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Krankenhaus: Mitarbeiter fordern konkrete Zahlen zu geplantem Stellenabbau / Bethel und Pro Diako sind sich einig

„Wie soll der Rest der Belegschaft das bloß schaffen?“

Landkreis (crs). Ihre Angst, ihre Verunsicherung und ihren teils lautstarken Unmut haben die Bediensteten der Kreiskrankenhäuser am Mittwochnachmittag ins Kreishaus getragen. Im Vorfeld eines internen Gesprächs zum Personalentwicklungs- und Sanierungskonzept zwischen Pro Diako, Landkreis und Personalrat forderten rund 200 Mitarbeiter nachdrücklich konkrete Zahlen zum geplanten Stellenabbau im Zuge der Fusion – vor allem die Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen bangen schon jetzt um ihren Job. Mit den erhofften Details allerdings wollte die Pro-Diako-Geschäftsführung auch nach der Sitzung nicht dienen: Bei einem erneuten Zusammentreffen in spätestens zwei Wochen soll der Personalrat näher informiert werden.

veröffentlicht am 21.05.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 08:42 Uhr

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