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Reservistenkameradschaft überreicht Überschüsse ihres Benefizkonzerts

2800 Euro für gemeinnützige Zwecke

MEINSEN/WARBER. 2800 Euro hat das Benefizkonzert eingespielt, das der Reservistenmusikzug Niedersachsen am 20. Oktober des vergangenen Jahres auf Initiative der Reservistenkameradschaft Meinsen-Warber-Rusbend (RK) in der Bückeburger Stadtkirche gegeben hat. Die Summe gab RK-Vorsitzender Olaf Rietenberg jetzt während des im Domizil der Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum organisierten Neujahrsempfangs der Kameradschaft bekannt.

veröffentlicht am 07.01.2019 um 10:37 Uhr
aktualisiert am 07.01.2019 um 16:20 Uhr

Olaf Rietenberg (v. r.) überreicht einen symbolischen Scheck an Ulrich Hinz, Michael Wilke und Andreas Paul Schöniger. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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Mit dem Überschuss sollen Rietenbergs Ausführungen gemäß drei Vorhaben und Projekte unterstützt werden. Zu den Nutznießern zählen das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr, die Kirchengemeinde Meinsen und das Bückeburger Bürgerbataillon. In der Kirchengemeinde findet das Geld bei Sanierung des Kirchturms Verwendung; im Bataillon kommt es der Aktion „Kinderhilfe“ zugute.

Die Empfänger Andreas Paul Schöniger (Soldatenhilfswerk), Ulrich Hinz (Kirchengemeinde) und Michael Wilke (Bataillon) lobten sowohl die von Hauptmann Thomas Andreas dirigierten musikalischen Aufführungen als auch die außerplanmäßigen Zuwendungen. „Die Darbietungen waren ein wahrer Hörgenuss, es hat richtig Spaß gemacht“, führte Hinz aus. „Die Spenden werden für gemeinnützige Zwecke eingesetzt“, gaben Wilke und Schöniger zu verstehen.

Das unter der Schirmherrschaft von Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke und Brigadegeneral Ulrich Ott veranstaltete Gastspiel hatte eine gut zweistündige Reise durch die Welt der symphonischen Blasmusik geboten. Rund drei Dutzend Interpreten ließen sowohl mit Märschen unterschiedlicher Stilrichtungen als auch mit Klassischem (Giuseppe Verdi, Richard Wagner), Filmmusik („La Storia“, „König der Löwen“), Musical (Leonard Bernsteins „Somewhere“) und böhmischen Polkatönen (Martin Scharnagls „Von Freund zu Freund“) aufhorchen.




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