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„Sie sollen mit den toten Körpern schonend und menschlich umgehen“

Arbeit und Pflichten der Totenfrauen

BÜCKEBURG. Auf den Friedhöfen ist zurzeit allerhand los. Der November gilt seit alters her als Monat der Vergänglichkeit und der inneren Einkehr. Nicht umsonst weist der Kalender mit Volkstrauertag, Buß- und Bettag sowie Totensonntag die bekanntesten öffentlichen Termine in puncto Rückbesinnung und offizielles Gedenken aus. Das war nicht immer so. Bis vor 200 Jahren wurde um Tod und Sterben kein großes Aufhebens gemacht. Aufwendige Beisetzungen gab es nur für Adlige, Priester und andere hochrangige Persönlichkeiten. Arme und unbedeutende Untertanen wurden rund um die Kirche verscharrt.

veröffentlicht am 27.11.2021 um 10:00 Uhr

27. November 2021 10:00 Uhr

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BÜCKEBURG. Auf den Friedhöfen ist zurzeit allerhand los. Der November gilt seit alters her als Monat der Vergänglichkeit und der inneren Einkehr. Nicht umsonst weist der Kalender mit Volkstrauertag, Buß- und Bettag sowie Totensonntag die bekanntesten öffentlichen Termine in puncto Rückbesinnung und offizielles Gedenken aus. Das war nicht immer so. Bis vor 200 Jahren wurde um Tod und Sterben kein großes Aufhebens gemacht. Aufwendige Beisetzungen gab es nur für Adlige, Priester und andere hochrangige Persönlichkeiten. Arme und unbedeutende Untertanen wurden rund um die Kirche verscharrt.

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