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Bürgerinitiative Bigtab tritt auch nach dem Berliner Schienengipfel für einen trassennahen Bahnausbau ein

„Bückeburg darf sich nicht entspannt zurücklehnen“

BÜCKEBURG. Wie geht es weiter mit den heimischen Bürgerinitiativen, die sich für einen trassennahen Ausbau der Bahn starkmachen, nachdem sich das Bundesverkehrsministerium mit dem am 30. Juni veröffentlichten finalen Zielfahrplan für den Deutschland-Takt offenbar endgültig für die Variante einer neuen Schnellfahrstrecke für 300 km/h von Bielefeld nach Hannover entschieden zu haben scheint? Keine einfache Situation für die schwerpunktmäßig in Bückeburg, Minden und Porta Westfalica aktive Bigtab, und das gleich aus zwei Gründen: Zum einen sind – bedingt durch die Corona-Pandemie – große Kundgebungen wie vor einem Jahr anlässlich der RegioPort-Einweihung nicht durchführbar. Zum Zweiten ist gerade im Bereich von Bückeburg ein gewisses Nachlassen der Mobilisierung zu verspüren, nachdem klar zu sein scheint, dass die 2016 veröffentlichte Neubau-Planung durch die Bückeburger Niederung und den Jakobsberg bei Porta vom Tisch ist.

veröffentlicht am 03.08.2020 um 15:17 Uhr
aktualisiert am 03.08.2020 um 17:40 Uhr

jp01

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