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Preis fällt kontinuierlich

Fundsachen-Auktion im Internet

BÜCKEBURG. Einen ungewöhnlichen Weg, um nicht abgeholte Fundsachen „zu Geld zu machen“, geht die Stadtverwaltung: Räder und diverse andere Fundgegenstände werden online im Internet versteigert. Die Auktion der Stadt Bückeburg startet am 24. Oktober ab 19 Uhr. Sie dauert zehn Tage.

veröffentlicht am 21.10.2019 um 15:50 Uhr
aktualisiert am 21.10.2019 um 18:26 Uhr

21. Oktober 2019 15:50 Uhr

BÜCKEBURG. Einen ungewöhnlichen Weg, um nicht abgeholte Fundsachen „zu Geld zu machen“, geht die Stadtverwaltung: Räder und diverse andere Fundgegenstände werden online im Internet versteigert. Die Auktion der Stadt Bückeburg startet am 24. Oktober ab 19 Uhr. Sie dauert zehn Tage.

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BÜCKEBURG. Einen ungewöhnlichen Weg, um nicht abgeholte Fundsachen „zu Geld zu machen“, geht die Stadtverwaltung: Räder und diverse andere Fundgegenstände werden online im Internet versteigert. Die Auktion der Stadt Bückeburg startet am Donnerstag, 24. Oktober, ab 19 Uhr. Sie dauert zehn Tage.

Wie die Stadt mitteilt, kommen 64 Fahrräder, drei Frontmäher, Heimnetzwerke, Handys und Schmuck zur Versteigerung. Eher ungewöhnlich ist das Angebot an Sicherheitstechnik wie Zusatzschlösser für Fenster und Türen oder Funk-Alarmanlagen. Es handelt sich dabei um Fundsachen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist und die nun Eigentum der Stadt sind. Außerdem kommen sichergestellte Teile unter den sprichwörtlichen Hammer. Die Artikel können im Internet auf www.fundus.eu sowie auf www.sonderauktionen.net angeschaut werden: Über die Homepage der Stadtverwaltung erfolgt eine Verlinkung.

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Der besondere Reiz laut Angaben der Stadt: Es handele sich um eine Auktion mit fallenden anstatt steigenden Preisen. Das heißt: Der Preis für die einzelnen Fundsachen werde immer niedriger („Countdown-Prinzip“). Dabei sinkt der Preis von einem Startpreis bis zum Ende der zehntägigen Auktion kontinuierlich bis zu einem Mindestpreis. Je länger man also mit dem Bieten wartet, desto günstiger wird der Gegenstand; umso größer ist aber dann auch das Risiko, dass einem der Wunschartikel vor der Nase weggeschnappt werden kann. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Fundsachen zum jeweils aktuellen Angebotspreis per Sofortkauf zu erwerben, sie können aber auch einen niedrigeren (Wunsch-)Preis eingeben und hoffen, dass der Preis bis auf dieses Gebot fällt. Ausnahme vom „Countdown-Prinzip“ sind die Frontmäher.

Nach einer kostenlosen Anmeldung auf www.sonderauktionen.net kann jeder Interessierte auf Schnäppchenjagd gehen. Die Abholung der Fundsachen erfolgt gegen Barzahlung im Bürgerbüro am Donnerstag, 7. November, von 8.30 bis 18 Uhr, Versand ist nicht möglich. Die Abholung der Mäher ist nach Absprache möglich.r