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Feuerwehr war nicht einsatzbereit

BERGDORF. Der Schaden am Tor ist behoben, die Feuerwehr ist wieder einsatzbereit. Doch die jüngste Karambolage, die – wie berichtet – mit einer Fahrerflucht endete, hätte böse Folgen haben können…

veröffentlicht am 21.06.2016 um 12:56 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:42 Uhr

Fassungslosigkeit in Bergdorf. Als Samstagmorgen ein Kamerad der Feuerwehr zur Arbeit unterwegs war, hatte er eine massive Beschädigung des Hallentores am Feuerwehrhaus festgestellt. Sofort begab sich Ortsbrandmeister Andreas Buth zum Tatort und meldete den Schaden der Polizei. Vermutlich war in der Nacht von Freitag zu Samstag ein Fahrzeug gegen das Hallentor gefahren. Dabei wurde das Tor dermaßen verformt, dass es sich nicht mehr öffnen ließ.

Ein Ausrücken mit dem Mittleren Löschfahrzeug, welches über vier Atemschutzgeräte, Löschausrüstung für eine Gruppe sowie 600 Liter Löschwasser verfügt, wäre unmöglich gewesen. „Im schlimmsten Fall hätte der Vorfall Menschenleben kosten können“ so die Feuerwehr.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei begannen die Männer und Frauen der Bergdorfer Feuerwehr mit der provisorischen Instandsetzung des Tores. Zwei ortsansässige Firmen unterstützten dabei. Jetzt konnte Buth die Ortsfeuerwehr wieder einsatzbereit melden. Es bleibt die Fassungslosigkeit, dass der Unfallverursacher ohne Meldung des Unfalles den Unfallort verlassen hat.

Hinweise an die Polizei Bückeburg, Tel. (0 57 22) 9 593-0.BERGDORF. Der Schaden am Tor ist behoben, die Feuerwehr ist wieder einsatzbereit. Doch die jüngste Karambolage, die – wie berichtet – mit einer Fahrerflucht endete, hätte böse Folgen haben können. Fassungslosigkeit in Bergdorf: Als Samstagmorgen ein Kamerad der Feuerwehr zur Arbeit unterwegs war, hatte er eine massive Beschädigung des Hallentores am Feuerwehrhaus festgestellt. Vermutlich war in der Nacht von Freitag zu Samstag ein Fahrzeug gegen das Tor gefahren. Dabei wurde es dermaßen verformt, dass es sich nicht mehr öffnen ließ.

Ein Ausrücken mit dem Mittleren Löschfahrzeug, welches über vier Atemschutzgeräte, Löschausrüstung für eine Gruppe sowie 600 Liter Löschwasser verfügt, wäre unmöglich gewesen. „Im schlimmsten Fall hätte der Vorfall Menschenleben kosten können“, so die Feuerwehr.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei begannen die Männer und Frauen der Bergdorfer Feuerwehr mit der provisorischen Instandsetzung des Tores. Zwei ortsansässige Firmen unterstützten sie dabei. Jetzt konnte Buth die Ortsfeuerwehr wieder einsatzbereit melden. Es bleibt die Fassungslosigkeit, dass der Unfallverursacher ohne Meldung des Unfalles den Unfallort verlassen hat.

Hinweise an die Polizei, Tel. (0 57 22) 9 593-0.BERGDORF. Der Schaden am Tor ist behoben, die Feuerwehr ist wieder einsatzbereit. Doch die jüngste Karambolage, die – wie berichtet – mit einer Fahrerflucht endete, hätte böse Folgen haben können. Fassungslosigkeit in Bergdorf: Als Samstagmorgen ein Kamerad der Feuerwehr zur Arbeit unterwegs war, hatte er eine massive Beschädigung des Hallentores am Feuerwehrhaus festgestellt. Vermutlich war in der Nacht von Freitag zu Samstag ein Fahrzeug gegen das Tor gefahren. Dabei wurde es dermaßen verformt, dass es sich nicht mehr öffnen ließ.

Ein Ausrücken mit dem Mittleren Löschfahrzeug, welches über vier Atemschutzgeräte, Löschausrüstung für eine Gruppe sowie 600 Liter Löschwasser verfügt, wäre unmöglich gewesen. „Im schlimmsten Fall hätte der Vorfall Menschenleben kosten können“, so die Feuerwehr.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei begannen die Männer und Frauen der Bergdorfer Feuerwehr mit der provisorischen Instandsetzung des Tores. Zwei ortsansässige Firmen unterstützten sie dabei. Jetzt konnte Buth die Ortsfeuerwehr wieder einsatzbereit melden. Es bleibt die Fassungslosigkeit, dass der Unfallverursacher ohne Meldung des Unfalles den Unfallort verlassen hat.

Hinweise an die Polizei, Tel. (0 57 22) 9 593-0.




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