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Protest gegen mögliche ICE-Neubautrasse: Porta will nachlegen

PORTA WESTFALICA. Das Verfahren ist gerade erst angelaufen. Doch schon jetzt ist klar: Porta Westfalica wird für die Bahn eine schwer zu knackende Nuss, wenn es darum geht, eine geeignete Trasse für eine ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke zu finden. Das liegt nicht unbedingt am Protest gegen einen möglichen Neubau, der in der Region wieder erstarkt ist. Es könnte vielmehr am Natur- und Siedlungsraum liegen, den die Stadt bietet. „Siedlungen, Trinkwasser- und Naturschutzgebiete soll die Bahn nicht durchfahren", betont der Konzern aktuell selbst. Und davon gibt es verteilt über das Stadtgebiet zahlreiche. Was genau das bedeutet, bleibt aber vorerst noch offen. Brücken oder Tunnel könnten solche Gebiete umgehen, treiben allerdings auch die Baukosten in die Höhe. Und die, so betont die Bahn, seien ebenfalls ein entscheidender Faktor, um später eine genehmigungsfähige Trasse zu finden. Ein Überblick.

veröffentlicht am 14.07.2021 um 10:46 Uhr

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