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Vorstand entschuldigt sich bei Sintezza

Wegen „inakzeptablem“ Vermerk: Wohnungsgenossenschaft zahlt Entschädigung

HAMELN. Nach dem Antiziganismus-Fall bei der Wohnungsgenossenschaft Hameln (WGH) gibt es nun eine Einigung. Die WGH hat sich bei der Sintezza, einer Angehörigen der Sinti, persönlich entschuldigt und ihr eine Entschädigung gezahlt. Der Fall hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt:

veröffentlicht am 15.05.2019 um 00:00 Uhr

Der Antiziganismus-Fall bei der WGH sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Foto: Dana
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite



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