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Auswirkungen des Klimawandels schon mehr als deutlich sichtbar / Info-Veranstaltung

Die Buche hat keine Zukunft im Schaumburger Wald

BÜCKEBURG. Dem deutschen Wald geht es schlecht – und dem Schaumburger Wald natürlich auch. 60 Prozent der Fichte ist bereits verloren. Nach der Trockenheit des Sommers 2018 sterben ein Jahr später die Buchen ab. Nur Eiche und Kiefer zeigen sich – noch – trockenheits- und hitzeresistent, auch wenn sie bereits im mittleren Risiko stehen. Buche und Kiefer haben in der Norddeutschen Tiefebene nichts mehr zu suchen, hieß es auf einer Info-Veranstaltung der Fürstlichen Hofkammer mit CDU-Vertretern.im Schaumburger Wald. Wie reagiert werden kann, ist auch von der Natura 2000 abhängig, die privaten wie öffentlichen Forstbetrieben einige Einschränkungen auferlegt.

veröffentlicht am 09.08.2019 um 15:04 Uhr
aktualisiert am 09.08.2019 um 18:10 Uhr

Die Buche hat angesichts des Klimawandels keine Chance mehr im Schaumburger Wald – und der Norddeutschen Tiefebene, wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Maik Beermann (r.) vom Assistenten der Geschäftsführung der Fürstlichen Hofkammer, Alexand
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Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite



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