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Der "Puma" ist eingeschwebt

Bückeburg. Das Hubschraubermuseum g ist um ein Großexponat reicher – und zwar um einen Transporthubschrauber vom Typ „Puma SA 330 J“.

veröffentlicht am 17.06.2015 um 13:55 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 06:41 Uhr

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Bückeburg. Das Hubschraubermuseum g ist um ein Großexponat reicher – und zwar um einen Transporthubschrauber vom Typ „Puma SA 330 J“. Bevor dieses imposante Luftfahrzeug jedoch seinen Platz in der insgesamt 50 echte Drehflügler zählenden Ausstellung fand, musste der tonnenschwere Hubschrauber erst einmal mithilfe eines Kranwagens der Bundeswehr in das Gebäude gehievt werden. Und das war am Mittwochvormittag eine durchaus Aufsehen erregende Aktion, die etliche Passanten mit den Kameras ihrer Smartphones und ihren Fotoapparaten für die Ewigkeit festhielten. Denn wie schon bei früheren Neuzugängen dieser Art, führte auch für den „Puma“ der einzige Weg an dessen zukünftigen Standort durch eine vergleichsweise schmale Türöffnung in der Glasfassade des alten Museumstraktes:
„Hier geht es um wenige Zentimeter“, erklärte Thomas Mallwitz, der Vorsitzende des Hubschraubermuseums. „Das Hauptfahrwerk des ‘Puma’ hat nämlich eine Breite von 3,02 Metern, während die lichte Breite der Türöffnung nur 3,04 Meter beträgt.“




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