weather-image
Regierungspräsidentin Überraschungsgast bei Gesellschaft für Sicherheitspolitik

Ausklang mit Schinkenessen

MINDEN/BÜCKEBURG. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) hat den Ausklang des Jahres mit einem gemeinsamen Schinkenessen gefeiert. Als Überraschungsgast der im Casino der Mindener Herzog von Braunschweig-Kaserne veranstalteten Zusammenkunft hatte Sektionsleiter Klaus Suchland Marianne Thomann-Stahl eingeladen.

veröffentlicht am 03.12.2018 um 13:18 Uhr
aktualisiert am 03.12.2018 um 19:20 Uhr

Marianne Thomann-Stahl im Gespräch mit Klaus Suchland. Foto: bus
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

MINDEN/BÜCKEBURG. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) hat den Ausklang des Jahres mit einem gemeinsamen Schinkenessen gefeiert. Als Überraschungsgast der im Casino der Mindener Herzog-von-Braunschweig-Kaserne veranstalteten Zusammenkunft hatte Sektionsleiter Klaus Suchland Marianne Thomann-Stahl eingeladen.

Die seit Juli 2005 amtierende Präsidentin des Regierungsbezirkes Detmold setzte die Teilnehmer über Organisation, Aufgaben und Zuständigkeiten der von ihr geleiteten Behörde in Kenntnis. Sie erfuhren dabei, dass in den Dienststellen 1100 Mitarbeiter beschäftigt sind und die Einrichtung über ein Budget von einer Milliarde Euro verfügt.

Suchland informierte die Besucher in einer kurzen Übersicht über die Aktivitäten des zurückliegenden Jahres. Demnach organisierte die aktuell 340 Mitglieder umfassende Gemeinschaft 22 Veranstaltungen und zwei Studienfahrten. „Wir sind nach wie die mitglieds- und leistungsstärkste Sektion Deutschlands“, betonte der Vorsitzende des als Verein organisierten Zusammenschlusses. Im Rahmen der Veranstaltungen wurden rund 2800 Besucher gezählt; rund 220 Pressebeiträge berichteten über die Aktivitäten.

Im kommenden Jahr stehen Vorträge zu den Themen „Vergessene Einsätze? – Deutsche Auslandseinsätze zwischen verantwortlicher Politik und Öffentlichkeit“ (24. Januar), „Die Krise der europäischen Sicherheitsordnung – von der Kooperation zurück zur Konfrontation?“ (20. Februar) sowie „Was ist und was bedeutet Darknet?“ (13. März) auf dem Programm. Des Weiteren sind Veranstaltungen zu den Komplexen „China“, „Deutsch-russisches Verhältnis“ und „Sanitätsdienst im Ausland“ geplant.bus




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Kommentare