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Tenöre in Bückeburger Stadtkirche

„Himmlische Nacht“: Tenöre entführen ins Mutterland der Oper

BÜCKEBURG. Die „Himmlische Nacht der Tenöre“ hat einmal mehr den Zuhörern in der Bückeburger Stadtkirche einen besonderen Ohrenschmaus beschert. Das Trio, das schon mehrmals in der Stadtkirche zu erleben war, stellte sein Können dabei überwiegend als Solisten unter Beweis.

veröffentlicht am 20.01.2019 um 16:30 Uhr

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BÜCKEBURG. Die „Himmlische Nacht der Tenöre“ hat einmal mehr den Zuhörern in der Bückeburger Stadtkirche einen besonderen Ohrenschmaus beschert. Mit bekannten Arien aus den Klassikern der Oper, von George Bizets „Carmen“ über Guiseppe Verdis „La Traviata“ bis zu Giacomo Puccinis „Tosca“ entführten Georgios Filadelfefs, Georgi Dinev und Boris Taskov ihr Publikum in die Welt der großen Bühnenstücke, vor allem aus dem Mutterland der Oper Italien.

Das Trio, das schon mehrmals in der Stadtkirche zu erleben war – zuletzt vor einem Jahr – stellte sein Können dabei überwiegend als Solisten unter Beweis. Temperamentvoll und leidenschaftlich und unterstützt von einem kleinen Kammermusikensemble gaben die drei Tenöre den Kompositionen von Giuseppe Verdi, Ruggero Leoncavallo, Ernesto De Curtis und Ernesto Tagliaferri musikalischen Ausdruck. Sympathisch moderiert und mit vielen Anmerkungen zu den Bühnenstücken versehen wurde der Arien-Strauß von Zoya Bakandzhieva.

Vor genau einem Jahr gastieren die Tenöre schon einmal in der Bückeburger Stadtkirche. Foto: jp



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