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Gedenken an die Opfer des Todeszuges vom 23. Dezember 1946

„Frieden wird heute als selbstverständlich angesehen“

BÜCKEBURG. An die Opfer des sogenannten Todeszuges hat die Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde Bückeburg bei einem Gottesdienst in der Jetenburger Kirche und einem anschließenden Gedenken auf dem Friedhof selbst erinnert. Einen Tag vor Weihnachten des Jahres 1946 war dieser Zug bei Temperaturen bis minus 20 Grad in Bückeburg eingetroffen. 30 konnten nur noch tot geborgen werden, weitere 59 starben in den darauffolgenden Tagen an den Folgen.

veröffentlicht am 23.11.2020 um 12:56 Uhr
aktualisiert am 23.11.2020 um 17:30 Uhr

jp01

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