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Von Wasserflöhen und Minirobotern

Besonders begabte Grundschüler experimentieren im Adolfinum

BÜCKEBURG. Besonders begabte Grundschüler haben im Gymnasium Adolfinum experimentieren können. Da wurde mit Mikroskop, Lackmuspapier und Schraubenzieher hantiert, Pläne wurden sorgfältig studiert.

veröffentlicht am 29.01.2019 um 12:26 Uhr

Mit Brille experimentiert man sicherer. Foto: vhs
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BÜCKEBURG. Lennart Krüger von der Grundschule Evesen wird an diesem Tag von seinem Großvater zum Adolfinum gebracht. Jörg Vergin hat nämlich am Gymnasium einige Jahre Kunst unterrichtet und kennt sich aus. Experimentiertage für Grundschüler gab es seinerzeit allerdings noch nicht und von gezielter Begabtenförderung war auch noch keine Rede.

Auf dem Stundenplan der Kinder an diesem Tag: Chemie, Informatik und Biologie. Und zwischendurch gibt es in den Pausen eine Stärkung gemeinsam mit Maria Robben-Jones, die am Adolfinum für die Begabtenförderung zuständig ist. Im Fachunterricht ging es nach einer kleinen Einführung an die Arbeit. Da wurde mit Mikroskop, Lackmuspapier und Schraubenzieher hantiert, Pläne wurden sorgfältig studiert.

Bei Jan Sladek und Christine Fischer befassten sich die Kinder mit Farbstoffen, danach waren unter der Leitung von Maren Wunnenberg Roboter zu montieren und zu programmieren. Schließlich wurden bei Stefanie Schlüter und Lisa Berch Wasserflöhe unter dem Mikroskop beobachtet.

Einige Kinder haben schon ganz klare Vorstellungen, was sie mal beruflich machen wollen. Einer sagt Programmierer, zwei rufen Ingenieur, ein Junge will Feuerwehrmann werden, ein anderer Fußballer. Eine zukünftige Tierärztin könnte auch dabei gewesen sein.

Für Jette Blank, die später einmal Ärztin werden will, hatte der Tag im Gymnasium auch etwas Besonderes. Sie erlebte ihre Mutter Maren mal als Lehrerin. Ihr Kommentar: „Das macht sie gut!“ vhs




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