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Einzelhandelsgutachten beleuchtet Stärken und Schwächen und gibt Handlungsperspektive für Bückeburg

Eine relativ gute Ausgangsbasis

BÜCKEBURG. Seit dem Sommer hat die Stadt ein neues, fortgeschriebenes Einzelhandelskonzept. Es stellt eine gesamtstädtische, verbindliche Entscheidungsgrundlage für Ansiedlungsvorhaben sowohl für Investoren dar, gibt aber auch ortsansässigen Einzelhändler eine verlässliche Perspektive und Planungssicherheit.
Die wichtigsten Kernpunkte: Mit der Sortimentsfestschreibung – der „Bückeburger Sortimentsliste“ – wird die Innenstadt weiterhin vor den Angeboten von Einzelhändlern in den Gewerbegebieten, insbesondere der Kreuzbreite, geschützt. Eine weitere Aussage des Gutachtens, die von der Stadt extra in Auftrag geben worden ist: Der Neubau eines Drogeriemarktes in der Kreuzbreite, wie von Teilen der Politik gefordert, ist ebenso sehr unwahrscheinlich, wie der Neubau eines Sonderpostenmarktes auf der Fläche des alten E-Centers an der Wilhelm-Rabe-Straße. Und eine weitere Aussage: Bückeburg hat nach wie vor eine funktionierende Innenstadt, so wie bereits beim Vorgänger-Gutachten festgestellt worden ist, datiert auf das Jahr 2012. Insgesamt 137 Seiten umfasst das Gutachten, dazu kommen diverse Anhänge.
Die wichtigsten Dinge:

veröffentlicht am 03.09.2019 um 15:06 Uhr
aktualisiert am 03.09.2019 um 17:40 Uhr

Die Stadt Bückeburg verfügt mit ihrem Einzelhandel über eine relativ gute Ausgangsbasis für die Stärkung vorhandener Standorte. Foto: jp
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Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite



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