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Kultusministerium weist Kritik der Kommunen zurück und spricht von „Entlastungen“ und „Flexibilität“

Trotz Kita-Personalnot: Land verteidigt Gesetz

WESERBERGLAND. Wenn der Kindergarten wegen Personalmangels kurzfristig die Betreuungszeit verkürzt oder gar vollständig schließt, kann das berufstätige Eltern zur Verzweiflung bringen. Dafür, dass es in den vergangenen Monaten immer mal wieder zu solchen Ausfällen kam, machen Kommunen wie Hameln, Emmerthal und Hessisch Oldendorf maßgeblich ein neues Gesetz des Landes verantwortlich. Doch das Kultusministerium zeigt sich angesichts der Vorwürfe verständnislos und spricht stattdessen von „Entlastungen“ und „Flexibilität“.

veröffentlicht am 11.01.2022 um 13:00 Uhr

11. Januar 2022 13:00 Uhr

Jens Spickermann
Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

WESERBERGLAND. Wenn der Kindergarten wegen Personalmangels kurzfristig die Betreuungszeit verkürzt oder gar vollständig schließt, kann das berufstätige Eltern zur Verzweiflung bringen. Dafür, dass es in den vergangenen Monaten immer mal wieder zu solchen Ausfällen kam, machen Kommunen wie Hameln, Emmerthal und Hessisch Oldendorf maßgeblich ein neues Gesetz des Landes verantwortlich. Doch das Kultusministerium zeigt sich angesichts der Vorwürfe verständnislos und spricht stattdessen von „Entlastungen“ und „Flexibilität“.

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