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Früher „Konsum“, heute „Market“

Brüder Özkeles betreiben Supermarkt an der Stadtkirche

BÜCKEBURG. Modern, hell und freundlich präsentiert sich der Supermarkt „The Market of Anatolia“, den die Brüder Kerim und Ramazan Özkeles seit einigen Wochen im ehemaligen NKD-Markt gleich neben der Stadtkirche betreiben.

veröffentlicht am 21.02.2019 um 12:16 Uhr
aktualisiert am 21.02.2019 um 18:30 Uhr

Kerim Özkeles präsentiert die Obst- und Gemüseabteilung des „Market of Anatolia“. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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BÜCKEBURG. Modern, hell und freundlich präsentiert sich der Supermarkt „The Market of Anatolia“, den die Brüder Kerim und Ramazan Özkeles seit einigen Wochen im ehemaligen NKD-Markt gleich neben der Bückeburger Stadtkirche betreiben. Auf der rund 350 Quadratmeter umfassenden Verkaufsfläche werden überwiegend türkische Spezialitäten und Lebensmittel verkauft. „Wir führen aber auch arabische und russische Produkte“, erläutert Kerim Özkeles.

Die Idee zur Neueröffnung entstand im Spätsommer des zurückliegenden Jahres. Bis die ersten Kunden begrüßt werden konnten, musste das Gebäude den Vorschriften für den Verkauf von Lebensmitteln gemäß hergerichtet werden. Auch der Einbau von reichlich Brandschutztechnik war nötig. Jetzt bietet der „Market“ alles, was zu einem Geschäft dieses Genres gehört.

Die Inhaber verweisen insbesondere auf die täglich frisch bestückten Abteilungen für Fleisch sowie für Obst und Gemüse. Im vorderen Bereich wartet eine kleine Antipasti-Theke auf die Besucher, nebenan finden sich Haushaltsgeräte. „Darüber hinaus gibt es regelmäßig Sonderangebote und Sonderaktionen, die wir über Facebook und Instagram bewerben“, führt Kerim Özkeles aus. Und dass die Gäste vom Personal fachkompetent und freundlich beraten würden, verstehe sich von selbst.

Die Brüder, die im März des Jahres 2015 ebenfalls im oberen Teil der Langen Straße und in Sichtweite des „Anatolia-Market“ das „Dönerhaus Bückeburg“ eröffneten, sind mit der bisherigen Entwicklung recht zufrieden. „Wir stehen aber Anregungen und Hinweisen unserer Kundschaft offen gegenüber, schließlich möchten wir möglichst alle Wünsche erfüllen“, geben die Chefs zu verstehen.

Ältere Bückeburger dürften sich noch daran erinnern, dass das Haus über eine weit zurückreichende Lebensmittelmarkt-Tradition verfügt. Während der Sechziger- und der Siebzigerjahre waren dort zunächst ein „Konsum“- und später ein „Coop“-Markt beheimatet.




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