag lagen in Niedersachsen demnach 14 der 45 Kreise und kreisfreien Städte über der Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. dpa

    +++ 11.51 Uhr

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Freitagmorgen 11.242 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages gemeldet. 11.287 Fälle waren es am Vortag, 7334 am Freitag vergangener Woche.

    +++ 11.36 Uhr

    Ab Faktor 50 gilt die Sperrstunde ausnahmslos: Gastronomiebetriebe in Schaumburg müssen ausnahmslos von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens geschlossen werden. Alkohol außer Haus zu verkaufen ist untersagt.

    +++ 11.02 Uhr

    Für Schaumburg gilt jetzt, dass das Tragen einer Maske auch an öffentlichen Orten und draußen Pflicht wird - und zwar „in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an Örtlichkeiten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten“, heißt es in der niedersächsischen Verordnung. An welchen Orten die Maske jeweils zu tragen ist, legt der Landkreis fest.

    +++ 10.58 Uhr

    Kulturelle Veranstaltungen mit sitzendem Publikum im Risikogebiet Schaumburg sind gemäß der neuen Corona-Verordnung auf maximal 100 Personen begrenzt. 

    +++ 10.55 Uhr

    Da der Corona-Faktor in Schaumburg die kritische Marke von 50 überschritten hat, gibt es weitere Einschränkungen. Es dürfen sich nur bis 15 Personen in einer Gaststätte zu Feierlichkeiten treffen. In privaten Räumen sind Treffen von zwei Haushalten möglich, sofern es sich nicht um enge Angehörige handelt.

    +++ 10.33 Uhr

    Schaumburg ist Risikogebiet: Der Landkreis ist am Freitagmorgen als Risikogebiet eingestuft worden, wie Landrat Jörg Farr bestätigte.

    +++ 10.31 Uhr

    Mit dem heutigen Freitag sind die Infektionszahlen in Schaumburg noch einmal deutlich angestiegen. Der 7-Tage-Inzidenz ist auf 50,7 geklettert und hat damit den kritischen Grenzwert von 50 überschritten. Damit gilt Schaumburg als Risikogebiet. Gleichzeitig hat die Landesregierung eine neue Corona-Verordnung auf den Weg gebracht, die am heutigen Freitag in Kraft tritt. Diese sieht bei einem steigenden Infektionsgeschehen noch einmal deutliche Einschränkungen vor. Davon ist jetzt auch der Landkreis Schaumburg betroffen.

    +++ 10.20 Uhr

    Mit widersprüchlichen Aussagen zum Nutzen von Alltagsmasken hat Ärztekammer-Chef Klaus Reinhardt auf sich aufmerksam gemacht. Zwar bekräftigte er auch ihre Wirkung, doch es gibt Kritik - für verschiedene Aussagen.  -> KLICK

    +++ 10.18 Uhr

    Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, erwartet für den Fall eines weiteren Anstiegs der Corona-Zahlen eine kritische Schwelle bei 20.000 Neuinfektionen pro Tag. «Bei 20.000 Neuinfektionen am Tag gerät die Lage außer Kontrolle», sagte Montgomery der «Rheinischen Post». «Dann wäre es für Gesundheitsämter nicht mehr möglich, die Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Dann droht uns ein zweiter Lockdown, weil sich das Virus anders nicht mehr bremsen lässt.» -> Zum Bericht

    +++ 10.10 Uhr

    Ab dem heutigen Freitag tritt eine neue Corona-Verordnung des Landes in Kraft. Diese hat auch deutliche Auswirkungen auf das Leben in Schaumburg. Durch das steigende Infektionsgeschehen ist im Landkreis mit einigen Einschränkungen zu rechnen - darunter fällt auch eine Sperrstunde so wie eine strengere Maskenpflicht. ->KLICK

    +++ 9.55 Uhr

    Corona-Workshop verschoben - wegen Corona: Der für den 27. Oktober um 18 Uhr im Stadtteiltreffpunkt Kaisers in der Hamelner Südstadt geplante Workshop zum Thema „Corona-Pandemie – Fluch oder auch ein klein bisschen Segen …?“ müsse aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen verschoben werden, hat die Abteilung Familie und Soziales der Stadt Hameln mitgeteilt.

