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Internationales Hubschrauberausbildungszentrum seit 60 Jahren in Bückeburg /Feierlichkeiten endgültig abgesagt

Aus bescheidenen Anfängen zum IHTC

BÜCKEBURG. Anfang Januar 1960 wurde die Heeresfliegerwaffenschule aus dem Eifelstädchen Niedermendig auf den Flugplatz nach Achum verlegt: Der Beginn der Geschichte der Heeresfliegerwaffenschule, die heute nach diversen Kommandoänderungen und Transformationen Internationales Hubschrauberausbildungszentrum heißt. Hier werden heute nicht nur angehende Piloten der Bundeswehr aus- und auf die Einsatzmuster weitergebildet, das Führungspersonal der Heeresflieger und das luftfahrzeugtechnische Personal ausgebildet, sondern auch Flugzeugführer aus aller Herren Länder. Statt eines Generals hat heute wieder ein Oberst das Kommando. Gefeiert werden sollte der 60. Geburtstag am Standort Bückeburg ursprünglich Anfang des Jahres, nicht nur Corona-bedingtauf den 11. November verlegt. Auch diese Feier ist jetzt wegen Corona ersatzlos abgesagt worden, um Gäste, Soldaten und Beteiligte zu schützen – und das Virus nicht weiter zu verbreiten. Aber ein Festschrift gibt es. Wir blicken auf 60 Jahre Heeresflieger zurück:

veröffentlicht am 09.11.2020 um 11:34 Uhr
aktualisiert am 09.11.2020 um 19:40 Uhr

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