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Emotionale Entscheidung

Wegen Corona: Hamelns Suppenbar schließt nach 18 Jahren

HAMELN. Die Hotels, Restaurants und Kneipen sind seit fast sechs Monaten geschlossen. Gabriele Güse, Vorsitzende des Kreisverbandes Hameln Stadt und Land im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Niedersachsen, geht davon aus, „dass 20 Prozent der Betriebe den Lockdown nicht überleben werden“. Eines der ersten Opfer der Corona-Krise ist Hamelns Suppenbar, die nach 18 Jahren für immer geschlossen wurde.

veröffentlicht am 21.04.2021 um 17:19 Uhr
aktualisiert am 21.04.2021 um 18:00 Uhr

aro

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