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Alles neu im Vorhof des Schlosses

BÜCKEBURG. Die Thuja-Hecken haben jahrzehntelang den Vorhof von Schloss Bückeburg geprägt. Seit Montag sind sie Vergangenheit. Im Zuge der Neugestaltung rückten Bagger an und rissen die beiden noch verbliebenen Bögen aus dem Boden. Warum? Erfahren Sie hier:

veröffentlicht am 18.06.2018 um 15:26 Uhr
aktualisiert am 18.06.2018 um 17:00 Uhr

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Auch die Wege, die von der Schlossbrücke auf die beiden Portale des Schlosses zuführen kommen noch weg. Der gesamte Schlosshof wird nach dem Vorbild von 1896 neu gestaltet, als im Zuge des Ausbaus der Residenz der rechte Turmflügel und die beiden Kavalierhäuser rechts und links errichtet wurden. Die Thujahecke wird durch eine Eibenhecke ersetzt, die auch nicht mehr so hoch und vor allem breit wachsen wird. Das historische Betonpflaster wird durch glatt gelaufenen rund 150 Jahre alten Blaubasalt ersetzt. Außerdem werden Stromleitungen neu verlegt. Erste Arbeiten wurden bereits durchgeführt und vor dem Westflügel Gärtnersünden der 1960-er Jahre beseitigt. Der Tugendbrunnen bleibt vor dem Schloss, obwohl er erst 1920 dort aufgestellt worden ist.Text & Foto: rc




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