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Feuerwehr übt in Ex-Diskothek / 30 Einsatzkräfte und fünf Fahrzeuge

„Cammer 26“ im Brennpunkt

In der alten Diskothek „Cammer 26“ hat jetzt eine größere Übung stattgefunden. Die Freiwilligen Feuerwehren Cammer, Evesen und Röcke (Löschzug West der Stadt Bückeburg) rückten mit mehr als 30 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen aufgrund der Einsatzmeldung „Unklare Rauchentwicklung“ an.

veröffentlicht am 21.06.2016 um 12:11 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:22 Uhr

CAMMER.

Bei der Ankunft der ersten Kräfte stellte sich schnell heraus, dass sich noch Personen im Gebäude befinden sollen. Mehrere Trupps mit Atemschutz begannen mit der Suche nach den vermissten Personen. Die Suche gestaltete sich in dem großen Gebäude schwer, denn die drei Stockwerke sind verwinkelt. Zur Löschwasserversorgung wurden zwei getrennte Zuleitungen vorbereitet.

Zwei Personen konnten dank Hinweisen von Passanten zügig im ersten Obergeschoss ausfindig gemacht werden. Sie wurden mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. Parallel wurde ein zweiter Zugang ins Gebäude geschaffen und eine Steckleiter vorbereitet. Die Rettung einer dritten Person, welche bewusstlos war, gestaltete sich schwieriger. Sie musste von zwei Trupps aus dem engen Keller getragen werden. Der Brandherd konnte schließlich in einem Zwischenraum des Gebäudes lokalisiert und gelöscht werden. Durch mehrere Abluftöffnungen konnte der Rauch entweichen, zusätzlich wurde das Gebäude mit einem CO-Messgerät kontrolliert.

Am Ende der Übung war deutlich, die Zusammenarbeit der drei Freiwilligen Feuerwehren des Löschzuges West hat gut geklappt. redCAMMER. In der alten Diskothek „Cammer 26“ hat jetzt eine größere Übung stattgefunden. Die Freiwilligen Feuerwehren Cammer, Evesen und Röcke (Löschzug West der Stadt Bückeburg) rückten mit mehr als 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aufgrund der Einsatzmeldung „Unklare Rauchentwicklung“ an.

Bei der Ankunft der ersten Kräfte stellte sich schnell heraus, dass sich noch Personen im Gebäude befinden sollen. Mehrere Trupps mit Atemschutz begannen mit der Suche nach den vermissten Personen. Die Suche gestaltete sich in dem großen Gebäude schwer, denn die drei Stockwerke sind verwinkelt. Zur Löschwasserversorgung wurden zwei getrennte Zuleitungen vorbereitet.

Zwei Personen konnten dank Hinweisen von Passanten zügig im ersten Obergeschoss ausfindig gemacht werden. Sie wurden mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. Parallel wurde ein zweiter Zugang ins Gebäude geschaffen und eine Steckleiter vorbereitet. Die Rettung einer dritten Person, welche bewusstlos war, gestaltete sich schwieriger. Sie musste von zwei Trupps aus dem engen Keller getragen werden. Der Brandherd konnte schließlich in einem Zwischenraum des Gebäudes lokalisiert und gelöscht werden. Durch mehrere Abluftöffnungen konnte der Rauch entweichen, zusätzlich wurde das Gebäude mit einem CO-Messgerät kontrolliert.

Am Ende der Übung war deutlich, die Zusammenarbeit der drei Freiwilligen Feuerwehren des Löschzuges West hat gut geklappt. red




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