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Waffenschule wird IHAZ - Internationales Hubschrauberforum läuft

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Bückeburg. Im Rahmen des 29. Internationalen Hubschrauberforums ist  das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum ausgestellt worden, die Heeresfliegerwaffenschule ist damit nach 55 Jahren Geschichte.

veröffentlicht am 01.07.2015 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 05:22 Uhr

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Bückeburg. Im Rahmen des 29. Internationalen Hubschrauberforums ist das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum ausgestellt worden, die Heeresfliegerwaffenschule ist damit nach 55 Jahren Geschichte. Oder wie es der Kommandeur und General der Heeresflieger, Oberst Uwe Klein, in seiner Rede während des Festaktes formulierte: „Die Heeresfliegerwaffenschule, das Mutterhaus unserer Heeresfliegertruppe, hat sich nach 55 Jahren stetiger, unermüdlicher Arbeit und Sorge um die Heeresfliegerfamilie den Ruhestand redlich verdient. Das Internationale Ausbildungszentrum übernimmt.“
Rund 300 Ehrengäste und Teilnehmer des Forums verfolgten den Festakt, der vom Holzbläserensemble des Luftwaffenmusikkorps umrahmt wurde. Noch bis heute werden Hubschrauber-Fachleute aus aller Welt sowohl aus dem militärischen als auch dem zivilen Bereich über die neuesten technologischen Entwicklungen oder Einsatzkonzepte im Hubschrauberbereich informiert. Sei es über Transporthubschrauber, über die Frage, welche Hubschrauber die Bundeswehr bis 2025 benötigt, über Spezialhubschrauber, die insbesondere bei den polizeilichen Einsatzkräften zum Einsatz kommen, das Training und die Ausbildung im Simulator oder aber der Einsatz von Rettungshubschraubern: „Jede Minute zählt, das Beste für den Patienten.“ Angeschlossen ist eine Ausstellung der Hubschrauberindustrie mit 31 Ausstellern und großen Namen der Rüstungs- und Zuliefererindustrie wie Airbus Helicopters, Boeing, Diehl, Rheinmetall, Benntec, CAE, Saab oder Mehler. Oder die Firma Multirotor, die Hubschrauberdrohnen vorstellt. Angesichts der Hitze im Zelt wurden die Simulatoren auf Winter eingestellt.
Internationalität war das übergreifende Stichwort von der Aufstellung des IHAZ, wie das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum im Abkürzungsjargon der Bundeswehr jetzt heißt, und dem Internationalen Hubschrauberforum. Die Heeresfliegertruppe dürfe nun auch über die Namensgebung hinaus auch nach außen kommunizieren, was es intern bereits seit Jahren überaus erfolgreich und anerkannt praktiziert hat, sagte Oberst Uwe Klein.




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