weather-image
23°

Steigerungspotenzial bei Unterstützern

Förderverein Bürgerbataillon strebt nach mehr Mitgliedern

BÜCKEBURG. Der Förderverein des Bückeburger Bürgerbataillons strebt nach wie vor eine prägnante Aufstockung seiner Mitgliederzahl an. Das ist während der in den neuen Saal des Rathauses einberufenen Hauptversammlung der Unterstützervereinigung deutlich geworden.

veröffentlicht am 04.06.2019 um 15:44 Uhr
aktualisiert am 04.06.2019 um 19:10 Uhr

Reiner Brombach (von rechts), Nils Vogt, Martin Brandt sowie die Bataillonsvertreter Axel Wohlgemuth und Reiner Walter bilden den Vorstand des Fördervereins. Foto: bus
bus-neu

Autor

Herbert Busch Reporter
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

BÜCKEBURG. Der Förderverein des Bückeburger Bürgerbataillons strebt nach wie vor eine signifikante Aufstockung seiner Mitgliederzahl an. Das ist während der in den neuen Saal des Rathauses einberufenen Hauptversammlung der Unterstützervereinigung deutlich geworden.

Allen voran deren Vorsitzender, Bürgermeister Reiner Brombach, sowie Bataillonschef Martin Brandt und Schatzmeister Nils Vogt appellierten an die Anwesenden, ihren Bemühungen zur Seite zu stehen. „Machen Sie Werbung für einen guten Zweck“, erklärte Brombach. Der aktuelle Stand von 327 Personen sei „unbedingt steigerungsfähig“.

Für die Mitgliedschaft spricht Schilderungen des Trios gemäß nicht zuletzt der moderate Beitragssatz von (mindestens) einem Euro pro Monat. Trotz des relativ geringen Satzes sei das finanziell nicht unbedingt auf Rosen gebettete Bataillon bei der Ausrichtung des Bürgerschießens gerade auch auf dieses Geld angewiesen. Von den Einnahmen werden, Vorgaben des Finanzamtes folgend, überwiegend Maßnahmen im Zusammenhang mit der Traditionspflege gefördert.

Insgesamt beliefen sich die Einnahmen des Fördervereins im zurückliegenden Jahr auf rund 5000 Euro. In den Rücklagen stehen, Aussagen von Schatzmeister Vogt zufolge, alles in allem rund 6700 Euro zur Verfügung. Ein großer Teil dieser Summe ist für das im August bevorstehende Schützenfest reserviert, dessen Gesamtkosten Stadtmajor Martin Brandt auf rund 25 000 Euro bezifferte.




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Kommentare