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Schütte-Chor präsentiert „Chorkonzert zum Advent“ in der Jetenburger Kirche

Besinnliche Klänge zur Vorweihnachtszeit

BÜCKEBURG. Eine echte Alternative zum Weihnachtstrubel bietet der Schütte-Chor am Samstag, den 1. Dezember, um 17 Uhr in der Jetenburger Kirche zu Bückeburg. Alle Freunde des guten Chorgesanges sind herzlich eingeladen, sich mit dem Chor auf eine vorweihnachtliche musikalische Reise durch Zeit und Raum zu begeben. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird herzlich gebeten.

veröffentlicht am 27.11.2018 um 12:06 Uhr
aktualisiert am 27.11.2018 um 20:00 Uhr

Der Schütte-Chor. Foto: pr

BÜCKEBURG. Eine echte Alternative zum Weihnachtstrubel bietet der Schütte-Chor am Samstag, 1. Dezember, ab 17 Uhr in der Jetenburger Kirche zu Bückeburg. Alle Freunde des guten Chorgesanges sind eingeladen, sich mit dem Chor auf eine vorweihnachtliche musikalische Reise durch Zeit und Raum zu begeben. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

Mit zwei geistlichen Stücken aus der Feder von Dimitri Bortnjansky stimmt Chorleiter Jürgen Schütte die Zuhörer in die Adventszeit ein. Im ersten Teil des Konzertes macht sich der Chor auf eine kleine musikalische Reise um die Welt. „Ar Hyd y Nos“ ist ein traditionelles walisisches Abendlied, das seine Wurzeln schon im 18. Jahrhundert hat. Gesungen wird es insbesondere von Männerchören weltweit. Bei einigen Ensembles ist es auch auf Weihnachtsalben zu hören.

Aus England stammt „Greensleeves“, ein Volkslied, in dem ein junges Mädchen mit einem grünen Kleid besungen wird.

Die US-amerikanische Sängerin Amanda McBroom schrieb den durch Bette Midler weltbekannten Popsong „The Rose“, der genauso wie Hubert von Goiserns Alpenpop-Stück „Weit, weit weg“ ein fester Bestandteil des Repertoires des Schütte-Chores geworden ist.

Besinnlich und leise wird es dann in dem Friedensgruß „Modlitwa o pokój“ aus Polen.

Aus Südafrika stammt der Freiheitsgesang „Freedom is Coming“, und zu den bekanntesten schamanischen Liedern gehört die englische Version des nordamerikanischen Hopi-Liedes „Evening Rise“. Damit beendet der Schütte-Chor den ersten Teil des Konzertes. Nach der Pause warten traditionelle europäische und deutsche Weihnachtslieder auf das Publikum.

Das mittelalterliche „Veni, veni, Emanuel“ und das traditionelle „Freu dich Erd und Sternenzelt“ reihen sich nahtlos in einen Reigen internationaler Stücke ein. Kontrastreich fallen dann die Unterschiede der musikalischen Stile, Kulturen und Epochen aus. „Hark! The herald angels sing“, „Un flambeau, Jeannette, Isabelle“ und das vom argentinischen Komponisten Ariel Ramirez geschriebenen „El nacimiento“ sind weitere Beispiele für die musikalische Vielseitigkeit des Chores.

Am Ende kehrt der Chor zurück in heimatliche Gefilde und beschließt das Konzert mit dem traditionellen „Vom Himmel hoch da komm ich her“ und dem Weihnachtslied schlechthin: „Es ist ein Ros entsprungen“ aus der Feder von Michael Praetorius.

Diejenigen, denen noch musikalische Weihnachtsgeschenke fehlen, die können den Schütte-Chor auch mit nach Hause nehmen: Am Plattenstand wird die neuste Weihnachts-CD erhältlich sein. Alternativ gibt es im Internet unter www.schuette-chor.de noch weitere Tonträger zu erwerben. r




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