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Ab Donnerstag startet erneut die Erlebnisführung „Ghost Experience: Der Ring der Verdammnis“.

Es spukt noch immer auf Schloss Bückeburg

BÜCKEBURG. „Wir sind fast ausverkauft. Großartig, dass die Geisterführungen so gut angenommen werden“, verkündete Stephan Guddat, der Museumsleiter von Schloss Bückeburg, im vergangenen Jahr stolz. Doch kurz nach dem Start der neuen Erlebnisführung kam der Lockdown und die meisten Führungen mussten abgesagt werden.

veröffentlicht am 20.10.2021 um 15:53 Uhr

Für diesen Herbst sind neue Termine geplant. Vom 21. Oktober bis zum 14. November können mutigen Besucher an 16 Abenden erneut herausfinden, ob es im Bückeburger Fürstenschloss wirklich spukt. Stephan Guddat verspricht, dass es in diesem Jahr sogar noch gruseliger werden wird. „Die Geschichte, die wir erzählen, wird dieselbe sein, aber wir zeigen zum Teil andere Räume mit neuen Geistern.“

Grundlage der Ghost Experience sind echte Ereignisse, die sich im Jahr 1902 zugetragen haben sollen, als 17 Hausangestellte über Nacht spurlos aus den Zimmern der Bediensteten verschwanden. Bis heute sind die Geschehnisse ungeklärt, doch hinter vorgehaltener Hand spekuliert man, dass ihre Seelen das Schloss nie verlassen haben könnten. In „The Ghost Experience: Der Ring der Verdammnis“ können die Besucher diesem Geheimnis auf den Grund gehen und im Auftrag der Okkultistin Helena Blavatsky die verbotenen Gänge und Zimmer des Schlosses erkunden. Keine einfache Mission, denn hinter jeder Ecke warten kniffligen Rätsel und erschreckende Horrormomente.

Die Tickets für das „Live-Action-Horror-Abenteuer“ kosten für Erwachsene 29 Euro. Die Dauer beträgt wie bei jedem guten Horrorfilm circa 80 Minuten. Die Führungen bis 20 Uhr sind für Kinder ab zwölf Jahren geeignet, die 15 Euro Eintritt zahlen. Ab 20.15 Uhr werden die Geister wilder und es heißt: Zutritt erst ab 18. Tickets für alle Führungen erhalten Sie online unter www.schloss-beckeburg.de im Schloss Shop und in der Tourist-Info Bückeburg. r




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