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SV Bückeburg pflegt lautstarkes Zeremoniell seit 1978

2019 mit Kanonenschuss begrüßt

veröffentlicht am 02.01.2019 um 12:16 Uhr
aktualisiert am 02.01.2019 um 16:50 Uhr

Das Miniaturgeschütz hüllt die Beobachter in eine dichte Rauchwolke. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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BÜCKEBURG. Exakt zwölf Stunden nach Mitternacht ist das neue Jahr auf dem Harrl-Schießstand ein zweites Mal mit einem weithin hörbaren Kanonenschuss begrüßt worden. Das vom Schützenverein Bückeburg gepflegte lautstarke Zeremoniell ging jetzt zum 41. Mal über die Bühne. „Da kann man schon von einer gewissen Historie sprechen“, meinte Rolf Netzer, der sich erneut um Pflege und Befüllung des Kanonenrohrs mit Schwarzpulver gekümmert hatte.

„Gut gemacht, alles hat bestens funktioniert“, merkte Vereinsvorsitzender Wolfgang Vogt mit Blick auf Netzer und Fritz Kemps an, der diesmal die Lunte in Brand setzen durfte. Rund drei Sekunden flackerte die Zündschnur, bevor das Miniaturgeschütz ein mächtiges „Rums“ ertönen ließ und die umstehenden Beobachter in eine dichte Rauchwolke hüllte.

„Ich will für uns alle hoffen, dass 2019 ein erfolgreiches und gesundes Jahr wird“, fügte Vogt an. Zu der 1978 erstmals auf diese Art und Weise praktizierten Jahresbegrüßung zählte auch diesmal das anschließende Knallen mehrerer Sektkorken. „Auch das ist mittlerweile historisch und gehört bei uns gewissermaßen zum guten Ton“, ließ der Vereinsvorsitzende wissen.bus




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