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Monatlicher Musiker-Treff verbleibt nach der Sommer-Phase dauerhaft im Park-Café „Lilly’s“

Aus nach 24 Jahren für die Känguruh-Jam

BÜCKEBURG. Aus nach fast einem Vierteijahrhundert: Die traditionelle Känguruh-Jam wird nach der Sommerpause, in der das monatliche Musiker-Stelldichein im Park-Café „Lilly’s“ residierte, nicht mehr an seinen althergebrachten Standort in der Kneipe „Känguruh“ zurückkehren, sondern voraussichtlich dauerhaft an seinem bisherigen Sommer-Domizil verbleiben. Ausgerechnet am Tag des offiziell letzten Termins im Schlosspark, an dem Musiker und Gäste eigentlich die Freiluft-Saison verabschieden und sich auf die bevorstehende Wintersaison im „Känguruh“ einstimmen wollten, verbreitete sich der Entschluss der Wirtsleute Thomas und Babette Brauner, die Kult-Veranstaltung an der Schulstraße einzustellen. Während sich die Musiker zu den Gründen für die überraschende Entscheidung am Montagabend nicht äußern wollten, äußerten sich die Wirtsleute Brauner einen Tag später am Dienstag, was sie zum Aufhören bewogen hat. Die beruflichen und zeitlichen Anforderungen führte Thomas Brauner an, schloss ein Wiederaufleben aber nicht aus.

veröffentlicht am 03.09.2019 um 11:03 Uhr
aktualisiert am 03.09.2019 um 20:00 Uhr

Jüngste Summer-Jam im Park-Café „Lilly’s“ mit Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und Annie Chojnacki an den Keyboards, Ollie Schröder an der Gitarre, Rouven Tyler am Gesangsmikrofon, Matthias Tempel am Schlagzeug und Peter Burrack am Bass. Foto JP
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Johannes Pietsch Reporter zur Autorenseite



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