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Rat hebt Sanierungssatzung „Hannoversche Straße“ auf / 54 Millionen flossen in knapp 20 Jahren in das Gebiet

Der endgültige Schlussstrich unter Bückeburgs 2.Sanierungsgebiet

BÜCKEBURG. Knapp 20 Jahre hat es gedauert. Jetzt ist das Sanierungsgebiet „Hannoversche Straße“ endgültig Geschichte. Der Rat hat in seiner Sitzung zum Jahreswechsel einstimmig die Aufhebung der Sanierungssatzung beschlossen, die er seinerzeit am 13. Juni 2002 selbst einstimmig aufgestellt hatte – der Anstoß für die zweite große Städtebausanierung, nachdem in den 1990-er Jahren die Sanierung der Innenstadt auf dem Programm gestanden hat. Derzeit läuft das dritte Städtebausanierungsprogramm in Bückeburg: das an der „Windmühlenstraße“. Rund 54 Millionen Euro sind nach Schätzung von Experten insgesamt in das Gebiet geflossen. Zwei Projekte sind noch nicht umgesetzt, die Baugenehmigungen liegen aber vor: ein Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke von Obertorstraße und Ulmenallee sowie ein zweites Mehrfamilienhaus auf der Fläche des ehemaligen Tankhofs Harting.

veröffentlicht am 20.03.2021 um 00:00 Uhr

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