    +++ 9.23 Uhr

    Im Landkreis Lippe gibt es 65 neue Infektionen im Vergleich zum Vortag. Vor allem im Bereich Detmold kamen besonders viele Infektionen (20) hinzu. Aktuell gibt es 321 aktive Fälle in Lippe. 

    +++ 9.15 Uhr

    Die dringende Empfehlung, eine Maske im Unterricht zu tragen sowie Einschränkungen bei Zusammenkünften und in der Gastronomie – so sehen die neuen Corona-Regeln ab Freitag in Niedersachsen aus. In diesem Artikel beantworten wir die drängendsten Fragen. Wie sieht es aus in den Schulen, bei Festen, religiösen Veranstaltungen und der Maskenpflicht im öffentlichen Raum?

    +++ 9 Uhr

    Insbesondere von der neuen Verordnung in Niedersachsen betroffen sind: Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit im Freien (§ 2), Personenhöchstgrenzen für private Zusammenkünfte (§ 6) und Veranstaltungen (§§ 7 u. 8) sowie eine Sperrstunde für Gastronomiebetriebe (§ 10). Alle Infos sowie die Verordnung im Original gibt es hier

    +++ 8.50 Uhr

    Soeben wurde die neue Corona-Verordnung für das Land Niedersachsen veröffentlicht,. Sie blieb im wesentlichen unverändert, fügte aber neue Regeln und Maßnahmen hinzu, die im Fall von 35 bzw 50 Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner gelten.

    +++ 8 Uhr

    Der Landkreis Lippe hat am Freitag laut dem Robert-Koch-Institut den kritischen Wert von 50 Fällen je 100.000 Einwohner überschritten. Derzeit liegt der sogenannte inzidenzwert bei 56,7. Weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind daher abzusehen. Sie werden allerdings erst am Samstag in Kraft treten, da sie erst an dem Tag beschlossen werden können, an dem der Wert über 50 steigt, berichtet die Lippische-Landeszeitung.

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    +++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 22. Oktober

    +++ 17.30 Uhr

    Niedersachsen verschärft angesichts der steigenden Zahl der Corona-Fälle seine Vorschriften. So soll zum Beispiel eine verbindliche Sperrstunde für die Gastronomie gelten – wenn es mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gibt. Wie Regierungssprecherin Anke Pörksen am Donnerstagmittag sagte, soll die neue Verordnung am Freitag in Kraft treten. Die Vorschriften orientieren sich im Wesentlichen an den Bund-Länder-Beschlüssen der vergangenen Woche. Folgende Punkte, die ab einer Inzidenz von 50 gelten, hat die Sprecherin dabei hervorgehoben:

    • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ausgeweitet
    • Verbindliche Einführung der Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe einschließlich eines generellen Ausgabeverbotes von Alkohol 
    • Einführung von Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum auf maximal zehn Personen
    • Begrenzung der Zahl der Teilnehmer bei öffentlichen Veranstalung auf 100 Personen. Ausnahmen bedürfen eines mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzepts
    von HAZ

    +++ 17 Uhr

    Eine Änderung der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen wird für Freitag erwartet. Zudem sollen ergänzende Einschränkungen zur bestehenden Verordnung im Kreisgebiet Schaumburg in Kraft treten.

    +++ 15.35 Uhr

    Der Kreis Minden-Lübbecke hat heute 1152 Corona-Fälle gemeldet, davon gelten 991 als abgeschlossen. Demnach sind aktuell 161 Personen in dem Kreisgebiet mit Covid-19 akut infiziert. 

    +++ 15.13 Uhr

    Keine Disco, kein Umarmen, aber Masken: Was denken junge Menschen über die Corona-Beschränkungen? In einer neuen Studie geben die meisten an, sich daran zu halten - womöglich zur Überraschung vieler. Dabei denken die Jugendlichen weniger an sich selbst. -> KLICK

    +++ 14.57 Uhr

    Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 54 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert, 5 davon werden stationär behandelt. Damit sind seit gestern 15 neue Infektionen hinzugekommen. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 314 Fällen. Als genesen gelten 250 Personen. Verstorben sind 10 Personen.

