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Weitere Beratungen zu Krippen und Kindergärten

Gebühren bleiben auf der Tagesordnung

BÜCKEBURG. Die nochmalige Überarbeitung der Krippen- und Kindergartengebühren ist immer noch nicht vom Tisch. Zwar zog die Gruppe von BfB/WIR/FDP auf der jüngsten Ratssitzung einen entsprechend Antrag zurück, den Gruppensprecher Raimund Leonhard aber mit „aktuellen Gesetzesentwicklungen“ begründete.

veröffentlicht am 28.12.2018 um 12:25 Uhr

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Nach Informationen unserer Zeitung beziehen sich diese Entwicklungen nicht nur auf aktuelle Entwicklungen auf Landesebene, sondern auch auf Entwicklungen in Bückeburg. Hier hat sich eine Arbeitsgruppe gefunden, die die kürzlich beschlossene Deckelung der Mehrkosten in Höhe von 360 Euro verstetigen will. Für Eltern, die aufgrund der Besuchskonstellation ihrer Kinder in Krippe, Kindergarten oder Hort mehr als diese 360 Euro bezahlen, erhalten von der Stadt im Rahmen eines „Sonderfonds“ diese Mehrkosten erstattet. Diese Übernahme ist bisher auf das Übergangsjahr nach der Einführung der Gebührenfreiheit für Kindergärten begrenzt, soll jetzt aber länger gelten – wenn sich die Arbeitsgruppe mit ihren Vorschlägen zur Änderung der Satzung durchsetzt.rc




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