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„Lange Nacht der Kultur“ laut Arbeitskreis-Sprecher „Ur-Bückeburger Ereignis“

32 Spielstätten, 122 Veranstaltungen

BÜCKEBURG. Als „ein Ur-Bückeburger Ereignis“ hat Albert Brüggemann die „Lange Nacht der Kultur“ angekündigt. Die jetzt 15. Auflage der beliebten Veranstaltungsreihe präsentiert am Freitag, 20. September, Aussagen des Vorsitzenden des Ratsausschusses für Kultur und Tourismus gemäß in historischen Räumlichkeiten der Ex-Residenz und Innenstadtgeschäften an 32 Spielstätten alles in allem 122 unterschiedliche Angebote.
Rathaus, Schloss, Stadtkirche und Bücherei sowie Geschäftsräume in der Fußgängerzone und in den in Teilbereichen für den Fahrzeugverkehr gesperrten Schul- und oberen Lange Straße werden Kultur in mannigfachen Facetten erleben. „Zu sehen und zu hören gibt es außer Chören, Orchestern und Bands auch Autoren, Schauspieler, Tänzer und Kabarettisten“, erläuterte Brüggemann während der Abschlussbesprechung gemeinsam mit Mareike Iselt und Annika Tadge von der Stadtverwaltung. Insgesamt stehen Darbietungen von rund 300 Künstlern auf dem Spielplan.

veröffentlicht am 05.09.2019 um 11:08 Uhr
aktualisiert am 05.09.2019 um 19:10 Uhr

05. September 2019 11:08 Uhr

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Reporter

BÜCKEBURG. Als „ein Ur-Bückeburger Ereignis“ hat Albert Brüggemann die „Lange Nacht der Kultur“ angekündigt. Die jetzt 15. Auflage der beliebten Veranstaltungsreihe präsentiert am Freitag, 20. September, Aussagen des Vorsitzenden des Ratsausschusses für Kultur und Tourismus gemäß in historischen Räumlichkeiten der Ex-Residenz und Innenstadtgeschäften an 32 Spielstätten alles in allem 122 unterschiedliche Angebote.
Rathaus, Schloss, Stadtkirche und Bücherei sowie Geschäftsräume in der Fußgängerzone und in den in Teilbereichen für den Fahrzeugverkehr gesperrten Schul- und oberen Lange Straße werden Kultur in mannigfachen Facetten erleben. „Zu sehen und zu hören gibt es außer Chören, Orchestern und Bands auch Autoren, Schauspieler, Tänzer und Kabarettisten“, erläuterte Brüggemann während der Abschlussbesprechung gemeinsam mit Mareike Iselt und Annika Tadge von der Stadtverwaltung. Insgesamt stehen Darbietungen von rund 300 Künstlern auf dem Spielplan.

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