    +++ 14.55 Uhr

    Die Schulen in Niedersachsen setzen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien fort. Am kommenden Montag werde „landesweit im Szenario A gestartet", teilte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Donnerstag in Hannover mit. Eine Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (MS) und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) in dieser Woche habe ergeben, dass auch die verschärfte Infektionslage dies zulasse

    +++ 14.39 Uhr

    22 von 30 Klosterschwestern mit Corona infiziert: In einem Kloster in Mönchengladbach (NRW) sind 22 von 30 Schwestern positiv auf Corona getestet worden. Zwei Schwestern, beide schon weit über 80, sind ins Krankenhaus gekommen. Die anderen hätten teilweise Symptome, teilweise auch nicht, sagte eine der Schwestern vom Orden der Salvatorianerinnen, Esther Strauß, am Donnerstag. «Es ist nicht schleichend reingekommen, sondern plötzlich», erläuterte die 84 Jahre alte Nonne. «Wir müssen uns alle zur selben Zeit infiziert haben.» Wie das geschehen sei, wüssten sie nicht. «Wir dürfen das Haus nicht verlassen», sagte sie. «Die einen sagen: Wir sollen den Kreuzgang auf- und abgehen, damit wir nicht steif werden. Die anderen sagen: Wir sollen am besten auf unseren Zimmer bleiben.» In jedem Fall würden sie sich ausschließlich im Komplex des Klosters Neuwerk aufhalten, um niemanden anzustecken. dpa

    +++ 14.36 Uhr

    Die Inzidenzzahl für den Kreis Lippe beträgt derzeit 46,9. Damit liegt der Kreis Lippe auch am Donnerstag, 22. Oktober, 0 Uhr, weiter unter dem Wert 50. Insgesamt wurden 1345 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Damit sind seit Mittwoch 26 weitere Infektionen bekannt. 1053 Personen sind wieder genesen. 31 Personen sind verstorben. Aktuell sind 261 Personen in Lippe nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 

    +++ 14.12 Uhr

    Laut Kreissprecherin Anja Gewald lassen sich die Neuinfektionen in Schaumburg beziehungsweise Stadthagen nicht auf eine Einrichtung oder Veranstaltung zurückführen. Zwischen den einzelnen Fällen besteht nach derzeitigem Erkenntnisstand kein Zusammenhang.

    +++ 13.55 Uhr

    Region Hannover legt zu: Die Entwicklung der Corona-Infektionen in Niedersachsen ist nach wie vor sehr dynamisch. Die Zahl der laborbestätigten Neuinfektionen nahm am Donnerstag (Stand: 9.00 Uhr) um 754 auf 27 780 Fälle zu, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Inzwischen nähert sich auch die Region Hannover mit 45,2 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen dem kritischen Wert von 50. Gesunken ist hingegen der Inzidenzwert in Delmenhorst: Dort waren es am Donnerstag nur noch 157,3 Fälle - am Tag zuvor waren es noch 201,1 Fälle pro 100 000 Einwohner. -> Zum Artikel

    +++ 13.45 Uhr

    Dass Feriengäste aus Corona-Risikogebieten in manche Bundesländer nur mit negativem Test kommen dürfen, ist hochumstritten. Jetzt weist Karlsruhe eine Urlauber-Klage ab. Was das bedeutet - und was nicht: -> KLICK

    +++ 13.42 Uhr

    Schüler ab der fünften Klasse in Niedersachsen sollen auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn ihre Schule in einem Corona-Hotspot liegt. Diese Empfehlung gelte ab Montag und werde im Zwei-Wochen-Rhythmus überprüft, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Donnerstag in Hannover. Zwar schränke die Maske die pädagogischen Möglichkeiten ein, aber sie sei ein Mittel, um sich und andere zu schützen und den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten. -> Zum Artikel

    +++ 13.10 Uhr

    Die Beratungen über die neue niedersächsische Corona-Verordnung dauern an. Die strengeren Regelungen sollen nach bisheriger Planung an diesem Freitag in Kraft treten. -> KLICK

    +++ 12.35 Uhr

    Warum sind die Zahlen in der SZ/LZ momentan höher als die des RKI? Das erklärt sich durch die zeitliche Verzögerung, die beim Erfassen der Zahlen auftritt. Die täglichen Zahlen stammen vom Gesundheitsamt des Landkreises, die jeden Tag dort erfasst werden. Das RKI übernimmt die Zahl der nachweislich mit Corona infizierten Fälle dann von den Gesundheitsämtern der Landkreise. Deshalb sind die Fallzahlen an Montagen beispielsweise auch immer etwas niedriger und schießen am Dienstag eher in die Höhe. -> Warum unterscheiden sich die Zahlen - erklärt auf einer Seite des NDR 

