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Konrad-Adenauer-Stiftung gibt Programmänderung bei den „Mittagsgesprächen“ bekannt

„Deutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall“

Bückeburg. Wie der ehemalige Landtagsabgeordnete Friedel Pörtner im Auftrage der Konrad-Adenauer-Stiftung mitteilte, wird es bei dem für Donnerstag, 4. Juni, im Kleinen Rathaussaal in Bückeburg vorgesehenen Mittagsgespräch eine personelle und thematische Veränderung geben. Da der avisierte Referent Dr. Christoph von Marschall, Redakteur der Berliner Tageszeitung „Tagesspiegel“ und zurzeit USA-Korrespondent dieser Zeitung in Washington, aus betriebsinternen Gründen seinen Arbeitsort nicht verlassen kann, wird der jetzige Redaktionschef der „Leipziger Volkszeitung“, Bernd Hilder, für ihn einspringen und zu dem Thema: „Einig oder fremd: Deutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall“ referieren und sich anschließend der Diskussion mit den Gästen stellen.

veröffentlicht am 21.05.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 19:41 Uhr

Bernd Hilder war nach seinem Studium zunächst ARD-Korrespondent für den Hörfunk in Mittelamerika, Chefredakteur beim „Göttinger Tageblatt“, derzeit ist er journalistischer Leiter bei der „Leipziger Volkszeitung“ und relativ häufig Gast im „ARD-Presseclub“ des Westdeutschen Rundfunks.

Das „Mittagsgespräch“ beginnt wie üblich um 12 Uhr und wird gegen 13.30 Uhr beendet werden. Ab 11.30 Uhr wird es einen Empfang geben.




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