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Heftig Kritik an Verkaufsplänen für Gemeindehäuser in Nammen und Neesen

Autoritär und verantwortungslos

NAMMEN. Die Bestürzung in Nammen und Neesen ist groß. Dort sollen nach Beschluss des Presbyteriums die beiden Gemeindehäuser verkauft werden . Mehrere Gemeindemitglieder kritisieren gegenüber dem MT das Vorgehen der Verantwortlichen als autoritär und rücksichtslos. „Wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt“, sagt Melanie Jozefiak, ehrenamtliche Chorleiterin im Pfarrbezirk Neesen. Sie beklagt einen „unmodernen Führungsstil“. Der Unmut in den Gemeinden sei groß. Einige hätten in einer ersten Reaktion den Austritt angekündigt, berichtet Jozefiak. „Ich habe dann gesagt: Bitte tut das nicht.“ Es gehe nun vor allem darum, Mittel und Wege zu finden, wie das geistliche Leben in Neesen und Nammen auch ohne künftige feste Anlaufstelle in den Orten fortgeführt werden könne.

veröffentlicht am 12.01.2021 um 11:55 Uhr

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