    +++ 11.57 Uhr

    Corona in Schaumburg:

    +++ 11.42 Uhr

    Bei einem Zuwachs von +52 Fällen innerhalb 7 Tagen seit dem 15. Oktober käme für Stadthagen allein gerechnet  (mit rund 22.300 Einwohnern) eine 7-Tages-Inzidenz von rund 233 heraus. 

    +++ 11.32 Uhr

    Seit gestern Abend liegt die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) im Landkreis Schaumburg bei 45,6 – Tendenz steigend. Für morgen wird eine Änderung der Corona-Verordnung des Landes erwartet. Es werden ergänzende Einschränkungen zur bestehenden Verordnung im Kreisgebiet in Kraft treten.  Insbesondere betroffen sein werden die maximalen Personenzahlen bei privaten Zusammenkünften und Feiern sowohl im privaten Bereich als auch in öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten, außerhalb der eigenen Wohnung in zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und in gastronomischen Betrieben.  Eine entsprechende Allgemeinverfügung auf Basis der erwarteten Verordnung wird in Kürze auf der Homepage www.schaumburg.de öffentlich bekannt gemacht werden.

    +++ 11.29 Uhr

    Am Donnerstag werden vom Landkreis Schaumburg aktuell 87 akut mit Covid-19 Infizierte gemeldet. Der Großteil der Infektionen ist mit 54 in Stadthagen gemeldet worden, in der Kreisstadt sind es 31 Personen mehr als gestern. Die Zahl der Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion ist im gesamten Kreisgebiet um 36 Personen auf insgesamt 425 gestiegen. Von diesen 425 Infektionsfällen gelten jedoch 331 Personen inzwischen als geheilt. Alle akut infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Insgesamt stehen 377 Personen unter Quarantäne.  Es befinden sich sechs der Erkrankten in stationärer Behandlung.  Täglich werden weitere Personen getestet. Gestern belief sich die Zahl der Testungen des DRK auf insgesamt 115 und in den Infektpraxen auf insgesamt 26. Im Laufe des Mittwoch, 21. Oktober, hat der Landkreis Schaumburg die Grenze von 35 Coronafällen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten. Ein Überschreiten des Grenzwertes von 50 Fällen wird erwartet. 

    +++ 10.53 Uhr

    Die Bundesregierung hat die Nachbarländer Polen und Schweiz, fast ganz Österreich und große Teile Italiens mit Wirkung ab dem kommenden Samstag zu Corona-Risikogebieten erklärt. Die Kanarischen Inseln werden dagegen von der Risikoliste gestrichen, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag mitteilte. dpa

    +++ 10.19 Uhr

    Im Sana Klinikum in Hameln gelten seit Mittwoch strengere Besuchsregeln. Patienten dürfen täglich zwischen 14 und 18 Uhr für eine halbe Stunde einen Besucher empfangen. Die Besuchsperson kann von dem Patienten jeweils für die laufende Woche bestimmt werden. Personen mit grippeähnlichen Symptomen, Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem Covid-19-Erkrankten hatten und Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage außerhalb des Landkreises aufgehalten haben, dürfen das Klinikum nicht betreten. Zu beachten sei auch, dass sich maximal ein Besucher im Patientenzimmer aufhält. Eine telefonische Voranmeldung zwecks Koordination des Besuchs sei sinnvoll. Während des Besuches müssen Patient und Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen und 1,5 Meter Abstand einhalten. Detaillierte Informationen gibt es auf der Internetseite des Sana Klinikums.

    +++ 10.17 Uhr

    Ausgerechnet der Gesundheitsminister ist der erste im Bundeskabinett, der sich mit Corona ansteckt. Nun steht die Frage im Raum, ob er das Virus an seine Kollegen weitergegeben hat. -> KLICK

    +++ 10.02 Uhr

    Als erstes Mitglied des Bundeskabinetts hat sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit dem Coronavirus angesteckt. Spahn, der eine Schlüsselrolle im Kampf gegen die Pandemie spielt, sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte sein Ministerium in Berlin mit. Er habe sich umgehend zu Hause isoliert. -> Zum Artikel

    +++ 10.00 Uhr

    Gastronomen in Bremen wollen einem Zeitungsbericht zufolge gegen die Corona-Sperrstunde für Restaurants und Kneipen klagen. Sieben Mitgliedsbetriebe der Bremer-Gastro-Gemeinschaft (BGG) haben demnach angekündigt, einen Eilantrag gegen die Maßnahme des Senats am Verwaltungsgericht einzureichen. Das berichtete der «Weser-Kurier» am Donnerstag. Die Bremer Wirte folgen damit dem Vorbild von Berliner Kollegen. Diese haben vor Gericht erreicht, dass sie wieder öffnen dürfen. -> Zum Bericht

    +++ 9.30 Uhr

    Um alle Kontaktpersonen von Corona-Infizierten zu finden, braucht es viele Helfer. Die Gesundheitsämter sind am Rande ihrer Kapazität. Deshalb will die Landesregierung neue Personalpools anzapfen. -> Zum Artikel

    +++ 9 Uhr

    Wieder einmal ändern sich die Corona-Regeln für Niedersachsen - wie genau, will die Landesregierung heute in Hannover erklären. Zu erwarten ist, dass das Land die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse umsetzt. Dazu zählen härtere Vorschriften für Hotspots wie eine Sperrstunde in der Gastronomie, eine Ausweitung der Maskenpflicht und niedrigere Teilnehmergrenzen für private Treffen. In Kraft treten soll die Verordnung am Freitag. Hintergrund sind steigende Infektionszahlen in vielen Orten, oft ohne klar zu verortenden Ursprung. Am Mittwoch lagen acht Regionen in Niedersachsen über dem als kritisch erachteten Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. dpa

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    +++ Hier endet unsere Berichterstattung vom 21. Oktober

    +++ 16.42 Uhr

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen haben zahlreiche Kliniken in Niedersachsen ihre Regelungen für Besucher verschärft. «Das ist notwendig, um das Infektionsgeschehen einzudämmen», sagte Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), am Mittwoch der dpa. -> Zum Artikel

    +++ 16.32 Uhr

    Alle 53 Teilnehmer der Konfirmanden-Freizeit Bad Eilsen in Quarantäne: Einen Tag nach der Rückkehr von einer einwöchigen Konfirmanden-Freizeit im bayrischen Magnetsried hat die ausrichtende evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bad Eilsen eine unerfreuliche Nachricht ereilt: Eine Konfirmandin ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Gesundheitsamt Schaumburg ordnete eine 14-tägige Quarantäne aller 53 Teilnehmer an und veranlasste sofortige Testungen. Die Ergebnisse werden am Donnerstag erwartet. -> KLICK

    +++ 15.25 Uhr

    Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 1.319 bestätigte Corona-Fälle. Damit sind seit Dienstag 34 weitere Infektionen bekannt. 1049 Personen sind wieder genesen. 31 Personen sind verstorben. Aktuell sind 239 Personen in Lippe nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem 6. März wurden bisher 23 748 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen. Die Inzidenzzahl für den Kreis Lippe beträgt derzeit 47,8. Damit liegt der Kreis Lippe auch am MIttwoch, 20. Oktober (0 Uhr) weiter unter dem Wert 50.

    +++ 14.03 Uhr

    Im Kreis Minden-Lübbecke sind bis heute 1120 bestätigte Corona-Fälle akkumuliert, davon gelten 987 als abgeschlossen. Demnach sind dort aktuell 133 Personen akut erkrankt. 

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Minden-Lübbecke weiterhin relativ niedrig und liegt aktuell bei 27,07. Damit gehört der Mühlenkreis zu den wenigen Landkreisen in NRW, die noch keinen kritischen Inzidenzwert von 50 beziehungsweise 35 vorzuweisen haben und somit nicht als Risikogebiet gelten.

    +++ 13.52 Uhr

    Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind heute 299 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt, davon gelten 248 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben. Demnach sind derzeit 41 Menschen in dem Kreisgebiet akut mit Covid-19 infiziert.

    +++ 13.18 Uhr

    Die Stadthäger Polizei hat am Dienstagabend eine Feier mit bis zu 100 Gästen in Stadthagen aufgelöst. Die Familie hatte einen Kindergeburtstag in einer Wohnung ausgerichtet. Die Beamten stießen vor Ort auf Unverständnis und aggressive Stimmung. -> Zum Artikel

    +++ 11.57 Uhr

    Die Zahl der akut an Corona Erkrankten ist in Schaumburg auf 51 gestiegen. Am Mittwoch wurden sieben weitere Personen in Stadthagen als positiv getestet gemeldet. In der Samtgemeinde Eilsen ist eine Person genesen. -> KLICK

    +++ 10.59 Uhr

    Seit einem Dreivierteljahr leben wir nun schon mit der Corona-Pandemie und ihren Folgen. Unter vielen Besuchern, Gästen und Touristen ist die Verunsicherung riesig: In welche Regionen darf ich wann reisen? Findet meine Veranstaltung statt? Das bekommen vor allem Hotels und Gastronomie zu spüren, auch in Rinteln: -> KLICK

    +++ 10.40 Uhr

    Regelmäßiges Lüften in den Klassenräumen und warme Kleidung für die Schüler - das allein kann nicht die Antwort auf den neuen Anstieg der Corona-Zahlen sein, fordert der Landeselternrat Niedersachsen. «Unsere Schulen und das gesamte Schulsystem brauchen nun endlich und umgehend angemessene Investitionen durch Bund und Länder», teilte der Verband am Dienstagabend mit. -> Zum Bericht

    +++ 10.04 Uhr

    Lockdown - welcher Kreis ist der nächste? Ausgangsbeschränkungen wie im Frühjahr - damit wird Berchtesgaden womöglich kein Sonderfall bleiben, meinen viele Politiker. Manche bezweifeln aber, dass solche Maßnahmen der richtige Weg sind. -> Zum Artikel

    +++ 10.00 Uhr

    Berlin will Sperrstunde nachschärfen: Die Sperrstunde für Gastronomie und Handel in Berlin gilt seit 10. Oktober in der Zeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Alle Gastronomiebetriebe sowie fast alle Geschäfte müssen dann schließen. Die Sperrstunde könnte allerdings noch juristisch gekippt werden. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte am vergangenen Freitag entschieden, dass sie einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalte. Zumindest die elf Wirte, die das Gericht angerufen hatten, müssen sie nun nicht mehr einhalten. Der Senat legte Beschwerde ein. Wann das Oberverwaltungsgericht darüber entscheidet, ist noch offen. -> KLICK

    +++ 09.45 Uhr

    Die Landesregierung in Niedersachsen will nötigenfalls Landesbeamte abordnen, um die lokalen Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten zu unterstützen. Bei einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen hält Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU), der zugleich stellvertretender Ministerpräsident ist, auch in Niedersachsen regionale Ausgangsbeschränkungen wie im Berchtesgadener Land für denkbar. Auszuschließen seien weitere Kontakteinschränkungen derzeit nicht, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (NOZ). -> Zum Bericht

    +++ 09.30 Uhr

    Eine speziell eingerichtete Telefonseelsorge der christlichen Kirchen für Menschen, die besonders unter der Corona-Krise leiden, ist in den vergangenen eineinhalb Wochen häufig genutzt worden. «Die Nachfrage ist ganz gut», sagte die Projektleiterin Anita Christians-Albrecht von der Landeskirche Hannover. -> Zum Artikel

    +++ 9 Uhr

    Das Coronavirus verhagelt vielen Menschen ihr Hobby. Da ein großer Teil der Infektionen wohl über feinste Tröpfchen, sogenannte Aerosole, entsteht, ist eine Freizeitaktivität im Moment besonders gefährlich: das Singen. Denn beim Singen werden, genau wie beim lauten Sprechen, besonders viele dieser Aerosole freigesetzt. Chöre, in denen häufig auch ältere Menschen ihrer Freizeitbeschäftigung nachgehen, haben es da nicht leicht. Schaumburgs Sänger haben in der Krise unterschiedlich reagiert. -> KLICK

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    Alle Liveticker-Beiträge vor dem 20. Oktober 2020 finden Sie im Liveticker-Archiv


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